Schlagwort: Psyche

Das Ergebnis meiner Minimalismus Challenge im April

Ergebnis der Minimalismus Challenge
Minimalismus Challenge – Große Pläne, wenig Zeit

Für den April hatte ich mir eine Minimalismus Challenge vorgenommen und ich weiß, dass einige von euch auch mitgemacht haben.
Jetzt wird es Zeit, euch einmal zu erzählen, wie es mir dabei ergangen ist. Das Ergebnis ist …. ernüchternd.
Aber lest selbst:

Das Ergebnis meiner Minimalismus Challenge

Das war mal wieder so typisch Frau Sabienes: da ruft sie zu einer sehr ambitionierten Minimalismus Challenge auf und bringt es selber nicht auf die Reihe!
Vielleicht war für ein solches Unterfangen der April nicht der allerbeste Monat. Denn ich hatte extrem viel zu arbeiten und bin oft (privat und beruflich) unterwegs gewesen. Aber jeder von uns hat viel zu tun.
Am Anfang war ich hochmotiviert. Aber dann ich hatte irgendwie keinen rechten Kopf, um für mein minimalistisches, fokussiertes, sich im Flow befindliches Seelenheil zu kümmern. ... hier gehts weiter

„Voll der Horror?“ Keine Angst vor den Wechseljahren!

keine angst vor den wechseljahren
Don’t Panic!

„Wechseljahre – Das muss ja voll der Horror sein!“ meinte kürzlich eine Bekannte von mir. Sie ist Mitte Dreißig, kämpft sich als alleinerziehende und berufstätige Mutter und einigen Pfunden zu viel durchs Leben und ist notorisch sehr gestresst.

Ich antwortete: „Hab keine Angst vor den Wechseljahren. Denn schlimmer wird es nicht werden!“

Keine Angst vor den Wechseljahren

Mit den Wechseljahren hat die Natur einen wundersamen Mechanismus „ersonnen“, der den Grund hat, Frauen ab einem gewissen Alter vor dem Kinderkriegen zu schützen.
Eine Schwangerschaft ist eine große Belastung für den Körper jeder Frau, selbst wenn sie gut verläuft. Den erhöhten Risiken und Gefahren für Mutter und Kind will die Natur damit einen Riegel vorschieben.
Es gibt zwar immer wieder Frauen, die bei der Geburt ihrer Kinder über 50 Jahre alt sind. Aber dies ist meist nur dank medizinischer Hilfe möglich und sollte eine Ausnahme darstellen.
Dennoch halte ich diese „Maßnahme“ der Natur für eine sehr praktische und gute Lösung. ... hier gehts weiter

Zwischenbericht: Ich und meine Minimalismus Challenge

zwischenbericht minimalismus challenge
Zwischenbericht: Wie es mir mit der Minimalismus Challenge so geht

Könnt ihr euch erinnern? In diesem Artikel habe ich eine Minimalismus Challenge für den Monat April proklamiert.
Diese Aktion war eigentlich für mich gedacht, weil ich sowas einfach mal ausprobieren wollte. Ich weiß aber, dass ich einige von euch habe dazu inspirieren können. Zum Beispiel hatte sich Ines Meyrose, aber auch Ella, die Herzkindmama dazu Gedanken gemacht.
Und wie geht es mir mit der neuen Leichtigkeit in meinem Leben?

Ich sage es euch gleich: Es geht mir schlecht!

Zwischenbericht der Minimalismus Challenge

Dabei habe ich es mir leicht gemacht, denn ich gestehe mir zu, die einzelnen Aufgaben nicht chronologisch abzuarbeiten, sondern zu tauschen. Gerade so, wie es mir am besten in meinem Tagesablauf passt. Dennoch gab es Tage, an denen gar nichts ging. Denn in Wahrheit bin ich sehr beschäftigt – manchmal aber auch mit nutzlosen, unsinnigen Dingen, die mich nicht weiterbringen.
Und deswegen hatte ich mir diese Minimalismus Challenge ja auch ausgedacht. ... hier gehts weiter

Minimalismus Challenge – 30 Tage Leichtigkeit für das, was wirklich zählt

minimalismus challenge
Macht mit bei der Minimalismus Challenge

Zugegeben ist diese Idee gar nicht so neu.
Von einer Minimalismus Challenge habe ich erst kürzlich etwas gehört, tatsächlich beschrieben aber US-amerikanische Blogs bereits 2015 diese Aktion.
Aber der Minimalismus als solches ist es ja auch nicht so neu, wenn man ihn als eine neumodische Variante von Frühjahrsputz, Aufräumen und/oder Ausmisten sieht.
Auf jeden Fall fühle ich mich motiviert, dies einmal auszuprobieren.
Und irgendwie hoffe ich, dass ich euch nun mitreißen kann!

Was bedeutet ‚Minimalismus Challenge‘?

Es geht mir nicht darum, den Jahresmüll auf das Volumen eines Schraubglases zu reduzieren, denn das halte ich für die wenigsten Haushalte für unpraktikabel.
Ich will auch nicht 30 Tage lang sämtliche Ecken nach Dingen durchsuchen, die ich wegschmeißen könnte – auch wenn das Ausmisten mit dazu gehört. ... hier gehts weiter

Der Blick fremder Augen von Andrea Sawatzki [Rezension]

blick fremder augen
Ein weiterer Thriller von Andrea Sawatzki

Auch in diesem Jahr werde ich euch wieder Bücher vorstellen, die zwar aus verschiedenen Genres stammen können: Thriller, Liebesromane oder Sachbücher. Aber immer werden sie hier auf diesem Blog etwas mit Frauen zu tun haben oder besser gesagt, es wird sich um Bücher handeln, bei denen Frauen im Mittelpunkt des Geschehens stehen.
Und wie auch in den letzten Jahren beteilige ich mich damit auch an Daggis Buchchallenge. Wenn ihr hier noch mitmachen wollt, dann folgt diesem Link.
Heute stelle ich euch ein Buch vor, dass zwei Erzählebenen beinhaltet, die am Ende zusammengeführt werden. ... hier gehts weiter

Die Witwe – Ein Krimi von Fiona Barton

Die Witwe
Ein liebender Ehemann oder ein kaltblütiger Mörder?

Jean und Glen Taylor leben ein geruhsames, fast schon biederes Eheleben in einer Kleinstadt bei London. Jean vertraut ihrem Mann in allem; das, was er sagt, wird getan und gedacht. Lediglich der Umstand, dass sie keine Kinder kriegen können, betrübt das Eheglück. Da verschwindet eines Tages die zweijährige Bella spurlos vom Grundstück ihres Elternhauses. Sehr bald wird Glen der Kindsentführung verdächtigt. Plötzlich wird er als Monster bezeichnet und die Presse umlagert das Haus der Taylors. Auch als er in einem spektakulären Prozess freigesprochen wird, kann er diese Verdächtigungen nie ganz aus der Welt schaffen. Und es bleibt weiterhin unklar, ob und was die Ehefrau weiß
Zwei Jahre später kommt er bei einem Unfall ums Leben, fast schon begeistert rollte die Presse und die Polizei wieder auf. Denn nun ist Jean frei und könnte sprechen.
Aber die Witwe schweigt. Und das kann niemand verstehen. ... hier gehts weiter

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