Ich bin zu alt fĂŒr diesen Scheiss! Meine persönliche Murtaugh-Liste

Ich bin zu alt fĂŒr diesen Scheiss! Meine persönliche Murtaugh-Liste
Ich bin zu alt für diesen Scheiss

Ich bin echt zu alt dafür!

„Ich bin zu alt für diesen Scheiss!“ ist ein Spruch aus der Actionfilm-Reihe Lethal Weapon.
Der fünfzigjährige Polizist Roger Murtaugh (Danny Glover) hat wohl damit seinen Frust gegenüber seinem jüngeren Kollegen Martin Riggs (Mel Gibson) herausgelassen – so genau weiß ich das aber nicht, da dieser Film nicht zu meinem Lieblingsgenre gehört.
Der Spruch wurde dann fast 20 Jahre später in der US-amerikanischen Serie „How I met your mother“ wieder aufgenommen. Ich kenne diese Serie noch viel weniger, aber ich finde, dass dieser Satz viel Sinn macht. ... hier gehts weiter

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Heute bin ich glĂŒcklich weil … [Liebster Award 2017]

Heute bin ich glĂŒcklich weil … [Liebster Award 2017]
heute bin ich glücklich

Heute bin ich glücklich!

Damit das mal klar ist:
Ich nehme keine Awards an!
Niemals!!!
Auf keinem meiner Blogs!!!

Aber heute bin ich glücklich und da mache ich einmal eine Ausnahme. Dieser Award wurde mir von der lieben Herzkindmama verliehen und läuft sogar unter einem Motto. Es lautet: Discover New Bloggers und hebt sich dadurch erheblich von der üblichen Award-Verteilerei ab. Denn es ist immer gut, neue Blogger kennenzulernen und neben der Ehrung der eigentliche Sinn einer solchen Verleihung. 

Deswegen gibt es heute also einen Award-Artikel, obwohl ich keine Awards annehme.
Aber was solls. ... hier gehts weiter

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Mein April 2017 – Monatscollage und MonatsrĂŒckblick

Mein April 2017 – Monatscollage und MonatsrĂŒckblick
monatscollage april 2017

So war’s im April 2017!

So ruhig, wie der März für mich gewesen ist, so turbulent und arbeitsreich ging es im April bei mir zu.
Und an manchen Tagen habe ich mich geärgert, dass ich die ruhige vergangene Zeit nicht mehr genossen habe. Aber der letzte Monat bestand nicht nur aus Arbeitsstunden, sondern war auch von reichlichen spannenden Aktivitäten geprägt.
Und davon möchte ich euch heute erzählen.

Frau Sabienes geht in die Oper

Meine Eltern haben mich ja bereits in jungen Jahren an die klassische Musik herangeführt. Zumindest gab es von fast jeder Oper und Operette eine Europa-Langspielplatte in unserem Haus.
Eine Ausnahme bildete die Oper Tosca von Giacomo Puccini, die ich als Kind immer mit dem gleichnamigen Kölnisch Wasser in Verbindung gesehen habe.
Diese Lücke habe ich nun füllen können, denn wir haben uns eine Inszenierung von Tosca im Staatstheater Darmstadt angesehen. Hier einmal ein wahnsinnig schlechtes Handyfoto: ... hier gehts weiter

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Mein MĂ€rz 2017 – Monatscollage und MonatsrĂŒckblick

Mein MĂ€rz 2017 – Monatscollage und MonatsrĂŒckblick
märz 2017 monatscollage

Monatscollage: So war bei mir der März!

Tja. Manchmal ist einfach nichts los.
Und so war bei mir im März 2017 – nicht viel los. Ich hatte kaum Termine – nicht einmal einen windigen Zahnarzttermin und wenn, dann hätte ich natürlich auch kein Foto, das ich euch von einem solchen Event zeigen könnte. 
Ich hatte also sehr viel Zeit zum Arbeiten, was ich dann auch getan habe.

