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Bucket List – oder: Warum ich mich mit sowas nicht mehr abgebe

Bucket List – oder: Warum ich mich mit sowas nicht mehr abgebe
Bucket List

Bucket List? Brauche ich sowas? Nein.

Egal, ob auf Facebook oder auf Instagram: Wohin das Auge blickt, wird immer wieder von einer sogenannten Bucket List berichtet. Entweder hat sich gerade jemand eine solche „bevor-ich-den-Löffel-abgebe-ToDo-Dingsbums“ erstellt. Oder diese Person hat gerade einen Punkt auf ihr abgehakt.
Tatsächlich hatte ich früher auch sowas. Aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich das jetzt nicht mehr.

Und warum mich dies nun erleichtert, erzähle ich euch hier.

Was ist überhaupt eine Bucket List?

Wie alle wunderbaren neudeutschen Wortschöpfungen kommt auch dieser Begriff aus dem englischen Sprachraum. „To kick the bucket“ bedeutet nichts anderes, als den Löffel abzugeben oder ins Gras zu beißen. Und bevor es soweit ist, will oder sollte man noch einige Dinge erledigen.
Sehr populär wurde dieser Begriff dank des genialen Films „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Hier erstellen zwei todkranke Männer eine Liste von Dingen, die sie vor ihrem absehbaren Ableben noch erfahren wollen. Sie wollen mit diesen Eindrücken ihren persönlichen Frieden finden und letztendlich gelingt ihnen das auch.
Schönes Hollywood.
Denn ob man sich auf eine solche Erfüllung verlassen kann, bezweifle ich. ... hier gehts weiter

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Homo-Ehe in Deutschland – Haben wir doch schon, oder?

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Homo-Ehe in Deutschland

Liebe verdient Respekt und braucht Sicherheit

Die Iren habe mich mit ihrem Referendum zur Homo-Ehe sehr überrascht. Dort sollen nun gleichgeschlechtliche Paare per Gesetz das Recht zur Eheschließung erhalten. Man stelle sich das vor: Irland, das erzkatholische Land, in dem erst seit 1995 Ehescheidung erlaubt sind und noch bis 1993 Homosexualität illegal gewesen war!
Genauso haben mich in den letzten Tagen die Forderungen nach einer Homo-Ehe in Deutschland überrascht. Das haben wir doch schon längst, oder?
Nein, haben wir nicht.

Die eingetragene Lebenspartnerschaft

Umgangssprachlich spricht man zwar von Homo-Ehe, meint damit aber die sogenannte „Eingetragene Lebenspartnerschaft“, eine gesetzliche Regelung, mit der sich die Bundesrepublik Deutschland einmal mehr vor mutigen Entscheidungen gedrückt hat.
Dieses Gesetz ermöglicht homosexuellen Paaren eine Art Vertragswerk, mit denen diese sich eine Partnerschaft eingehen können, eine Ehe ist dies aber nicht. Die Unterschiede sind eher marginal, können aber doch bedeutend sein, z.B.: ... hier gehts weiter

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Clara und die Granny-Nannys von Tania Kr├Ątschmar [Rezension]

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clara und die Granny-Nannys clara krätschmar buchcover

Sie sind unschlagbar: Clara und die Granny-Nannys von Tania Krätschmar

Drei Frauen in den besten Jahren: Suse will der Tristesse einer ostfriesischen Dorfkneipe entkommen, Karen aus Hessen möchte als pensionierte Lehrerin nicht als billiger Babysitter für ihre Enkel vereinnahmt werden und die mittelfränkische Hanni vermisst ihren verstorbenen Mann so sehr. Per Zufall erfahren sie von Clara und ihrer Agentur für Granny-Nannys, die ältere Frauen in Familien vermittelt, ähnlich einer AuPair-Agentur.
Die drei Frauen kommen in unterschiedliche Familien in Berlin und werden hier vor verschiedene Probleme und Aufgaben gestellt. Gut, dass es das Café Maiwald gibt, wo sie sich jeden Montag zum Erfahrungsaustausch treffen! ... hier gehts weiter

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