Konsumsparen 2019 – Ein Zwischenbericht ├╝ber das erste Halbjahr

Konsumsparen 2019 – Ein Zwischenbericht ├╝ber das erste Halbjahr
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Halbzeit: Wie geht es mir mit meinem Projekt Konsumsparen 2019? Hier ein kurzer Zwischenbericht

Anfang des Jahres habe ich euch in diesem Artikel verkündet, dass ich mich in diesem Jahr dem Konsumsparen widmen möchte. Jetzt sind mehr als sechs Monate vergangen und es wird Zeit für einen Zwischenbericht.
Wie geht es mir also mit meinem Projekt Konsumsparen 2019?

Um es einmal vorweg zu nehmen: Ich habe viel Geld ausgegeben und trotzdem gespart!

Was war meine Motivation

Es ist immer wieder gut, wenn man sich bei größeren Projekten vor Augen führt, warum man sie überhaupt begonnen hat.

Meine erste Motivation beim Konsumsparen war weniger das Bedürfnis, für eine konkrete Anschaffung oder Ausgabe Geld zurückzulegen. Vielmehr wollte ich aus dem ewigen Kreislauf des Konsumierens ein wenig ausbrechen. Es ging mir weniger um die Ausgaben für Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs. Vielmehr wollte ich den Lockungen der Werbeindustrie entkommen. Ich wollte mir nicht mehr einreden lassen, welche tollen Dinge ich für meine Wohnung unbedingt benötige. Oder welche hippen Kleidungsstücke ich nun dringend in meinem Kleiderschrank brauche. ... hier gehts weiter

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Konsumsparen! Wie ihr mit weniger Konsum viel Geld sparen k├Ânnt

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Konsumsparen! Das ist mein Motto für 2019.

Etliche Wirtschaftsexperten prognostizieren für 2019 ein geringeres Wirtschafstwachstum, als in den Vorjahren.
Sie begründen das mit der Unsicherheit im Zusammenhang mit dem drohenden Brexit und mit den Handesstreitigkeiten mit den USA und China.
Aber weit gefehlt!
Frau Sabienes will nämlich 2019 weniger Geld ausgeben und hat sich dem Konsumsparen verschrieben.
Etliche Online-Händler werden nun um eine Reduzierung ihrer Mitarbeiter nicht mehr herumkommen.

Minimalismus in den besten Jahren

Es scheint so zu sein, dass man im zunehmenden Alter zum Minimalismus neigt. Das ist eigentlich schon ein wenig verblüffend. Denn schließlich hat man sich über Jahrzehnte hinweg in den Phasen der Haushalts- und Familiengründung damit beschäftigt, möglichst viel Zeug anzusammeln. Und nun misten wir aus, schmeißen vieles weg oder verschenken es.
Wahrscheinlich ist es tatsächlich so, dass wir Frauen (und Herren) in den besten Jahren bewusst oder unbewusst feststellen, dass wir nicht mehr so viel brauchen.
Und so ist es zu erklären, dass auf diesem Blog, der sich eigentlich mit den Wechseljahren beschäftigen soll, in der letzen Zeit viel zum Thema Minimalismus, Capsule Wardrobe und so weiter geschrieben wurde.
Und nun möchte ich nicht nur wegschmeißen, ich möchte generell meinen Konsum einschränken. ... hier gehts weiter

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