März 2017 und der Frühling in meinem Garten

Tulpe

Ich liebe Tulpen

Während ich also so brav in meinem Büro vor meinem Rechner sitze, explodierte draußen innerhalb von wenigen Tagen die Natur in meinem Garten. Und natürlich nicht nur dort. Die meisten Obstbäume in der Nachbarschaft stehen bereits in voller Blüte und alles wird grün und bunt und fröhlich.
Ich glaube, dass der Frühling die schönste Zeit im Jahr ist.
Übrigens bin ich ein Tulpenfan und im letzten Herbst habe ich ein Vermögen für neue Tulpenzwiebeln ausgegeben. Dabei muss ich mich immer wieder wundern, wo die alten Zwiebeln hingekommen sind. Denn eigentlich sollte die Erde in meinem Garten schon komplett überfüllt mit Zwiebelgewächsen sein. Aber manche verschwinden einfach im Laufe der Jahre.
Aber nun sieht es in meinem klitzekleinen Garten an einer klitzekleinen Stelle aus, wie in Holland auf dem Keukenhof. ... hier gehts weiter

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Monatscollagen: So war mein Februar 2017 – Ein MonatsrĂŒckblick

Monatscollagen: So war mein Februar 2017 – Ein MonatsrĂŒckblick
februar 2017

Februar 2017 – Ein Monatsrückblick

Auf dem Blog von Birgitt habe ich eine schöne Blogaktion gefunden, die sogar schon länger läuft. Sie heißt Monatscollagen und wie es der Name schon vermuten lässt, geht es hierbei um einen Monatsrückblick. Ich kenne die Birgitt als Fotobloggerin und denke, dass diese Aktion sich hauptsächlich an andere Fotoblogger richtet. Da ich aber im Moment nicht so viel an meinem Fotoblog Traumalbum arbeiten kann, habe ich mich entschlossen, dass ich mich mit diesem Blog mit diesem Monatsrückblick beteiligen werde. ... hier gehts weiter

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Klassische Armbanduhren – TrĂ€gt man sowas ĂŒberhaupt noch?

Klassische Armbanduhren – TrĂ€gt man sowas ĂŒberhaupt noch?
armbanduhren

Ein Auslaufmodell?

Als ich noch ein Kind war, galt eine Armbanduhr als etwas ganz besonderes.
Ich bekam meine erste Uhr von der guten Omi überreicht mit der Ermahnung, sie niemals zu stark aufzuziehen, weil sonst die Feder kaputt geht.
Das hat natürlich nicht geklappt.
Armbanduhren bekam man zur Firmung oder Konfirmation oder zum bestandenen Abitur geschenkt und von manchen Arbeitgebern beim Firmenjubiläum ausgehändigt.
Auf seine Uhr war man stolz und man hat gut darauf aufgepasst.

Klassische Armbanduhren

Ich besitze einige Armbanduhren, aber irgendwann haben sie mich alle genervt.
Dabei hat es mich weniger gestört, dass ich mich durch eine bestimmte Uhr von deren Stil abhängig mache. Denn ich bin sowieso der Jeans-Typ und dazu passt irgendwie ja immer alles.
Vielmehr stört es mich, dass genau dann, wenn ich eine bestimmte Uhr tragen möchte, bei dieser garantiert die Batterie leer ist.
Außerdem befinden sich in meinem Umfeld etliche Uhren: am Computer, im Auto, im Handy, die Küchenuhr und so weiter. Also brauche ich nur für die reine Zeitmessung keine Armbanduhr und trage auch keine mehr.
Als ich nun bei Ines Meyrose von ihrer Blogparade zu diesem Thema gelesen habe, musste ich gleich einmal meine Armbanduhren suchen und das war für mich eine kleine Reise in meine Vergangenheit. Denn jede Uhr hat bei mir so ihre Geschichte.
Deswegen werde ich euch heute drei meiner Armbanduhren zeigen. Wenn ihr nun teure Ausführungen der Uhrmacherkunst erwartet, dann muss ich euch bereits im Vorfeld enttäuschen.
Ich trage keinen Luxus. ... hier gehts weiter

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