Hilfe bei Haarausfall – Meine Erfahrungen mit Regaine ®

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erfahrungen mit regaine bei haarausfall
Meine Erfahrungen mit Regaine ®

Vor ein paar Jahren fiel mir auf, dass die Haare rund um meinen Scheitel dünner wurden. Im Ausgleich dazu wuchsen mir Geheimratsecken.
Ich machte mir deswegen aber keine allzu großen Gedanken, frisierte mein Haar ein bisschen anders und bemühte mich, mit dem lebensnotwendigen Haarspray ein vorsichtiger umzugehen.
Nun aber wurde mir diese immer kahler werdenden Stellen zu unansehnlich und ich beschloss, etwas dageben zu unternehmen. Bei meinen Recherchen stieß ich auf ein Produkt namens Regaine ®. Dies benutze ich inzwischen seit mehreren Wochen und möchte euch hier über meine Erfahrungen berichten.

Warum fallen uns die Haare aus?

Anlagebedingter Haarausfall (also ein Haarausfall, der seine Ursache nicht in einer anderen Erkrankung, bestimmten Medikamenten oder einer Chemotherapie hat) tritt bei Frauen meistens im Oberkopfbereich rund um den Scheitel auf.
Es gibt verschiedene Ursachen dieser Alopezie, der Hauptübeltäter dürfte aber bei uns in den Hormonschwankungen während der Wechseljahre zu finden sein. Wir stehen da auch nicht alleine da, etwa 20-30% aller Frauen sind irgendwann davon betroffen. Aber die meisten von uns wollen nicht darüber reden.

Was ist Regaine ®?

Regaine® stammt aus dem Haus Johnson & Johnson und enthält den Wirkstoff Minoxidil. Wie diese Substanz auf die Haarfollikel wirkt, weiß man nicht genau. Eigentlich wurde Minoxidil für Blutdruckpatienten entwickelt, die dann in der Testphase von einem vermehrten Haarwachstum berichteten.
Der Hersteller macht mit den verschiedensten Studien Werbung, denen zur Folge mit Regaine® eine unglaublich hohe Erfolgsquote haben soll. Solchen Zahlen sollt man aber mit Skepsis begegnen. Doch wahrscheinlich wirkt der Inhaltsstoff besser, also die herkömmlichen Wässerchen, die sich gerade Männer gerne auf die beginnende Glatze schmieren.

Was dieses Produkt aber mit Sicherheit nicht kann ist, Haarfollikel, die bereits vor Jahren ihre Tätigkeit eingestellt haben, wieder zur Produktion neuer Haare anzuregen. Sind die kahlen Stellen erst kürzlich aufgetreten, stehen die Chancen auf Erfolg nach allgemeiner Expertenmeinung recht gut.

Regaine ® gibt es rezeptfrei in Apotheken als Lösung oder als Schaum und für Frauen und Männer. Ich habe hier lediglich die Lösung (für Frauen) verwendet.
Ein Preisvergleich bei den einzelnen Online-Apotheken lohnt sich sehr.

Meine Erfahrungen mit Regaine ®

regaine
Eine Packung Regaine® reicht für 6-8 Wochen

Im September besorgte ich mir eine Kurpackung Regaine ® und begann mit der Behandlung.
Eine solche Packung besteht aus 3 Flachen mit je 60 ml der Lösung, mehreren Auftraghilfen (Pipette, Sprühknopf) und einer Gebrauchsanleitung. Ich hatte mich für die Pipette entschieden und trage damit seither 2x täglich 1 ml der Lösung auf die entsprechenden Stellen meiner Kopfhaut auf.
Dabei muss man ein bisschen aufpassen, dass einem die Lösung nicht über die Stirn und eventuell sogar in die Augen rinnt. Am besten gelingt es, wenn man sie ein leicht einmassiert.

Nebenwirkungen

Es können natürlich verschiedene Nebenwirkungen auftreten.
Nach ca. 2 Wochen kann quasi als Erstverschlimmerung ein vermehrter Haarausfall einsetzen – muss aber nicht. Mir ist nichts aufgefallen.
Allerdings fühlt sich meine Kopfhaut ein bisschen trockener an, was vielleicht an dem enthaltenen Alkohol liegt. Die in der Gebrauchsanleitung beschriebenen möglichen Kopfschmerzen, Juckreiz oder Hautrötungen konnte ich bislang nicht feststellen.
Dennoch sollte man sich im Zweifelsfall von seinem Arzt oder in der Apotheke über Unverträglichkeiten beraten lassen.

Erstes Haarwachstum?

