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Bucket List – oder: Warum ich mich mit sowas nicht mehr abgebe

Bucket List – oder: Warum ich mich mit sowas nicht mehr abgebe
Bucket List

Bucket List? Brauche ich sowas? Nein.

Egal, ob auf Facebook oder auf Instagram: Wohin das Auge blickt, wird immer wieder von einer sogenannten Bucket List berichtet. Entweder hat sich gerade jemand eine solche „bevor-ich-den-Löffel-abgebe-ToDo-Dingsbums“ erstellt. Oder diese Person hat gerade einen Punkt auf ihr abgehakt.
Tatsächlich hatte ich früher auch sowas. Aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich das jetzt nicht mehr.

Und warum mich dies nun erleichtert, erzähle ich euch hier.

Was ist überhaupt eine Bucket List?

Wie alle wunderbaren neudeutschen Wortschöpfungen kommt auch dieser Begriff aus dem englischen Sprachraum. „To kick the bucket“ bedeutet nichts anderes, als den Löffel abzugeben oder ins Gras zu beißen. Und bevor es soweit ist, will oder sollte man noch einige Dinge erledigen.
Sehr populär wurde dieser Begriff dank des genialen Films „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Hier erstellen zwei todkranke Männer eine Liste von Dingen, die sie vor ihrem absehbaren Ableben noch erfahren wollen. Sie wollen mit diesen Eindrücken ihren persönlichen Frieden finden und letztendlich gelingt ihnen das auch.
Schönes Hollywood.
Denn ob man sich auf eine solche Erfüllung verlassen kann, bezweifle ich. ... hier gehts weiter

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Zehn gute Gewohnheiten, die dein Leben verÀndern können

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Lasst uns gute Gewohnheiten pflegen!

Das Netz ist voller Ideen zum Thema Selbstcoaching. Es gibt ganze Buchverlage, die zu diesem Thema Druckwerke auf den Markt bringen. Und man findet kaum noch ein Frauenmagazin, das nicht Tipps zum Thema Abnehmen, gesünder Leben, Achtsamkeit, Zeitmanagment und besseren Sex veröffentlicht.
Lest ihr sowas? Und was empfindet ihr dabei?

Manchmal lese ich solche Artikel ganz gerne, aber nur, wenn ich einen besonders ehrgeizigen Tag habe. Im Alltagsleben gehen mir solche Ratschläge auf die Nerven. Denn eigentlich ist das meiste gar nicht alltagstauglich und haushaltsgerecht schon gar nicht. Besonders, wenn man noch etwas anderes vorhat.
Dabei ist es ja ganz positiv, wenn man sich verändert. Oder mehr aus sich macht.
Aber wo soll man anfangen? ... hier gehts weiter

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Zero Waste? Sieben Maßnahmen zur MĂŒllvermeidung von Frau Sabienes

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Zuletzt bearbeitet am 10. September 2019

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Zero Waste – Kein Müll

Einer meiner liebsten Aufgaben bei der Minimalismus Challenge war tatsächlich der Gedanke, wie ich meinen täglichen Müll reduzieren könnte. Dem im Moment sehr populären Gedanken des „Zero Waste“ – also „Null Müll“ steht für mich natürlich eine gewisse Alltagstauglichkeit entgegen.
Dennoch finde ich es erschreckend, dass mein Mann und ich nach dem (wenn auch partiellen) Auszug der Kinder fast genauso viel Plastikmüll produzieren, wie zuvor. ... hier gehts weiter

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Urban Gardening – Die RĂŒckkehr der GĂ€rten in der Stadt

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Urban Gardening

Gärtnern in der Stadt

Urban Gardening ist ein Modebegriff für eine Tätigkeit mit langer Tradition, denn urbaner Gartenbau wird betrieben, seitdem der Mensch in Städten wohnt.
Gerade weil es in früheren Jahrhunderten nicht möglich war, die Stadtbewohner zuverlässig mit frischem Gemüse zu versorgen, wurde damals inner- und außerhalb der Stadtmauern jedes freie Fleckchen für den Anbau von Grünzeug genutzt. Und nach dem 2. Weltkrieg bemächtigte sich die Stadtbevölkerung ganz selbstverständlich der Brachflächen und Parks für den Anbau von Kartoffeln und Kohl. ... hier gehts weiter

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