Meine Glückspilzmomente im Juni 2016

Glückspilzmomente juni 2016
Meine Glückspilzmomente im Juni 2016

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, meine Glückspilzmomente immer in ein kleines Heftchen zu notieren. Aber ich bin zwar ein Blogger, jedoch kein guter Tagebuchschreiber. Zumindest bin ich nicht jemand, der es schafft, regelmäßig seine Gedanken zu Papier zu bringen.
Dafür führe ich aber einen Kalender, in dem ich alle Termine eintrage. Und ein Blick auf den Monat Juni verrät mir, dass ich einige wirklich tolle Glückspilzmomente erlebt habe.

Meine Glückspilzmomente im Juni 2016

Aufgeräumtes GlückZitat: Alle Dinge in deinem Haus sollten dinge sein, die dich glücklich machen

Ich habe euch ja bereits in diesem Artikel erzählt, dass ich gerade nach der KonMari-Methode aufräume und ausmiste. Und zwar alles!
Dabei habe ich ganz erstaunt festgestellt, dass es wirklich eine ungeheuerliche Erleichterung darstellt, wenn man auf einmal mit weniger Zeug auskommt. Und ich bin noch längst nicht fertig!

Berufliches Glück

Im Juni hatte ich einige sehr interessante Anfragen, was meine Arbeit als Webdesigner betrifft. Das besondere Glück war aber, dass sie in einem Moment hier eintrudelten, an dem ich mich gefragt habe, ob ich überhaupt die richtige Adresse für Webdesign wäre. Manchmal stehe ich mir selbst im Weg und überlege, ob ich nicht zu alt für einen so „jungen“ Beruf sein könnte oder zu unflexibel oder nicht mehr lernbereit für die ganzen technischen Herausforderungen (weil zu alt und so). Aber es gibt tatsächlich potentielle Kunden, die MICH haben wollen. Und meine Bedenken sind ganz schnell verschwunden.

Bloggertechnisches Glück

Im Juni fühlte ich mich mit meinen 4 Blogs dermaßen überfordert, dass ich beschlossen habe, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es ist ja nicht nur das Bloggen (also das Schreiben) an sich, was Zeit frisst. Man muss seinen Internetauftritt warten (das bekommen meine Kunden von mir erledigt) und Kontakt zu seinen Lesern und anderen Bloggern halten.
Schweren Herzens habe ich dann beschlossen, dass ich den Blog Mondyoga ein bisschen dezimiere und generell auf meinen anderen Blogs nicht mehr so viel schreiben werde.
Seitdem geht es mir ein bisschen besser.
Obwohl ich nun gar nicht so wenig blogge.

Trikermäßige Glückspilzmomente

Wenn ihr auf meinen anderen Blogs oder auf Facebook mitlest, habt ihr mit Sicherheit schon mitbekommen, dass mein Mann und ich gerne Trike fahren.
Im Juni waren wir auf einem gigantischen Triketreffen in der Holledau (zwischen München und Ingolstadt) und haben dort mit über 100 Trikes die berühmten Hopfengärten gerockt.

triketreffen holledau
Falls ihr nicht wisst, wie ein Trike aussieht: Hier seht ihr einen klitzekleinen Ausschnitt des „Fahrzeugparks“.

Warum macht Triken glücklich?
Es ist ein ähnlicher Motorsport, wie das Motorradfahren. Nur sitzt man auf einem Trike viel sicherer und gerade als Beifahrer(in) mehr als bequem. Während der liebste Ehemann fährt, lässt man sich den Wind um die Nase wehen und ergeht sich in der Landschaft. Und in einer Gemeinschaft von mehreren Gleichgesinnten ist es natürlich doppelt schön.

Was werden die nächsten Glückspilzmomente sein?

Einen Glückspilzmoment im Juli weiß ich jetzt schon. An den anderen wird im Moment gearbeitet: Der Jogi Löw trainiert seine Jungs so weit, dass sie ein möglichst gutes Ergebnis bei der EM einfahren. Und ein Handwerker baut uns gerade nach unserem Wasserschaden eine neue Dusche ein.
Aber davon werde ich euch in 4 Wochen berichten!

Die Glückspilzmomente ist eine Aktion von Petra Schier. Mitmachen kann jeder, Regeln gibt es keine. Sammelt und erzählt einfach eure schönsten, glücklichsten Momente!

Logo: Glückspilzmomente nach Vorlage von Petra Schier ©frau-sabienes.de
Bild: Trikes auf dem Triketreffen in der Holledau ©frau-sabienes.de
Text: Meine Glückspilzmomente im Juni 2016 ©frau-sabienes.de

2 Kommentare zu “Meine Glückspilzmomente im Juni 2016

  1. Ingrid, die Bastelmaus sagt:

    heißes teil!!!
    wir haben es nur bis zu einer vespa* geschafft, euer trike wäre gewiss erheblich besser für mich als beifahrerin.

    * die wurde inzwischen verkauft, bandscheiben-op machte es (leider) erforderlich. jetzt bleibt nur noch fahrrad übrig….nd schließlich muss man mit 74/76 jahren auch die vernunft walten lassen, nicht wahr?
    lg ingrid

    • Frau Sabienes sagt:

      @Ingrid: Fahrrad ist sowieso das Allerbeste! Ich liebe Radeln und habe leider viel zu wenig Zeit dafür.
      LG Sabienes

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