Minimalismus Challenge – 30 Tage Leichtigkeit für das, was wirklich zählt

minimalismus challenge
Macht mit bei der Minimalismus Challenge

Zugegeben ist diese Idee gar nicht so neu.
Von einer Minimalismus Challenge habe ich erst kürzlich etwas gehört, tatsächlich beschrieben aber US-amerikanische Blogs bereits 2015 diese Aktion.
Aber der Minimalismus als solches ist es ja auch nicht so neu, wenn man ihn als eine neumodische Variante von Frühjahrsputz, Aufräumen und/oder Ausmisten sieht.
Auf jeden Fall fühle ich mich motiviert, dies einmal auszuprobieren.
Und irgendwie hoffe ich, dass ich euch nun mitreißen kann!

Was bedeutet ‚Minimalismus Challenge‘?

Es geht mir nicht darum, den Jahresmüll auf das Volumen eines Schraubglases zu reduzieren, denn das halte ich für die wenigsten Haushalte für unpraktikabel.
Ich will auch nicht 30 Tage lang sämtliche Ecken nach Dingen durchsuchen, die ich wegschmeißen könnte – auch wenn das Ausmisten mit dazu gehört.

Minimalismus bedeutet für mich unter anderem, dass ich mich auf wichtige Dinge konzentriere, Prioritäten setze und mich dabei von möglichst viel Müll verabschiede.
Diese schrottige Zeug kann sich dabei auf meinem Computer genauso befinden, wie in meinem Kleiderschrank, aber auch in meinen Gedanken oder Handlungen. Es geht mir darum, neue Wege zu gehen oder sie zu ertasten und neben alten Dingen auch alte Gewohnheiten abzulegen.

Und dafür eignet sich das Frühjahr ganz hervorragend! Und somit sind fast schon beim Frühjahrsputz angelangt – aber keine Sorge, ich will euch nicht mit Putzeimern und Staubwedel stressen.

Wie läuft eine solche Challenge ab?

Ich habe einen Plan erstellt, der für 30 Tage täglich eine neue Aufgabe vorsieht.
Dabei kann es sich um klassische Arbeiten, wie ausmisten oder aufräumen handeln. Aber ich habe auch bewusst einige Besinnungsaufgaben mit eingefügt. Denn nur wenn man genug innere Ruhe hat, hat man auch die Kraft, neue Aufgaben anzupacken und alte Probleme zu lösen. Und diesen ganzen Seelenmüll loszuwerden.

Ich will keine hochoffizielle Blogparade daraus machen. Aber ich möchte euch animieren oder einladen, es auch mal mit dieser Minimalismus Challenges zu probieren.

minimalismus challenge

Diesen Plan könnt ihr euch gerne hier als PDF runterladen und ausdrucken. Ich habe dabei keine Rücksicht auf Wochenenden oder Feiertagen genommen. Wenn sich für euch als Tag, an dem der Computer ausbleiben soll, der Samstag besser eignet, als ein Wochentag, dann könnt ihr gerne tauschen.
Im übrigen sind wir doch alle alt genug, oder?

Ich wünsche euch viel Spaß und Gelingen, aber auch Erfolg bei dieser Challenge!

Und erzählt mir doch mal, wie es euch ergangen ist.

Alle Fotos: Minimalismus-Challenge ©frau-sabienes.de
Text: Minimalismus Challenge – 30 Tage Leichtigkeit für das, was wirklich zählt ©frau-sabienes.de

13 Kommentare zu “Minimalismus Challenge – 30 Tage Leichtigkeit für das, was wirklich zählt

  1. Schöne Idee! Darf ich Deine Aufgaben kopieren und in einem Blogbeitrag im Lauf des Aprils zu den einzelnen Zeilen meine Gedanken schreiben?

    Sonnige Frühlingsgrüße
    Ines

  2. Liebe Sabiene,

    eine tolle Idee, ich bin dabei 🙂 das klingt alles sehr befreiend. Und ich werde dann berichten wie leicht oder schwer mir die einzelnen Aufgaben gefallen sind! Alles Liebe, Elle

  3. Liebe Sabine,

    ich habe zwei Challenges noch nicht abgeschlossen, aber diese Idee, unter anderem, sich auch einmal auf sich selbst zu konzentrieren, gefällt mir und deshalb werde ich mich anschließen und einfach schauen, was sich wann integrieren lässt.

    LG
    Daggi

    • Frau Sabienes sagt:

      @Daggi: Natürlich. Mach, wie du meinst und fange an, wie es dir am besten passt. Schön, dass du mitmachst.
      LG Sabienes

  4. Liebe Sabine,

    ich hab ja schon vor knapp 5 Jahren begonnen mit meiner Wohlstandsentrümpelung. Trotzdem habe ich mir deine Liste ausgedruckt, weil es immer wieder was zu tun gibt 🙂

    Am besten gefällt mir Punkt 11 – räume deinen Schreibtisch auf -:
    Tadaaa, ich habe keinen Schreibtisch mehr! Ich brauche ihn beruflich nicht daheim. Mein Notebook steht auf dem Esstisch genauso gut, wenn ich es brauche und ja, das war ein Ablageplatz für alles bei mir. Beim letzten Umzug durfte er nicht mehr mit.

    Minimalismus und der Weg dorthin wird auch ein Thema bei mir im Blog, ganz bestimmt.

    Lieben Gruß

    Birgit

    • Frau Sabienes sagt:

      @Birgit: Du Glückliche! Dann brauchst du nur noch deinen Esstisch aufräumen, wie praktisch! 😉
      Das ist aber wirklich mal einen Gedanken wert …
      LG
      Sabiene

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.