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blick fremder augen

Der Blick fremder Augen von Andrea Sawatzki [Rezension]

blick fremder augen

Ein weiterer Thriller von Andrea Sawatzki

Auch in diesem Jahr werde ich euch wieder Bücher vorstellen, die zwar aus verschiedenen Genres stammen können: Thriller, Liebesromane oder Sachbücher. Aber immer werden sie hier auf diesem Blog etwas mit Frauen zu tun haben oder besser gesagt, es wird sich um Bücher handeln, bei denen Frauen im Mittelpunkt des Geschehens stehen.
Und wie auch in den letzten Jahren beteilige ich mich damit auch an Daggis Buchchallenge. Wenn ihr hier noch mitmachen wollt, dann folgt diesem Link.
Heute stelle ich euch ein Buch vor, dass zwei Erzählebenen beinhaltet, die am Ende zusammengeführt werden.

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hänschen klein von andreas winkelmann

Hänschen Klein – Ein Thriller von Andreas Winkelmann

hänschen klein von andreas winkelmann

Etwas bieder, aber mitreißend

Ella hat sich seit ihrer Schwangerschaft stark verändert. Nicht nur das sie völlig unkontrolliert isst, sie entwickelt auch eine regelrechte Zwangsneurose gegen alles, was ihrem ungeborenen Kind schaden könnte.
Ihr Mann Peter reagiert auf diese Stimmungsschwankungen mit einer gewissen Gelassenheit, aber auch Hilflosigkeit. Bis es eines Abends zu einer tötlichen Katastrophe kommt. Schade eigentlich, denn genau an diesem Abend hat Peter seiner Frau ein Geschenk mitgebracht: Eine Spieluhr mit einer kleinen Jungenfigur, die das Kinderlied „Hänschen klein“ abspielt.
Fast 30 Jahre später: Eigentlich hätte er nach dem Willen seiner Eltern deren Pferdehof übernehmen sollen, aber Sebastian Schneider zog es vor, Jura zu studieren und versucht nun, sich als Anwalt seine ersten Sporen zu verdienen. Eines Tages erhält er einen Brief von einem unbekannten Absenders, der die ersten Zeilen von „Hänschen klein“ beinhaltet.
Dieser Brief wird sein bis jetzt sehr behütetes Leben auf den Kopf stellen und ein Alptraum beginnt.

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Ich darf nicht schlafen

Ich darf nicht schlafen – Ein Thriller von S. J. Watson

Ich darf nicht schlafen

Ein Psychothriller von S. J. Watson

Jeden Morgen wacht Christine in einem fremden Bett neben einem fremden Mann auf.
Jeden Morgen muss ihr Mann Ben geduldig versuchen, sie zu beruhigen und ihr erklären, dass sie an Amnesie leidet. Seit nun mehr 20 Jahren.
Und jede Nacht wenn sie schläft wird ihre ganze Erinnerung wieder ausgelöscht und alles beginnt von vorne.
Obwohl Christine als „austherapiert“ gilt, bietet ihr der Arzt Dr. Nash Hilfe an. Er animiert sie, ein Tagebuch zu führen und ruft sie jeden Tag an, um sie daran zu erinnern, wo sich ihre Aufzeichnungen befinden. Sie führt das Tagebuch heimlich, liest sich täglich in die Fragmente ihres Lebens hinein und schreibt neue Erkenntnisse hinzu.
Auf diese Weise beginnt sie, die losen Enden ihrer Gedankenspeicher wieder zu verknüpfen und stößt auf verschiedene Ungereimtheiten von Seiten ihres Mannes.
War es wirklich ein Unfall, der sie ihr Gedächtnis verlieren ließ? Wer ist die rothaarige Frau, die plötzlich in ihren Erinnerungen auftaucht? Und hat sie wirklich ein Kind?

Sie ist hin und hergerissen und weiß nicht mehr, wem und was sie glauben soll.

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girl on the train

Girl On The Train – ein Bestseller von Paula Hawkins

girl on the train

Girl On The Train

Rachel ist seit der Scheidung von ihrem Ehemann Tom richtiggehend abgestürzt. Sie wohnt halb geduldet, halb unerwünscht bei einer Freundin, die sie eigentlich kaum kennt, zur Untermiete. Außerdem hat sie Geldprobleme, Alkoholprobleme und Depressionen. Jeden Tag pendelt sie von einem dieser gesichtslosen Vorstädte mit dem Zug in die große Stadt und abends wieder zurück. Jedes Mal muss der Zug an einem Signal stoppen und ihr einziges Vergnügen in ihrer allgemeinen Tristesse ist es, ein junges Bilderbuch-Ehepaar zu beobachten, deren Haus am Bahndamm steht. Aber diese scheinbare Idylle wird jäh zerstört, als die junge Traum-Ehefrau plötzlich verschwindet.
Rachel ist entsetzt. Denn an dem Abend, an dem diese Frau zum letzten Mal gesehen wurde, hielt sie sich genau in dieser Straße auf. Volltrunken.
Und sie kann sich an nichts mehr erinnern.

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katze

Die Katze, die nicht sterben wollte – Rezension

katze

Die Katze, die nicht sterben wollte von Inger Frimansson

Beth und Ulf verbringen wie in jedem Jahr die Sommermonate in ihrem Sommerhaus außerhalb von Stockholm. Aber es steht schlecht um ihre Beziehung. Sie schweigen sich an und trinken viel zuviel. Eines Abends entdecken sie in der Scheune einen Fremden, Beth fühlt sich bedroht und erschlägt ihn mit einer Axt. Sie überredet Ulf, den Mann am Rande des Grundstücks zu vergraben. Beide versuchen verzweifelt, mit der Schuld zurechtzukommen, aber es will ihnen nicht gelingen. Als Ulf und Beth‘ Schwester Juni zu Recherchearbeiten nach Afrika fahren, drängt Beth sich ihnen als Begleitung auf. Aber sie kommt nicht zur Ruhe und entfremdet sich immer mehr von ihrem Mann, ihrer Schwester und ihrer Umwelt.
Kaarina lebt auf einem der Höfe in der Nähe des Sommerhaus‘ und vermisst schmerzlich ihren Freund, einem alleinlebenden Außenseiter, der gerne durch die Wälder streift. Bis sie hinter einem rotgestrichenen Haus eine Katze sieht. Und einen grausigen Fund macht.

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