Nach einiger Zeit der Anwendung entdeckte ich ein paar kleine Pickel auf der Stirn. Bei näheren Hinsehen stellte ich fest, dass aus einem ein langes, blondes Haar wuchs!
Bei dem Anblick wäre ich am liebsten gestorben. Andererseits freute ich mich, dass das Mittel anscheinend wirkt! Ich musste nur besser aufpassen, dass die Lösung nicht ins Gesicht rinnt.
Aber auf wirkliche Erfolge muss man laut Herstellerangabe 2-4 Monate warten.
Nach nun 10wöchiger Anwendung wachsen mir tatsächlich am Scheitel neue frische Haare nach und zu meiner allergrößten Freude sind sie dunkel und nicht grau!

Wie geht es weiter?

Das Blöde ist, dass sobald die Haarwurzeln nicht mehr mit dem Minoxidil versorgt werden, ihre Arbeit wieder einstellen. Will man auf seine neugewonnene Haarpracht nicht verzichten, muss man die Behandlung dauerhaft fortführen. Was aber dann nach ein paar Jahren meine Kopfhaut davon halten wird, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen. Vielleicht ist mir ab Mitte 60 dies auch nicht mehr so wichtig – wer kann das wissen …
Bislang bin ich aber mit diesem Produkt sehr zufrieden und kann sagen, dass meine Erfahrungen mit Regaine ® nur positiv gewesen sind.

Jetzt zum Schluss kommt noch meine Frage an euch:

Habt ihr ähnliche Probleme mit Haarausfall am Oberkopf?
Kennt ihr dieses Produkt oder habt ihr andere Tipps?

Ich freue mich auf eure Antworten!

Nachtrag vom 14. September 2018

Mittlerweile benutze ich ein anderes Produkt, da ich Anfang das Jahres das Gefühl hatte, dass Regaine® nicht mehr bei mir wirkt. Ich weiß nicht, ob das pure Einbildung ist oder nicht.
Ich habe mit Ell-Cranell ® eine Alternative zu Regaine ® gefunden und ich bin sehr zufrieden damit. Dieses Produkt ist sogar viel kostengünstiger, da es von vorneherein weniger kostet und nur einmal (statt zweimal) pro Tag aufgetragen werden muss. Außerdem hat es an der Spitze zwei Applikatoren, was das Auftragen und Einmassieren erleichtert.

Alle Fotos: Meine Erfahrungen mit Regaine ® ©frau-sabienes.de
Text: Hilfe bei Haarausfall – Meine Erfahrungen mit Regaine ® ©frau-sabienes.de
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21 Kommentare

  1. Also bei meinem Mann hat es nicht geholfen. Nun hat er sich die Haare bis auf 5 mm abrasiert und ist damit zufrieden.
    *Seufz* MĂ€nner haben es da doch viel einfacher als wir Frauen.
    LIebe GrĂŒĂŸe
    Nila

    1. @Nila: Ja, als Mann wirkt man damit sogar noch als besonders sexy. Haben Frauen so ganz kurze Haare, werden sie gefragt, ob die Chemo geholfen hat.
      LG
      Sabienes

  2. Ich hatte (zum GlĂŒck z. Z. Vergangenheit) auch das Problem mit starkem Haarausfall und scheinbar breiter werdendem Scheitel, (und das bei schwarzem Haar), leider fehlte mir bisher die Zeit fĂŒr einen Hautarztbesuch, ich nehme Biotin- und Zink zu mir und auf die Kopfhaut trage ich „El Cranell“ auf, gegen erblich bedingten Haarausfall, es wirkt tatsĂ€chlich – der Haarausfall ist ,- ich hatte eingentlich keine große Hoffnung hineingesetzt, – sehr viel weniger geworden. Nach dem Auftragen der HaarspĂŒlung hatte ich ein Spinnennetz von Haaren in den HĂ€nden, nun, nach ca. 6-wöchiger Anwendung wenn es hochkommt 5 oder 6 Haare !!! Minoxidil / Regaine kann ich, weil der Wirkstoff fĂŒr Katzen giftig ist, nicht anwenden – das wĂ€re es mir nun wirklich nicht wert – aber ein dickes „Plus“ fĂŒr El-Cranell – ich kann hier nur aus meiner Erfahrung sprechen, aber ich spreche diesen Erfolg mal dem Mittel zu.
    liebe GrĂŒĂŸe
    Erika

    1. so..jetzt habe ich das Mittel noch falsch geschrieben 🙂 richtig: „Ell Cranell“ – was ich noch vergessen habe: wie Regaine, muss man es regelmĂ€ĂŸig und konstant anwenden, sonst wirkt es nicht mehr. Ich bin froh, die Alternative gefunden zu haben, scheinbar ist der Haarausfall in meinem Fall erblich bedingt – meine Mutter hatte Haarausfall und auch bei meinem Bruder lichtet sich so langsam das Haupt. Einen Versuch war es wert – und wie sich bisher gezeigt hat, hat sich dieser gelohnt, ich werde es auf jeden Fall weiter anwenden, wie Frau Sabienes schon geschrieben hat: ein Vergleich bei Online-Apotheken macht sich auf jeden Fall bezahlt, ich werde nun nach der ersten „Versuchsflasche“ den gĂŒnstigen 3-er Pack beziehen.
      Viele liebe GrĂŒĂŸe
      Erika

