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Bucket List – oder: Warum ich mich mit sowas nicht mehr abgebe

Bucket List – oder: Warum ich mich mit sowas nicht mehr abgebe
Bucket List

Bucket List? Brauche ich sowas? Nein.

Egal, ob auf Facebook oder auf Instagram: Wohin das Auge blickt, wird immer wieder von einer sogenannten Bucket List berichtet. Entweder hat sich gerade jemand eine solche „bevor-ich-den-Löffel-abgebe-ToDo-Dingsbums“ erstellt. Oder diese Person hat gerade einen Punkt auf ihr abgehakt.
Tatsächlich hatte ich früher auch sowas. Aber wenn ich ehrlich bin, brauche ich das jetzt nicht mehr.

Und warum mich dies nun erleichtert, erzähle ich euch hier.

Was ist überhaupt eine Bucket List?

Wie alle wunderbaren neudeutschen Wortschöpfungen kommt auch dieser Begriff aus dem englischen Sprachraum. „To kick the bucket“ bedeutet nichts anderes, als den Löffel abzugeben oder ins Gras zu beißen. Und bevor es soweit ist, will oder sollte man noch einige Dinge erledigen.
Sehr populär wurde dieser Begriff dank des genialen Films „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Hier erstellen zwei todkranke Männer eine Liste von Dingen, die sie vor ihrem absehbaren Ableben noch erfahren wollen. Sie wollen mit diesen Eindrücken ihren persönlichen Frieden finden und letztendlich gelingt ihnen das auch.
Schönes Hollywood.
Denn ob man sich auf eine solche Erfüllung verlassen kann, bezweifle ich. ... hier gehts weiter

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La La Land – Das preisgekrönte Musical mit Ryan Gosling und Emma Stone

La La Land – Das preisgekrönte Musical mit Ryan Gosling und Emma Stone
La La Land mit Ryan Gosling und Emma Stone Filmplakat

La La Land – Ein Filmmusical in Bonbonfarben

Das Filmmusical La La Land läuft zwar schon lange in den Kinos, dennoch lohnt sich ein Blick auf diesen preisgekrönten Streifen. Denn ab Mitte Mai wird es ihn auf DVD und später dann im Fernsehen geben.
Und da sollte man schließlich gewappnet sein!

Die Handlung

Sebastian (Ryan Gosling) ist ein ebenso talentierter, wie erfolgloser Jazz-Pianist. Mia (Emma Stone) träumt von einer Filmkarriere und hat nach eigenen Angaben bereits bei Millionen von Castings vergeblich teilgenommen. Beide leben im La La Land – Los Angeles – und halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Und beide träumen sie von der Karriere, von der Anerkennung als Künstler. Und sie wünschen sich einen Partner, der sich ebenso wie sie selbst mit Leib und Seele der Kunst verschreibt. ... hier gehts weiter

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SommertrĂ€ume und SommerwĂŒnsche

SommertrĂ€ume und SommerwĂŒnsche
sommerträume

Was wünsche ich mir im Sommer oder von was träume ich?

Am Mittwoch habe ich diese Blogparade noch bei den Coolen Blogbeiträgen vorgestellt und schon heute beteilige ich mich daran – das nenne ich mal eine kurze Reaktionszeit!
Jana von dem Blog: Das Leben ist ein Spiel möchte nämlich etwas über unsere Sommerträume und Sommerwünsche wissen.
Ich gehöre wohl zu einer Minderheit. Denn ich träume und wünsche, dass der Sommer bald vorbei geht.
Denn ich mag den Sommer nicht.
Nicht mehr.

Wie meine Sommerträume verloren gingen

Früher war der Sommer für mich gleichbedeutend mit

  1. Undendlich lange und große Ferien
  2. Am See rumliegen
  3. Urlaubsreise

Später, als die Kinder da waren, verhielt es sich ähnlich. Nur das einem als Elternteil die großen Ferien manchmal viel zu lang vorkamen. Ansonsten ging ich mit den Kindern an den See oder ins Schwimmbad und am Ende der Ferien fuhren wir in den Urlaub. ... hier gehts weiter

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Frau Sabienes trĂ€umt … Eine Spanische Bodega!

Frau Sabienes trĂ€umt … Eine Spanische Bodega!

Zuletzt aktualisiert am 24. Oktober 2018

spanische bodega

Spanische Bodega

In welchem Alter sollte man sich von Träumen, insbesondere Zukunftsträumen – egal, wie realisierbar sie sein werden – verabschieden?
Am besten nie!
Denn so lange wir noch von irgendwas träumen wollen und können, sind wir noch nicht am „Ende des Weges“ (wie die Psychologen sagen) angekommen.

Und deswegen möchte ich euch heute an einem Traum von mir teilhaben lassen.

Frau Sabienes träumt

Vor einigen Jahren wurde an meinem Wohnort die letzte Traditionswirtschaft geschlossen. „Zum Ochsen“ war der Typ Wirtshaus, der vielen der (männlichen) Alteingesessenen eine Art zweites Wohnzimmer bot: dunkel, verräuchert und der Wirt selbst war einer seiner besten Kunden. Auf dem Teller kam alles, was man so aus der Fritteuse hat zerren können und das Rauchverbot in bayerischen Gasthäusern hatte hier den Nachteil, dass man plötzlich das alte Fett so stark wahrnahm.
Das Lokal befindet sich in einem alten Fachwerkhaus, die Vorderfront verfügt zum Teil über alte Sprossenfenster und einen kleinen Biergarten gibt es auch.
Als der Wirt starb, war es dann vorbei mit der Gastronomie. Seither hat in den Räumlichkeiten ein Inder, ein Pakistani und nun ein Türke sein Glück versucht – ohne Erfolg.
Ich gehe jeden Tag an diesem Objekt vorbei und träume …
Denn die Örtlichkeit wäre ideal, um sie in eine Spanische Bodega zu verwandeln! ... hier gehts weiter

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