Ich packe meinen Koffer [kleine Blogaktion]

koffer
Ich packe meinen Koffer

Sommerzeit, Urlaubszeit … und das Sommerloch in der Bloggerszene. Ich habe dies schon auf meinem anderen Blog, Sabienes TraumWelten, mehrfach angesprochen und es ist wirklich frustrierend. Tatsächlich bin auch ich im August zweimal verreist gewesen und dadurch bleibt gerade das Bloggen auf der Strecke – sozusagen.
Um einmal wieder ein bisschen Schwung in die Bloggerei zu bringen und dennoch beim Thema Urlaub zu bleiben, habe ich mir eine kleine Blogaktion ausgedacht.
Dieser Blog ist noch nicht sehr bekannt, außerdem gehöre ich anscheinend nicht zu den Leuten, die in der Lage sind, andere Blogger bei einer Aktion mitzureißen. Aber ich hoffe doch, dass ich euch zum Mitmachen animieren kann.
Ansonsten wäre das nämlich peinlich 😉 

Ich packe meinen Koffer

Manchmal werden Prominente in Interviews gefragt, welche Dinge unbedingt in ihren Koffer gehören. Diese Auflistungen sind manchmal erstaunlich banal, manchmal recht skurril und reichen vom Schmuseteddy bis hin zu warmen Wollsocken.
Das hat mich also zu der Frage inspiriert:

Welche Dinge kommen bei euch immer in den Koffer?

Damit meine ich nicht unbedingt 2 Unterhosen zum Wechseln und eine Zahnbürste, denn viele Dinge kann man überall nachkaufen. Aber es gibt so bestimmte Sachen, ohne die man nicht verreisen kann – egal, ob man sich für 4 Wochen ins Ausland absetzt oder auf eine kurze Geschäftsreise geht. Das können Gummibärchen sein, ein Bild von der Familie, einen Elektroschocker oder Kopfschmerztabletten.
Verratet mir also in einem Artikel, was ihr immer einpackt und wenn ihr keinen Blog habt, dann schreibt es mir in einem Kommentar.
Es wird erst mal nix zu gewinnen geben, es sei denn, ihr überrollt mich dermaßen mit euren Artikeln. Dann lasse ich mir was einfallen.
Diese Aktion endet am 31. August um 23.59 Uhr. Bis dahin dürften die meisten von uns wieder aus dem Urlaub zurück sein.

In meinen Koffer packe ich:

Auch ich habe natürlich ein paar ganz wichtige Accessoires, die immer eingepackt werden müssen:

  • Zahnpflegekaugummi für unterwegs
  • Buch
  • Der iPod mit einem Hörbuch
  • Kamera, Handy
  • Ladegeräte für Handy, Kamera & Co
  • Lippenpflegestift (gibt es im Ausland nicht überall)
  • Glücksbringer
  • Notizbuch und Kuli
  • Hustenbonbons
  • Magnesium und Arnica C30 (Globuli)
  • Fönbürste

So, jetzt wisst ihr über mich Bescheid und nun bin ich mal auf eure Artikel gespannt!

Foto: Ich packe meinen Koffer ©frau-sabienes.de
Text: Ich packe meinen Koffer [Blogaktion] ©frau-sabienes.de

66 Kommentare zu “Ich packe meinen Koffer [kleine Blogaktion]

  1. Rumpel sagt:

    Wie immer tanz ich aus der Reihe. Ich hab keinen Blog und ich packe keinen Koffer. Ich werfe alles was mit muss ins Wohnmobil 🙂

      • Rumpel sagt:

        meine Ultraschallzahnbürste mit dazugehöriger Zahnpasta, u_n_b_e_d_i_n_g_t !
        mp3-Player, gut bestückt
        ein paar Bücher (wann sonst komm ich gescheit zum Lesen?)
        was selbst gebranntes (nein, kein Schnaps, CDs :-))
        meine Gewürze
        die Maggi-Flasche
        Unmengen an Hundefutter, -spielzeug, -knabberzeugs
        Nachtlicht zum Umhängen (für den Hund)
        und wie immer, was ich vergessen hab, einzupacken, wollte ich sowieso nicht mitnehmen 🙂

  2. Hallo,

    ich bin auch gerne dabei. Ich habe einen Sprachenblog (Wie lerne ich eine Sprache ohne Pauken und ellenlange Vokabellisten, dafür aber mit Spaß und mit allen Sinnen?) und demzufolge sind bei mir im Koffer außer den üblichen Dingen wie Kleidung und Kulturbeutel usw. folgende Dinge:

    1) mein I-Pod mit meinen Hörbüchern und Podcasts in verschiedenen Sprachen

    2) mein Fotoapparat, um für den Blog und auch so schöne Fotos machen zu können

    3) mein Tablet zum Lesen meiner Kindle- und sonstigen E-Books (ja, ich bin süchtig nach Büchern)