  3. Hallo alle zusammen,

    also als aller erstes ist es ersteinam unglaublich wichtig die genaue Ursache zu kennen bevor man mit irgend einer Art von Behandlung anfÀngt. Dadurch erspart man sich wirklich sehr viel Zeit, und auch Geld!
    (Weitere Informationen findet ihr dazu auf unserer Webseite)

    Wie oben schon alles beschrieben wurde ist Regaine mit dessen Wirkstoff Minoxidil ein gutes Mittel um den erblich bedingten Haarausfall zu bekÀmpfen. Dieses muss man aber auch richtig anwenden, und man braucht auch ein wenig Geduld.
    Aber einem muss klar sein das wenn man das MIttel absetzt, einem die Haare wieder ausfallen werden..
    Und es kann Anfangs auch noch zum vermehrten Haarausfall kommen, dies ist der sogenannte shedding Effekt. Dieser geht in der Regel aber schnell wieder vorbei.

    Alles in allem ist dieses Mittel eine gute Methode um den androgenetischen Haarausfall zu bekÀmpfen.
    Aber einem muss klar sein das die Wirkung nur solange da ist wie auch das Mittel eingenommen wird.

    Und falls es mal nicht gleich klappen sollte, nicht gleich den Kopf hÀngen lassen.
    Es gibt fĂŒr fast jedes Problem eine passende Lösung, man muss sie nur finden! 🙂

    PS: Fallt nicht auf diese ganzen „Wundermittel“ rein, lest euch die Produktbeschreibungen gut durch!

    1. @Robin: Du hast vollkommen Recht, man braucht Geduld, bis man die ersten Erfolge sieht. Und der Umstand, dass man das Mittel immer verwenden muss, damit die Haarpracht bestehen bleibt, ist auch lÀstig.
      Aber mich es gestört, dass ich Haarausfall habe und bin sehr froh, dass das Regaine bei mir anscheinend wirkt.
      LG Sabienes

  4. Der erblich bedingte Haarausfall hat mich bereits sehr frĂŒh ĂŒberrascht. Es fing an mit Geheimratsecken und dĂŒnner werdendem Haar. Und da ich beruflich HelmtrĂ€ger bin, war es schwer da etwas zu machen. Ich habe verschiedene Sachen versucht, unter anderem auch Minoxidil von Regain. Minoxidil hat zwar etwas geholfen, mich aber nicht zu 100% ĂŒberzeugt. Anfangs traten einige Nebenwirkungen auf: Anfangs Haarausfall (Shredding), Schwindel, Kopfschmerzen und leichter Bluthochdruck. Aber ich habe die Anwendung 12 Wochen durchgezogen und man konnte deutlich einen stĂ€rkeren Haaransatz erkennen, sowie neu wachsende Haare. Da die Anwendung doch relativ kostspielig ist und regelmĂ€ĂŸig erfolgen muss, hab ich das „Experiment“ abgebrochen. Prompt fing der Haarausfall wieder an.

    Dann habe ich versucht natĂŒrliche NahrungsergĂ€nzungsmittel, speziell fĂŒr Haare, zu probieren. Seitdem wirken meine Haare krĂ€ftiger und sehen auch gepflegter aus. Man erkennt zwar noch ganz leicht die lichten Haarstellen, aber mit natĂŒrlichen Shampoos und natĂŒrlichen ErgĂ€nzungsmitteln sollte es nachhaltig nicht schlimmer werden.
    Und bei starkem Haarausfall sollte man den Weg zu Dermatologen nicht meiden!
    LG Kevin

      1. Wenn man sich nur auf NahrungsergĂ€nzungsmittel beschrĂ€nkt, werden diese natĂŒrlich nicht helfen. Ich wollte damit ehr zum Ausdruck bringen das sie eine unterstĂŒtzende Wirkung haben auf das Gesamtbild der Haare. Jedenfalls bei mir 😉
        LG Kevin

        1. @Kevin: Als UnterstĂŒtzung sind eine vernĂŒnftige ErnĂ€hrung und vielleicht sogar NahrungsergĂ€nzungsmittel mit Sicherheit sinnvoll. Aber es gibt halt keine Wunderpillen nach dem Motto: „Nimm das und es wĂ€chst wieder!“
          LG
          Sabienes

