Schlagwort: minimalismus

Zero Waste? Sieben Maßnahmen zur Müllvermeidung von Frau Sabienes

zero waste
Zero Waste – Kein Müll

Einer meiner liebsten Aufgaben bei der Minimalismus Challenge war tatsächlich der Gedanke, wie ich meinen täglichen Müll reduzieren könnte. Dem im Moment sehr populären Gedanken des „Zero Waste“ – also „Null Müll“ steht für mich natürlich eine gewisse Alltagstauglichkeit entgegen.
Dennoch finde ich es erschreckend, dass mein Mann und ich nach dem (wenn auch partiellen) Auszug der Kinder fast genauso viel Plastikmüll produzieren, wie zuvor.

Ich habe mir deswegen sieben Maßnahmen überlegt, die selbst ich im Dauerstress mit Beruf, Haushalt und persönlicher Faulheit erledigen könnte. ... hier gehts weiter

Das Ergebnis meiner Minimalismus Challenge im April

Ergebnis der Minimalismus Challenge
Minimalismus Challenge – Große Pläne, wenig Zeit

Für den April hatte ich mir eine Minimalismus Challenge vorgenommen und ich weiß, dass einige von euch auch mitgemacht haben.
Jetzt wird es Zeit, euch einmal zu erzählen, wie es mir dabei ergangen ist. Das Ergebnis ist …. ernüchternd.
Aber lest selbst:

Das Ergebnis meiner Minimalismus Challenge

Das war mal wieder so typisch Frau Sabienes: da ruft sie zu einer sehr ambitionierten Minimalismus Challenge auf und bringt es selber nicht auf die Reihe!
Vielleicht war für ein solches Unterfangen der April nicht der allerbeste Monat. Denn ich hatte extrem viel zu arbeiten und bin oft (privat und beruflich) unterwegs gewesen. Aber jeder von uns hat viel zu tun.
Am Anfang war ich hochmotiviert. Aber dann ich hatte irgendwie keinen rechten Kopf, um für mein minimalistisches, fokussiertes, sich im Flow befindliches Seelenheil zu kümmern. ... hier gehts weiter

Zwischenbericht: Ich und meine Minimalismus Challenge

zwischenbericht minimalismus challenge
Zwischenbericht: Wie es mir mit der Minimalismus Challenge so geht

Könnt ihr euch erinnern? In diesem Artikel habe ich eine Minimalismus Challenge für den Monat April proklamiert.
Diese Aktion war eigentlich für mich gedacht, weil ich sowas einfach mal ausprobieren wollte. Ich weiß aber, dass ich einige von euch habe dazu inspirieren können. Zum Beispiel hatte sich Ines Meyrose, aber auch Ella, die Herzkindmama dazu Gedanken gemacht.
Und wie geht es mir mit der neuen Leichtigkeit in meinem Leben?

Ich sage es euch gleich: Es geht mir schlecht!

Zwischenbericht der Minimalismus Challenge

Dabei habe ich es mir leicht gemacht, denn ich gestehe mir zu, die einzelnen Aufgaben nicht chronologisch abzuarbeiten, sondern zu tauschen. Gerade so, wie es mir am besten in meinem Tagesablauf passt. Dennoch gab es Tage, an denen gar nichts ging. Denn in Wahrheit bin ich sehr beschäftigt – manchmal aber auch mit nutzlosen, unsinnigen Dingen, die mich nicht weiterbringen.
Und deswegen hatte ich mir diese Minimalismus Challenge ja auch ausgedacht. ... hier gehts weiter

Minimalismus Challenge – 30 Tage Leichtigkeit für das, was wirklich zählt

minimalismus challenge
Macht mit bei der Minimalismus Challenge

Zugegeben ist diese Idee gar nicht so neu.
Von einer Minimalismus Challenge habe ich erst kürzlich etwas gehört, tatsächlich beschrieben aber US-amerikanische Blogs bereits 2015 diese Aktion.
Aber der Minimalismus als solches ist es ja auch nicht so neu, wenn man ihn als eine neumodische Variante von Frühjahrsputz, Aufräumen und/oder Ausmisten sieht.
Auf jeden Fall fühle ich mich motiviert, dies einmal auszuprobieren.
Und irgendwie hoffe ich, dass ich euch nun mitreißen kann!

Was bedeutet ‚Minimalismus Challenge‘?

Es geht mir nicht darum, den Jahresmüll auf das Volumen eines Schraubglases zu reduzieren, denn das halte ich für die wenigsten Haushalte für unpraktikabel.
Ich will auch nicht 30 Tage lang sämtliche Ecken nach Dingen durchsuchen, die ich wegschmeißen könnte – auch wenn das Ausmisten mit dazu gehört. ... hier gehts weiter

Ordnung im Kleiderschrank und wohin mit alten Klamotten?

ordnung im kleiderschrank
Nach dem Ausmisten: Wohin mit den alten Klamotten?

Wahrscheinlich kann man überall das gleiche Bild beobachten: Zweimal im Jahr tauscht Frau im Kleiderschrank die Sommerbekleidung gegen die Winterbekleidung – und umgekehrt.
Auch ich habe bereits luftige Sommerkleider gegen warme, kuschelige Pullis und Jacken eingewechselt.

Ordnung im Kleiderschrank

Und ich weiß nicht, wie es euch damit geht, aber ich persönlich erledige diese Arbeit immer sehr gerne. Denn dadurch habe ich die Gelegenheit, meine Bekleidung zu sichten, auszusortieren und vor allen Dingen: Ich kann mich mit gutem Gewissen hochtragenden Plänen hingeben, welche Kleidungsstücke ich mir als nächstes anschaffen werde.
Oft findet man selbst bei bester Planung in den hintersten Ecken vom Kleiderschrank Klamotten, die eigentlich noch ganz ordentlich aussehen. Aber inzwischen sind sie unmodern geworden oder sie passen nicht mehr oder es handelt sich dabei um schlichte Fehlkäufe. Auch wenn einen das Gewissen plagt, macht es keinen Sinn, Kleidungsstücke aufzuheben, bei denen es absehbar ist, dass man sie nicht mehr tragen wird oder kann.
Oft wandern sie dann vom Kleiderschrank in den Altkleidersack, aber es gibt auch andere Wege, sich von solchen „Schrankleichen“ zu befreien. ... hier gehts weiter