    4) meine Ladekabel für all diese Geräte

    5) mein Passwortheftchen, damit ich auch im Urlaub meine Onlinelektionen bearbeiten kann

    6) nichts zu essen und zu trinken, das kaufen wir immer im Land selbst (am liebsten in Frankreich und in Italien – meine Liebe zu französischem Käse, exotischen Gewürzen, spanischem Wein und italienischem Kaffee ist legendär)

    7) einige „richtige“ Bücher, immer mag ich nämlich nicht mit dem Reader lesen

    8) mein Handy, damit ich mal meine (großen) Kinder anrufen kann und auch mal schauen kann, was mein Blog so macht

    9) ein Reiseführer der Gegend, in die wir fahren, vorzugsweise in der Landessprache (sofern ich diese beherrsche)

    10) die Telefonnummern unserer ausländischen Freunde, die wir bei der Gelegenheit besuchen – ich kenne fast alle ausländischen Freunde und Sprachpartner inzwischen persönlich, wenn sie nicht gerade in Australien wohnen

    11) viel gute Laune

    Heimwärts ist es dann schlimmer, da sind nämlich zusätzlich im Gepäck:

    1) Bücher, Bücher, Bücher (die ich in Italien oder Frankreich gekauft habe)

    2) Lebensmittel wie Käse, Gewürze, Cidre, Weißwein, Schokolade, Salami, Schinken, Oliven, Salzbutter, Crème de Marrons, Kaffee, Tee, Marmelade, Honig, Olivenöl …………

    Und natürlich die ganzen neuen Eindrücke, die im übrigen noch intensiver und toller sind, wenn man die Sprache des Landes wenigstens ein bisschen kann.

    Liebe Grüße
    Christine von
    „Sprachenlernen leicht gemacht“

    • Frau Sabienes sagt:

      @Christine: Wir haben was gemeinsam. Denn ich mag auch keine eReader und schleppe mich lieber mit ein paar Büchern herum. Und ich nehme nie Essen mit ins Ausland – ich glaube, manche Lebensmittel sind in manchem Ländern auch für die Einfuhr verboten, oder? Es gibt nix Schlimmeres, als mit einem Bayerischen Schweinsbraten in fernen Ländern zu sitzen! Ich kenne Leute, die wecken ihre Rindsrouladen ein, wenn sie mit dem Wohnwagen nach Bibione fahren. Gruselig.
      LG
      Sabiene

      • Solche Leute versteh ich auch immer nicht. Man fährt doch in den Urlaub, um die Kultur und das Essen kennenzulernen und nicht um das gleiche zu essen, was man zuhause bekommt. Wir nehmen auch kein Essen mit auf Reise. Warum auch.

        • Rumpel sagt:

          Ich glaub, ich muss jetzt noch was schreiben, wenn ich von Schweinsbraten und eingeweckten Rouladen lese.
          Zu dieser „Fraktion“ gehören wir nicht, auch wir kaufen im Ausland ein. Und zwar mit Begeisterung! Heutzutage ists aber nicht mehr so ein Abenteuer, wie früher, als Dinge meist ausschließlich in der Landessprache beschriftet waren.

          Meine Gewürze nehme ich deshalb mit, weil ich auf einige Dinge mit Juckreiz reagiere. Brauch ich nicht, erst recht nicht im Urlaub.
          Essen gehen geht zwar so ab und an, aber nicht zu oft. Das sind echte Sünden für mich.
          Außerdem wirds reichlich teuer, so dicke haben wirs dann doch nicht.

          Ich hab auch keinen eReader und ich weigere mich! Ich brauche richtige Bücher. Ein Buch muss leben!
          Ich will Eselsohren reinmachen. Und Kaffeeflecken!
          Und bei Sachbüchern meine Notizen.

          • Gewürze mitnehmen ist auch toll, vor allem wenn man darauf reagiert. Wir bringen immer welche aus dem Urlaub mit. Aber ich denke, wir verreisen auch anders.

            ESELSOHREN und KAFFEEFLECKEN in BÜCHERN!!! Sag mal gehts nocht *grins* So etwas macht man doch nicht. *finder heb*

            *kicher*

          • Rumpel sagt:

            Mel schrieb
            „Aber ich denke, wir verreisen auch anders.“

            Eben. Es gibt die unterschiedlichsten Arten, Urlaub zu machen. Ich persönlich möchte den Luxus, mit WoMo direkt am Strand zu sein, überhaupt die ganze Zeit draußen sein zu können, mich an keine Zeiten richten zu müssen, nicht mehr missen.