  5. Was mir wirklich half


.
    Ich habe fast 8 Jahre lang unter schlimmen Haarausfall gelitten und tausend Mittel erfolglos ausprobiert..
    Ein Leben mit vielen EinschrĂ€nkungen
.. die Medizin scheint da letztlich ziemlich machtlos zu sein, mir hatte nichts wirklich geholfen. Bis mir eines Tages jemand etwas von OPC erzĂ€hlte, binnen 12 Wochen war mein Haarausfall tatsĂ€chlich gestoppt und ist es bis heute ,es ist wie ein kleines oder eher großes Wunder. Zudem ist OPC die stĂ€rkste Antioxidanz der Welt und wirkt stark entzĂŒndungshemmend und durchblutungsfördernd . Meine Haare sind auch wieder dicker und krĂ€ftiger geworden.

    Gute Besserung !

    1. @Mandy: Vielen Dank fĂŒr deinen Kommentar. Ich habe mich allerdings entschlossen, deinen Produktlink zu löschen. Aber mit Sicherheit bieten deine Informationen meinen Lesern einen entsprechenden Mehrwert.

      LG
      Sabienes

    2. Hallo Mandy,
      Habe Deinen Kommentar mit Interesse gelesen, da ich auch seit Jahren immer wieder unter manchmal auch starkem Haarausfall leide, allerdings auch nur am Oberkopf. Woher hast Du das opc bezogen und wie hĂ€ufig und lange hast Du es anwenden mĂŒssen um einen Erfolg zu sehen. Gab es Nebenwirkungen?
      Freue mich auf Deine Antwort
      Liebe GrĂŒĂŸe Moni

  6. Nehme regaine fĂŒr Frauen seit ca. 4 jahren, bis vor 4 Wochen alles okay. Jetzt au einmal heftigen Haarausfall. Der Hautarzt hat eine KopfhautentzĂŒndung diagnostiziert, die mit einer zusammengemixten Tinktur behandelt wird ( clobetasol 17, acid sal, propylenglycol und isoprop.ad 200). Er hat nichts vom Aussetzen von Regaine gesagt. WĂ€re diese aber nicht sinnvoll?

    1. @Hannelore Hörmann: Ich wĂŒrde Regaine sicherheitshalber mal absetzen, bis du die EntzĂŒndung los bist. Es kann sein, dass Regaine deine Kopfhaut zusĂ€tzlich reizt.
      LG
      Sabienes

  7. @Hannelore
    Der Ausfall der Haare nach 4 Jahren ist laut meinem Dermatologen normal. Das gibt sich aber wieder, man sollte Monixidil/Regaine weiter verwenden. Der Ausfall entsteht dadurch, dass Regaine quasi alle Haare auf eine Lebensdauer einstellt. Normalerweise haben mehr Haare eine individuelle Lebensdauer, durch Regaine werden alle gleichgesetzt, denn das Mittel bewirkt, dass die alten Haare abgestoßen werden und die neuen sofort nachkommen. Nach 4 Jahren ist die Lebensdauer eines Haares wohl durch, daher dann leider der temporĂ€re Ausfall. Also, Kopf hoch und durchhalten.

  8. Schön, dass es bei dir mit dem Regain geklappt hat! 🙂 Haarausfall ist ja besonders bei Frauen ein sensibles Thema, die MĂ€nner rechnen ja quasi alle damit konfrontiert zu werden. Was bei mir zu deutlich krĂ€ftigeren Haaren gefĂŒhrt hat, ist eine SpĂŒlung aus Kamillentee, bzw. eigentlich sollten es frische BlĂ€tter sein. Es gibt viele Hausmittel die es sich lohnen ausprobiert zu werden. Bier war ja mal so ein Trend, dass selbst die Shampoo-Hersteller entsprechende Produkte auf den Markt gebracht haben. Allerdings ist es bei richtigem Bier gar nicht so einfach den Geruch auszuwaschen…

    1. Meine Dermatologin sagte, dass die „neuen“ Haare (durch Regaine) recht dĂŒnn nicht mehr viel lĂ€nger als 10 cm wĂŒrden und ich mich auf eine Kurzhaarfrisur einstellen mĂŒsste.

      Wenn Sione jetzt schreibt, die Haare fallen erst nach 4 Jahren aus, mĂŒssten sie theoretisch ungeschnitten etwa 40 cm lang werden.

      Hat noch jemand Erfahrungen mit der Lebensdauer der nachgewachsenen Haare gemacht?

      1. @Anna: Die Erfahrung, dass die nachwachsenden Haare sehr dĂŒnn sind, habe ich auch gemacht. Wie lange sie im Einzelnen werden, weiß ich aber nicht. Aber wenn man keine großen kahlen Stellen hat, muss man deswegen nicht auf eine Kurzhaarfrisur umsteigen.
        LG
        Sabienes

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