Move and Clean – Der neue Aufräumtrend exklusiv von Frau Sabienes

move and clean
Move and Clean – Aufräumen, als würde man morgen bereits umziehen

Euch ist die KonMari-Methode zu versponnen? Ihr haltet Death-Cleaning für zu morbide?
Dann probiert es doch einmal mit Umzugs-Cleaning oder MOVE AND CLEAN!

Diese Herangehensweise an Minimalismus und Ausmisten ist mir kürzlich in den Sinn gekommen. Sie geht so einfach, dass – sollte ich darüber ein Buch schreiben – wahrscheinlich keine 300 Seiten zusammenbringen würde.

Es geht daran, sich beim Aufräumen oder Ausmisten vorzustellen, dass man Umzugskartons packt, weil man morgen umziehen möchte. ... hier gehts weiter

Winterblues – Wenn mich die trüben Tage depressiv machen

winterblues
Winterblues oder: saisonal abhängige Depression (SAD)

Eine Meldung in unserer Tageszeitung brachte es an den (trüben) Tag: Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1951 gab es in der Rhein-Main-Region niemals eine so sonnenarme Zeit, wie im Dezember 2017 und im Januar 2018.
Wenn ihr in einem der Alpenanrainerstaaten oder an irgendeiner Küste wohnt, seid ihr vielleicht nicht so betroffen. Aber bei uns hängt seit Wochen eine dicke, graue Wolkenschicht über dem Land, die nur ganz selten ein paar Sonnenstrahlen durchlässt.
Ich habe nachgerechnet und festgestellt, dass ich den letzten richtig schönen durchgängig sonnigen Tag am 2. Januar auf Borkum erlebt habe. Und das ist ja nun auch schon ein paar Wochen her.
Dementsprechend leide ich gerade unter einem Winterblues. ... hier gehts weiter

Wimpernserum – Top oder Flop? Frau Sabienes fragt. [Sponsored Post]

wimpernserum
Kann ein Wimpernserum wirken? Und wenn ja, warum?

Ein Rehblick, der unter einem dunklen und dichten Kranz von langen, leicht nach oben gebogenen Wimpern in die Welt schaut … Einen solchen melancholisch-sanften Augenaufschlag wünschen sich viele Frauen.
Als mir im letzten Jahr bei meinem Besuch im Kosmetikstudio die Verwendung eines Wimpernserums angetragen wurde, habe ich das erstmal als Blödsinn abgetan.
Aber nun ist mir diese Empfehlung wieder in den Sinn gekommen. Und da habe ich über diese inzwischen gar nicht mehr so neue Entdeckung schlau gemacht.
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Sleeping Beauties von Owen und Stephen King [Rezension]

sleeping beauties rezension
Sleeping Beauties oder: Stephen und Owen King als Schlafmittel

In Dooling, einer Kleinstadt in den Apalachen werden alle Frauen, ob jung oder alt, Opfer einer seltsamen Schlafkrankheit. Denn sobald sie einschlafen, wird ihr Körper von einem insektenähnlichen Kokon umsponnen. Versucht man, sie von dem Kokon zu befreien, wachen sie auf und reagieren mit einer unglaublichen Aggression.
Aber nicht nur Dooling ist betroffen, die sogenannte Aurora-Seuche breitet sich weltweit aus.
Nur eine gewisse Evie Black, die sich im Zusammenhang mit einer Bluttat im Frauengefängnis von Dooling befindet, ist anscheinend immun. Dafür kann sie mit Hilfe von Telepathie mit Menschen und Tieren (besonders mit Motten und Ratten) kommunizieren.
Während der Gefängnispsychologe Clint Norcross versucht, diesem Phänomen auf die Spur zu kommen, strengt sich seine Frau Lila gehörig an, als Polizeichefin in der Stadt die Ordnung aufrechtzuhalten.
Denn schon formiert sich unter den Männern ein Mob. Manche machen sich einen Spaß daraus, die „Kokon-Tussen“ anzuzünden, andere wollen die geheimnisvolle Evie in ihre Gewalt bekommen.
Was keiner der Männer ahnt ist der Umstand, dass die schlafenden Frauen längst in einer Parallelwelt leben und dort ganz gut zurecht kommen.  ... hier gehts weiter

Januar 2018 – Meine Monatscollage und Monatsrückblick

Januar 2018 Monatsrücblick
So war mein Januar 2018

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – von wem ist der Spruch? Herman Hesse? Auf jeden Fall ist es genau dieser Zauber, der mich im Januar immer ein bisschen freut. Es ist fast so, als würde man in dem noch jungfräulichen Jahr alles neu, anders, ordentlicher, besser organisiert, vernünftiger machen. Und selbst, obwohl ich mir keine Neujahrsvorsätze vornehme, erledige ich nun alles neu, anders, ordentlicher, besser organisiert und vernünftiger.
Auf jeden Fall ist das im Januar so gewesen – oder manchmal … 
Was ich sonst noch so im Januar 2018 erlebt habe, lest ihr in diesem Artikel.
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Death Cleaning oder Döstädning – Der neue Aufräum-Trend aus Schweden

Death Cleaning Döstädning
Klingt blöd, ist aber nicht so gemeint: Death-Cleaning

Man könnte meinen, dass die Skandinavier es nicht gut mit der Menschheit meinen.
Mit ihrem hygge verleiten sie uns, dass wir unsere Wohnung möglichst minimalistisch einrichten und dekorieren und uns hier auf die wunderbaren Farben schiefergrau, weiß und hellbraun beschränken.
Und mit dem neuesten Trend, dem Döstädning oder auf Neudeutsch Death Cleaning schmeißen wir auch den letzten Rest noch weg.

Was es mit diesem neuen Aufräumtrend auf sich hat, erzähle ich euch in diesem Artikel. ... hier gehts weiter

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