          • Frau Sabienes sagt:

            @Rumpel: Ich möchte im Urlaub nicht kochen müssen. Mein Lieblingsurlaub ist entweder nur mit dem Fahrrad unterwegs sein oder irgendwo hinfliegen, Hotel mit Halbpension entern und dann mit dem Mietwagen die Gegend erkunden.
            LG
            Sabiene

          • Ja, das kann ich gut verstehen. Wir fliegen immer in ferne Länder und machen eher Abenteuer-Urlaub. Wir sind dann auch viel draußen und am Wandern oder so. Unsere nächste Reise geht dann auch nach Japan.

          • Frau Sabienes sagt:

            @Mel: Japan …. Überlegt euch das noch mal mit dem eingeweckten Schweinsbraten! 😉
            LG
            Sabiene

          • Frau Sabienes sagt:

            @Rumpel: Eselsohren müssen bei mir nicht so sein, aber ich will ein Buch richtig anfassen können. Obwohl ein eReader schon praktisch ist! Wir hatten auf Teneriffa einen dabei mit Reiseführer, Wanderführer, Sprachführer und alles nur in einem kleinen, leichten Dingens. Dennoch kann ich mich nicht daran gewöhnen.
            Ich finde das Einkaufen von Lebensmitteln im Ausland sehr spannend. Denn sogar ein Supermarkt sagt etwas über die Kultur des Landes aus.
            LG
            Sabiene

          • Ja, genau. Wir hatten das mal in Vietnam. Wir traffen ein Pärchen an einer Station unserer Reise und etwas später begegneten wir ihnen wieder. Die meinten dann, man könne hier richtig gut Pizza und Nudeln etc. essen. Wir blieben bei dem einheimischen Essen und wir wurden nicht Krank. Das andere Pärchen schon.

          • Frau Sabienes sagt:

            @Mel: Pizza und Nudeln in Vietnam lassen auf sehr viel Heimweh schließen.
            LG
            Sabiene

        • Frau Sabienes sagt:

          @Mel: Ich würde ja nichts sagen, wenn jemand bestimmte Lebensmittel nicht so gut verträgt. Aber in der Regel lebt man im Urlaub mit dem einheimischen Essen gesünder.
          LG
          Sabiene

          • @Sabienes
            Ich kenne viele Leute, die im Urlaub ausschließlich essen gehen. Jeder so, wie er glücklich ist 🙂
            Unser Lieblingsurlaub ist auf einem Campingplatz direkt unten am Meer stehen, in der Sonne bzw. Schatten liegen, ins Wasser rein, Bücher lesen 🙂 schlafen, faulenzen und essen, wann uns danach ist.
            Wenn wir uns genug ausgeruht haben, dann wird alles mit dem Motorrad erkundet. Haben wir auf dem Hänger dabei, ist ganz praktisch, gerade in Städten, wenn wir mal wieder „einen auf Kultur“ machen. Man bekommt immer einen Parkplatz. Selbst der Hund fährt auf dem Moped mit, im Tankrucksack.
            Ach so, unser Lieblingsurlaubsland ist Kroatien, die Küste rauf und runter. Oder auch mal ins Hinterland. Zu den Touristenhochburgen aber nur per Abstecher, campen wollen wir dort nicht.
            Hach, es gibt so wunderschöne, kleine Campingplätze *träum*.
            Und dieses Jahr? Tja, da fällt der Urlaub aus bzw. er wird dem Umzug geopfert. Hat sich so ergeben, wir mussten uns eine neue Wohnung suchen.
            Ich freu mich schon aufs räumen und schleppen *grummel* 😉

          • Frau Sabienes sagt:

            @Rumpel: Kroatien ist sehr schön! Wir sind im letzten Jahr in Süddalmatien gewesen und hatten ein Ferienhaus und haben sogar selbst gekocht. Es hat mir dort sehr gut gefallen, besonders ein Ausflug nach Mostar in Bosnien hat mich mehr als beeindruckt. Und das Krankenhaus in Dubrovnik ….
            LG
            Sabiene

    • Liebe Frau Tonari,

      da ich auf deinem Blog aus mir unerfindlichen Gründen nicht antworten kann (vor einigen Tagen und auch davor ging das noch problemlos), antworte ich dir einfach hier.

      „Das sind auch wieder tolle Sachen. Die gleichen sich doch fast überall, bis auf so einige kleine Unterschiede. Was ist denn ein Mehrfachverteiler und wo bekomme ich so etwas her?
      Eine Reiseapotheke haben wir auch immer dabei. “

      Lg Mel

      • Frau Sabienes sagt:

        @Mel: Wie die Kinder noch klein gewesen sind, hatte ich auch immer eine Reiseapotheke mit dabei – schon allein deswegen, damit wir sie nicht brauchen.
        LG
        Sabiene

        • Ach so. Bei uns heißt die immer 3er oder 5er Steckdose. Das ist aber mal ne gute Idee. Sollten wir uns auch mal überlegen. Wir haben zwei Travelstrecker und mehr brauchten wir bisher auch nicht. Aber wir sind auch nur zu Zweit.

