Brigitte Macron und das Alter – Oh là là im Élysée-Palast!

brigitte macron
Über Brigitte Macron, die neue Prèmiere Dame von Frankreich

Emmanuel Macron, der smarte Hoffnungsträger aus Frankreich ist ja bereits seit einigen Wochen im Amt.
Was wissen wir eigentlich über sein politisches Programm?

…. ähh … Genau …

Aber was wir mit Sicherheit alle wissen ist, dass seine Frau Brigitte Macron 24 Jahre älter ist, als er.
Oh là là, rufen da die entsprechenden Gazetten dieser Welt. Skandal? Mutterkomplex?

Brigitte Macron lässt alle vorherigen Skandale vergessen

Brigitte Macron lässt alle vorherigen Skandale aus dem Élysée-Palast vergessen.
Vorbei die Skandale rund um Nicolas Sarkozy, der Casanova, der sich kurz vor seiner Präsidentschaftswahl die um 13 Jahre jüngere Carla Bruni, Model, Muße, Künstlerin und nicht mal hundertprozentige Französin angelte.
Und das Beziehungschaos eines ungeliebten Monsieur Hollande samt Ehefrau und wechselnden Zweitfrauen ist auch längst vergessen. ... hier gehts weiter

Glauben – Oder: Woran glaubst du? Themenwoche der ARD

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Frau Sabienes und der Glauben

„Woran glaubst du?“ – so heißt die aktuelle Themenwoche bei der ARD. In diesem Rahmen werden bis zum 17. Juni Beiträge (Spielfilme, Dokumentationen usw.) zum Thema Glauben gesendet.
Im Moment leben wir in einer Zeit, in der der christliche Glaube für viele Menschen immer mehr an Bedeutung verliert. Dafür spüren wir ein Erstarken eines ganz traditionellen Islams – bis hin zu seinen (gewollten) Fehlinterpretationen, die in Mord und Todschlag enden.

In diesem Zusammenhang eine solche Themenwoche zu gestalten, finde ich sehr klug. Zumal wir ja auch in diesem Jahr das Lutherjahr begehen. ... hier gehts weiter

Frau Sabienes im Kosmetikstudio – Ist das überhaupt was für mich?

im kosmetikstudio
Im Kosmetikstudio

Den knapp 9.000 Bewohnern meines Heimatorts stehen im Moment mehr als 10 Kosmetikstudios zur Verfügung.
Das bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Kleinstadt mit Dienstleistungen, wie Haarentfernung, Nagelmodellage und Gesichtsbehandlungen bestens versorgt sind.

Bis auf wenige Ausnahmen finde ich ein Kosmetikstudio nicht viel sinnvoller, als einen Handyladen.
Aber nun habe ausgerechnet ICH bei einer Verlosung den Hauptpreis gewonnen und zwar eine Beautybehandlung im Wert von 50,00 € in einem der vielen Studios vor Ort. ... hier gehts weiter

Mein Mai 2017 – Monatscollage und Monatsrückblick

Mai 2017
So war’s bei mir im Mai

Ich sag ja immer (und das bei jeder Gelegenheit): Der Mai ist der schönste Monat!
Nicht nur, weil alles grünt und blüht, er beinhaltet auch einige Feiertage und gleichzeitig bei mir viele private Feierlichkeiten.

In meiner Familie gab es in den letzten 31 Tagen außer dem obligatorischen Muttertag (und Vatertag natürlich auch) noch zwei Geburtstage zu begehen. Außerdem feierten mein Mann und ich im Mai 2017 unseren 30. Hochzeitstag. Ich habe mir sagen lassen, dass man das auch als Perlenhochzeit bezeichnet.
Das freut nicht nur uns, sondern auch unsere Kinder … ... hier gehts weiter

Zero Waste? Sieben Maßnahmen zur Müllvermeidung von Frau Sabienes

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Zero Waste – Kein Müll

Einer meiner liebsten Aufgaben bei der Minimalismus Challenge war tatsächlich der Gedanke, wie ich meinen täglichen Müll reduzieren könnte. Dem im Moment sehr populären Gedanken des „Zero Waste“ – also „Null Müll“ steht für mich natürlich eine gewisse Alltagstauglichkeit entgegen.
Dennoch finde ich es erschreckend, dass mein Mann und ich nach dem (wenn auch partiellen) Auszug der Kinder fast genauso viel Plastikmüll produzieren, wie zuvor.

Ich habe mir deswegen sieben Maßnahmen überlegt, die selbst ich im Dauerstress mit Beruf, Haushalt und persönlicher Faulheit erledigen könnte. ... hier gehts weiter

Die Perlentaucherin – Ein Roman aus Japan von Jeff Talarigo

die perlentaucherin cover
Ein Roman aus Japan mit einem wahren Hintergrund

Japan 1948: Während der Saison taucht die Perlentaucherin mit ihren Kolleginnen in der japanischen Inlandsee nach Austern, Abalonen und Seeigeln. Die Arbeit ist hart und die Frauen arbeiten ohne technische Hilfsmittel in bis zu 40 Metern Tiefe. Eines Tages entdeckt sie auf ihrem Arm einen roten, gefühllosen Fleck. Heimlich besucht sie einen Arzt und erfährt die schreckliche Diagnose: Lepra.
Fortan gilt sie als eine namenlose Person, die über ihre Familie Schande gebracht hat. Sie wird aus dem Familienregister gestrichen und zwangsweise in ein Sanatorium auf eine Insel eingewiesen. Hier gibt sie sich den Namen „Fräulein Fuji“.
Denn der Besuch des Fujiama ist eine der wenigen glücklichen Erinnerungen an ihre Kindheit. ... hier gehts weiter

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