Schlagwort: Psyche

Zehn gute Gewohnheiten, die dein Leben verÀndern können

zehn gute gewohnheiten
Lasst uns gute Gewohnheiten pflegen!

Das Netz ist voller Ideen zum Thema Selbstcoaching. Es gibt ganze Buchverlage, die zu diesem Thema Druckwerke auf den Markt bringen. Und man findet kaum noch ein Frauenmagazin, das nicht Tipps zum Thema Abnehmen, gesünder Leben, Achtsamkeit, Zeitmanagment und besseren Sex veröffentlicht.
Lest ihr sowas? Und was empfindet ihr dabei?

Manchmal lese ich solche Artikel ganz gerne, aber nur, wenn ich einen besonders ehrgeizigen Tag habe. Im Alltagsleben gehen mir solche Ratschläge auf die Nerven. Denn eigentlich ist das meiste gar nicht alltagstauglich und haushaltsgerecht schon gar nicht. Besonders, wenn man noch etwas anderes vorhat.
Dabei ist es ja ganz positiv, wenn man sich verändert. Oder mehr aus sich macht.
Aber wo soll man anfangen? ... hier gehts weiter

Winterblues – Wenn mich die trĂŒben Tage depressiv machen

winterblues
Winterblues oder: saisonal abhängige Depression (SAD)

Eine Meldung in unserer Tageszeitung brachte es an den (trüben) Tag: Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1951 gab es in der Rhein-Main-Region niemals eine so sonnenarme Zeit, wie im Dezember 2017 und im Januar 2018.
Wenn ihr in einem der Alpenanrainerstaaten oder an irgendeiner Küste wohnt, seid ihr vielleicht nicht so betroffen. Aber bei uns hängt seit Wochen eine dicke, graue Wolkenschicht über dem Land, die nur ganz selten ein paar Sonnenstrahlen durchlässt.
Ich habe nachgerechnet und festgestellt, dass ich den letzten richtig schönen durchgängig sonnigen Tag am 2. Januar auf Borkum erlebt habe. Und das ist ja nun auch schon ein paar Wochen her.
Dementsprechend leide ich gerade unter einem Winterblues. ... hier gehts weiter

Die schönen Seiten des Älterwerdens – Das Leben jenseits der FĂŒnfzig

die schönen seiten des älterwerdens
Die schönen Seiten des Älterwerdens sind gar nicht so schlecht!

Mit Zwanzig hatte ich mit allen Frauen jenseits der Vierzig Mitleid.
Mit Dreißig konnte ich mir gar nicht vorstellen, einmal über Fünfzig zu sein.
Und an meinem vierzigsten Geburtstag wäre ich beinahe einem Anfall von Selbstmitleid erlegen.

Nun bin ich Ende Fünfzig und entdecke die schönen Seiten des Älterwerdens.

Und wenn ihr zu den eher jungen Leserinnen meines Blogs gehört, dann kann ich euch nur sagen: Don’t panic!

Die schönen Seiten des Älterwerdens

Die Kinder sind erwachsen

Natürlich vermisse ich manchmal die Zeit, als die Kinder noch klein gewesen sind. Dieses kuschelige Gefühl, diese Innigkeit des Zusammenlebens war schon etwas ganz besonderes.
Was ich wirklich nicht vermisse, sind Monster, die unter dem Bett wohnen und nur nächtens sichtbar werden. Und an die leidigen Elternabende, eingekeilt zwischen lauter Angeber-Eltern, die ihre Göre für eine Mischung zwischen Albert Einstein und Yehudi Menuhin halten, denke ich auch mit lauter Grauen zurück.
Was ich ebenfalls nicht vermisse, sind erzieherische Grundsatzdiskussionen, zum Beispiel über die Notwendigkeit von frischem Gemüse und Schlafenszeiten.
Jetzt genieße ich das Gefühl, miteinander auf Augenhöhe zu begegnen. ... hier gehts weiter

Trennungsschmerz: 5 Songs zum Trösten bei schwerem Liebeskummer

trennungsschmerz
Trennungen tun weh

Trennungsschmerz, Liebeskummer – solche leidvollen Erfahrungen verbindet man oft fälschlicherweise mit der ersten jungen Liebe bei Siebzehnjährigen.
Aber weit gefehlt.
In Deutschland enden 40 % aller Ehen und zwar durchschnittlich nach 14 Ehejahren. (Quelle) Dazu kommen all die Trennungen, die nicht-verheiratete Paare erfahren.

Trennungen tun weh, sie zerstören ein Lebenskonzept, treiben einen Keil durch das soziale Umfeld. Dazu hinterlassen sie oft hin- und hergerissene Kinder und bringen leider sehr große finanzielle Einbußen mit sich. Meistens sind die Frauen, bzw. Mütter davon betroffen, gerade wenn sie ihren Job für die Familienplanung hinten angestellt haben. ... hier gehts weiter

Das Ergebnis meiner Minimalismus Challenge im April

Ergebnis der Minimalismus Challenge
Minimalismus Challenge – Große Pläne, wenig Zeit

Für den April hatte ich mir eine Minimalismus Challenge vorgenommen und ich weiß, dass einige von euch auch mitgemacht haben.
Jetzt wird es Zeit, euch einmal zu erzählen, wie es mir dabei ergangen ist. Das Ergebnis ist …. ernüchternd.
Aber lest selbst:

Das Ergebnis meiner Minimalismus Challenge

Das war mal wieder so typisch Frau Sabienes: da ruft sie zu einer sehr ambitionierten Minimalismus Challenge auf und bringt es selber nicht auf die Reihe!
Vielleicht war für ein solches Unterfangen der April nicht der allerbeste Monat. Denn ich hatte extrem viel zu arbeiten und bin oft (privat und beruflich) unterwegs gewesen. Aber jeder von uns hat viel zu tun.
Am Anfang war ich hochmotiviert. Aber dann ich hatte irgendwie keinen rechten Kopf, um für mein minimalistisches, fokussiertes, sich im Flow befindliches Seelenheil zu kümmern. ... hier gehts weiter

„Voll der Horror?“ Keine Angst vor den Wechseljahren!

keine angst vor den wechseljahren
Don’t Panic!

„Wechseljahre – Das muss ja voll der Horror sein!“ meinte kürzlich eine Bekannte von mir. Sie ist Mitte Dreißig, kämpft sich als alleinerziehende und berufstätige Mutter und einigen Pfunden zu viel durchs Leben und ist notorisch sehr gestresst.

Ich antwortete: „Hab keine Angst vor den Wechseljahren. Denn schlimmer wird es nicht werden!“

Keine Angst vor den Wechseljahren

Mit den Wechseljahren hat die Natur einen wundersamen Mechanismus „ersonnen“, der den Grund hat, Frauen ab einem gewissen Alter vor dem Kinderkriegen zu schützen.
Eine Schwangerschaft ist eine große Belastung für den Körper jeder Frau, selbst wenn sie gut verläuft. Den erhöhten Risiken und Gefahren für Mutter und Kind will die Natur damit einen Riegel vorschieben.
Es gibt zwar immer wieder Frauen, die bei der Geburt ihrer Kinder über 50 Jahre alt sind. Aber dies ist meist nur dank medizinischer Hilfe möglich und sollte eine Ausnahme darstellen.
Dennoch halte ich diese „Maßnahme“ der Natur für eine sehr praktische und gute Lösung. ... hier gehts weiter