          • Frau Sabienes sagt:

            @Mel und @tonari: Ich bin ein bisschen auf dem Schlauch gestanden. Eine normale Mehrfachsteckdose? Und ich wollte schon nach irgendeinem Hightech-Teil googeln ….
            LG
            Sabiene

          • So ging mir das am Anfang aber auch @Sabine. Daher musste ich ja nachfragen. *grins* Die Idee finde ich aber immer noch gut und ich überlege mal, die in meinem Koffer fest zu integrieren. Allerdings solange wir noch zu Zweit sind, brauchen wir das wohl noch nicht so dringend.

          • Frau Sabienes sagt:

            @Mel: Auf dem Hurtigrutenschiff hatten wir nur eine Steckdose für 2 iPhones, 1 Laptop, 1 Kamera-Akku und einen Fön. Wir haben ständig umgesteckt. Eigentlich hatten wir ja noch einen Storage dabei, aber das Ladekabel für das Teil vergessen 😉
            LG
            Sabiene

          • @Sabine, das ist natürlich blöd. Bisher ging das bei uns immer noch so ganz gut. Aber ich überlege ernsthaft, eine solche Steckdose mitzunehmen. Unser japanischer Freund hatte auch immer ein dabei auf Reisen.

      • Ein Mehrfachverteiler ist quasi ein Verlängerungskabel mit mehreren hintereinanderliegenden Steckdosen. Das ist im Ausland sinnvoll, wenn Du nur einen Travelstecker für die international anders aussehenden Steckdosen hast, aber eine Kamera und ein Handy gleichzeitig auflasen möchtest oder der Schleppi Strom braucht und der Akku der Knipse alle ist.

        • Frau Sabienes sagt:

          @tonari: Oder man in einer Kabine der Hurtigruten nächtig, in der es nur eine Steckdose für alles gibt.
          Ich sehe schon, wir brauchen auch so ein Teil!
          LG
          Sabiene

  3. Ja, ich schleppe jedes Mal Dinge mit, von denen ich eigentlich weiß, dass ich sie gar nicht brauchen werde, und kann trotzdem von ihnen nicht lassen 🙂
    Viele Grüße
    Jaelle Katz

    • Frau Sabienes sagt:

      @Sandra: Ohne Ladekabel kann heutzutage niemand wegfahren. Das ist wirklich dramatisch, bei meinem iPhone hält der Sprit knapp 2 Tage und dafür muss ich schon haushalten.
      LG
      Sabiene

      • Rumpel sagt:

        sabiene schrieb
        „Ohne Ladekabel kann heutzutage niemand wegfahren.“

        Doch! Wir können und wir wollen. Wir haben im Urlaub ein selbstauferlegtes Handyverbot, zum Lesen werden ganz altmodisch richtige Bücher mitgenommen.
        Im Urlaub tauchen wir kpl. ab und sind für niemanden erreichbar.
        Sonst wärs für uns kein richtiger Urlaub.
        Jeder Jeck ist anders 🙂

        • Frau Sabienes sagt:

          @Rumpel: Das wäre bei uns nicht möglich. Wir sind beide selbstständig und müssen erreichbar sein.
          Kein Vorteil ohne Nachteil …
          LG
          Sabiene

          • Rumpel sagt:

            @sabiene
            Meine bessere Hälfte ist auch selbständig. Kommt evtl. auch drauf an, als was man selbständig ist. Er informiert seine Kunden entsprechend, in welcher Zeit wir in Urlaub sind; es gibt ja auch noch den antiquarischen Anrufbeantworter der die Info weitergibt 🙂
            Hat bis jetzt immer wunderbar funktioniert.
            Für max. 3 Wochen sind wir tatsächlich entbehrlich 🙂

          • Frau Sabienes sagt:

            @Rumpel: Das ist bei uns aus verschiedenen Gründen gar nicht möglich.
            Leider.
            LG
            Sabiene

    • Frau Sabienes sagt:

      @Daggi: Ich bin schon den ganzen Tag gespannt auf deinen Artikel! Schön, dass du mitgemacht hast, liebe Daggi.
      Jetzt gehe ich gleich gucken.
      LG
      Sabiene

    • Frau Sabienes sagt:

      @Mara: Schön, dass du mitgemacht hast! Es ist schon interessant, ohne welche Dinge die Leute nicht verreisen können. Ich frage mich gerade, was der Heiner alles so mitnimmt? 😉
      LG
      Sabiene

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