Schlagwort: Psyche

Der Blick fremder Augen von Andrea Sawatzki [Rezension]

blick fremder augen
Ein weiterer Thriller von Andrea Sawatzki

Auch in diesem Jahr werde ich euch wieder Bücher vorstellen, die zwar aus verschiedenen Genres stammen können: Thriller, Liebesromane oder Sachbücher. Aber immer werden sie hier auf diesem Blog etwas mit Frauen zu tun haben oder besser gesagt, es wird sich um Bücher handeln, bei denen Frauen im Mittelpunkt des Geschehens stehen.
Und wie auch in den letzten Jahren beteilige ich mich damit auch an Daggis Buchchallenge. Wenn ihr hier noch mitmachen wollt, dann folgt diesem Link.
Heute stelle ich euch ein Buch vor, dass zwei Erzählebenen beinhaltet, die am Ende zusammengeführt werden. ... hier gehts weiter

Die Witwe – Ein Krimi von Fiona Barton

Die Witwe
Ein liebender Ehemann oder ein kaltblütiger Mörder?

Jean und Glen Taylor leben ein geruhsames, fast schon biederes Eheleben in einer Kleinstadt bei London. Jean vertraut ihrem Mann in allem; das, was er sagt, wird getan und gedacht. Lediglich der Umstand, dass sie keine Kinder kriegen können, betrübt das Eheglück. Da verschwindet eines Tages die zweijährige Bella spurlos vom Grundstück ihres Elternhauses. Sehr bald wird Glen der Kindsentführung verdächtigt. Plötzlich wird er als Monster bezeichnet und die Presse umlagert das Haus der Taylors. Auch als er in einem spektakulären Prozess freigesprochen wird, kann er diese Verdächtigungen nie ganz aus der Welt schaffen. Und es bleibt weiterhin unklar, ob und was die Ehefrau weiß
Zwei Jahre später kommt er bei einem Unfall ums Leben, fast schon begeistert rollte die Presse und die Polizei wieder auf. Denn nun ist Jean frei und könnte sprechen.
Aber die Witwe schweigt. Und das kann niemand verstehen. ... hier gehts weiter

Ich darf nicht schlafen – Ein Thriller von S. J. Watson

Ich darf nicht schlafen
Ein Psychothriller von S. J. Watson

Jeden Morgen wacht Christine in einem fremden Bett neben einem fremden Mann auf.
Jeden Morgen muss ihr Mann Ben geduldig versuchen, sie zu beruhigen und ihr erklären, dass sie an Amnesie leidet. Seit nun mehr 20 Jahren.
Und jede Nacht wenn sie schläft wird ihre ganze Erinnerung wieder ausgelöscht und alles beginnt von vorne.
Obwohl Christine als „austherapiert“ gilt, bietet ihr der Arzt Dr. Nash Hilfe an. Er animiert sie, ein Tagebuch zu führen und ruft sie jeden Tag an, um sie daran zu erinnern, wo sich ihre Aufzeichnungen befinden. Sie führt das Tagebuch heimlich, liest sich täglich in die Fragmente ihres Lebens hinein und schreibt neue Erkenntnisse hinzu.
Auf diese Weise beginnt sie, die losen Enden ihrer Gedankenspeicher wieder zu verknüpfen und stößt auf verschiedene Ungereimtheiten von Seiten ihres Mannes.
War es wirklich ein Unfall, der sie ihr Gedächtnis verlieren ließ? Wer ist die rothaarige Frau, die plötzlich in ihren Erinnerungen auftaucht? Und hat sie wirklich ein Kind?

Sie ist hin und hergerissen und weiß nicht mehr, wem und was sie glauben soll. ... hier gehts weiter

Gegenwind – Wie geht man am Besten mit Rückschlägen um?

gegenwind
Have a great day!

Natürlich sind wir als Frauen in den besten Jahren erfahren genug, um unseren beruflichen und privaten Alltag souverän zu bewältigen. Dennoch sind auch wir nie ganz von Rückschlägen aller Art gefeit, denn schließlich gehören sie zum Leben dazu. Und lästig ist so ein Gegenwind obendrein und manchmal auch kränkend.

Was meine ich überhaupt mit Gegenwind?

Wenn ich im folgenden von Gegenwind und Rückschlägen spreche, meine ich damit keinesfalls Schicksalsschläge, wie ernste Erkrankungen oder Todesfälle in der Familie und andere schwerwiegende Vorkommnisse.
Ein Gegenwind wäre für mich zum Beispiel eine Situation, in der ich das Gefühl habe, in einer Gruppe von Leuten übergangen zu werden. Oder wenn man meine Arbeit nicht würdigt, bzw. wenn ich einen kapitalen Fehler produziert habe. Oder wenn ich mir auf meinen Blog die Seele aus dem Leib schreibe und keiner den Artikel liest oder kommentiert. (Es ist manchmal sehr interessant, welche Themen bei euch ankommen 🙂 )
Gegenwind für mich sind die Stolpersteine, die mir das Leben manchmal präsentiert, damit ich nicht komplett abhebe. Und ich sehe in Rückschlägen Aufgaben, die ich erledigen muss. ... hier gehts weiter

Die Katze, die nicht sterben wollte – Rezension

katze
Die Katze, die nicht sterben wollte von Inger Frimansson

Beth und Ulf verbringen wie in jedem Jahr die Sommermonate in ihrem Sommerhaus außerhalb von Stockholm. Aber es steht schlecht um ihre Beziehung. Sie schweigen sich an und trinken viel zuviel. Eines Abends entdecken sie in der Scheune einen Fremden, Beth fühlt sich bedroht und erschlägt ihn mit einer Axt. Sie überredet Ulf, den Mann am Rande des Grundstücks zu vergraben. Beide versuchen verzweifelt, mit der Schuld zurechtzukommen, aber es will ihnen nicht gelingen. Als Ulf und Beth‘ Schwester Juni zu Recherchearbeiten nach Afrika fahren, drängt Beth sich ihnen als Begleitung auf. Aber sie kommt nicht zur Ruhe und entfremdet sich immer mehr von ihrem Mann, ihrer Schwester und ihrer Umwelt.
Kaarina lebt auf einem der Höfe in der Nähe des Sommerhaus‘ und vermisst schmerzlich ihren Freund, einem alleinlebenden Außenseiter, der gerne durch die Wälder streift. Bis sie hinter einem rotgestrichenen Haus eine Katze sieht. Und einen grausigen Fund macht. ... hier gehts weiter

Ab morgen darfst du noch mal leben – und dann?

ab morgen
Ab morgen …

Bei Patrick von Living Memory läuft eine interessante Blogparade, die ich zuerst nicht mitbekommen habe, dann ignoriert habe und nun wieder darüber gestolpert bin. Der Titel erinnert ein bisschen an die Philosophiererei am Lagerfeuer vor gefühlten 100 Jahren:

Ab morgen darfst du noch mal leben!

Es geht nicht darum, dass man noch mal geboren wird und sich vorher seine Eltern aussuchen darf: reich, lieb und super verständnisvoll und mit einem Haus am Meer.
Angenommen, du wirst am selben Tag im selben Jahr geboren, hast alle prägenden Erfahrungen schon gemacht und könntest nun ausgehend von diesem Wissen deine Entscheidungen neu treffen. 
Ich finde die Frage deswegen so interessant, weil sich hier die Katze in den Schwanz beißt. Oder fällt mir diese Frage schon so schwer, weil ich wahrscheinlich die Hälfte meines Lebens bereits überschritten habe? ... hier gehts weiter

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