Kategorie: Familie

Abiturfeier und andere Glückspilzmomente im Juli 2016

Abiturfeier und andere Glückspilzmomente
Glückspilzmomente im Juli 2016

Ich sag es euch gleich: Trotz all der schlimmen Vorfälle, die im Juli in Deutschland und weltweit passiert sind, wird mir dieser Monat Juli als der absolute Glückspilzmonat in Erinnerung bleiben. Denn in diesem Monat bin ich so viel unterwegs gewesen und habe so viel gefeiert, wie selten zuvor. (Zum Beispiel erst kürzlich bei einem sensationellen White Dinner)
Manchmal neige ich dazu, verzweifelt und voller Selbstmitleid am Küchentisch zu sitzen. Dabei heule ich leise in mich hinein, weil ich nun offensichtlich in der 2. Hälfte meines Lebens ohne Sozialkontakte versauern werde.
Das ist natürlich Blödsinn! Und deswegen muss ich diesen Event-Monat Juli mir einmal für kommende, ruhigere Wochen ganz deutlich hinter die Ohren schreiben. Denn man vergisst gute Momente einfach viel zu schnell.
Eine Feier wird mir auf jeden Fall ewig in Erinnerung bleiben, nämlich die Abiturfeier von meinem jüngsten Sohn! ... hier gehts weiter

Schnarchen oder: Das Kettensägenmassaker im Schlafzimmer

schnarchen in der nacht
Schnarchen oder: Das Kettensägenmassaker im Schlafzimmer

Nacht für Nacht werden ganze Wälder abgesägt und Horden von wilden Tieren verjagt. Und in der Regel sind es unsere Männer (50 – 70 Prozent), die sich hier mit unermüdlichen Fleiß hervortun. Natürlich geben auch wir Frauen im Schlaf Schnarchgeräusche von uns. Aber der Hochleistungsschnarcher ist in der Regel der Mann neben uns, den wir eigentlich lieben und ehren sollten.
Und den wir am liebsten des Nachts ermorden würden.
In diesem Artikel wird es ein bisschen um die Ursachen der Schnarcherei gehen, aber vermehrt möchte ich mich damit beschäftigen, was WIR dagegen tun können. ... hier gehts weiter

Bitterfotze – Ein feministischer Roman von Maria Sveland

Buchcover Bitterfotze
Eine Frau rechnet ab

Sara hat die Nase voll.
Ihr steht der Alltag mit einem Kleinkind bis zum Hals, genauso wie die Schwierigkeiten, die man als berufstätige Mutter hat und der Januar in Stockholm ist einfach die Hölle. Also bucht sie kurzerhand eine Woche Teneriffa – ohne Mann, ohne Kind, dafür 7 Tage lang Nichtstun und Ausschlafen. Denn wenn sie eines nicht werden will, dann ist es eine Bitterfotze: eine frustrierte, resignierte Frau, die alles andere um sie herum nur noch missbilligt.
Da hält sie es lieber mit ihrem Vorbild, der Schriftstellerin Erica Jong und ihrem Buch „Angst vorm Fliegen“, welches zu ihrer Urlaubslektüre wird. ... hier gehts weiter

Häusliche Pflege oder Pflegeheim – Pro und Kontra

häusliche pflege oder Pflegeheim
Wie geht es nun weiter?

Eine Bekannte von mir nahm nach dem Tod ihres Mannes ihre ebenfalls verwitwete Mutter zu sich ins Haus. Aus der rüstigen Rentnerin wurde innerhalb kürzester Zeit ein Pflegefall und meine Bekannte sah sich ganz entgegen ihrer gemeinsamen Plänen der Aufgabe gegenüber, ihre demente, bettlägerige und kaum mehr ansprechbare Mutter zu pflegen.
Ein befreundetes Ehepaar baute auf dem Grundstück seiner Eltern mit der Auflage, später deren Pflege zu übernehmen. Irgendwann waren die Eltern dann so alt, senil und gebrechlich, dass unsere Freunde mit der Pflege überfordert waren und schweren Herzens ein Seniorenheim für sie suchen mussten. ... hier gehts weiter

Familie im Wandel der Zeit und der Mythos

familie
Mythos Familie

Familie als Hort von Harmonie, Fürsorge und Glück ist auch so ein Mythos.
Genauso wie der zunehmende Verfall der Familien ein Mythos sein könnte – das behaupte ich jetzt mal, ohne definitive Zahlen zu kennen.
Aber ich sage, dass sich die Familie in ihrer Struktur gewandelt hat.

Die Familie ganz viel früher

Früher war die Familie nicht unbedingt eine Brutstätte der Harmonie, wegen der man abends vor dem offenen Feuer saß und Lieder gesungen hat. Denn in den meisten Familien ging es ums schiere Überleben und eine Liebesheirat war oft Luxus oder Zufall. Der Inbegriff der glücklichen Gemeinschaft, der Rückzugsort im trauten Heim, entwickelte sich erst mit dem aufkommenden Bürgertum in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Tatsächlich gab es innerhalb der Familien sehr viel Gewalt und Willkür, meist ausgehend vom Mann, dem allmächtigen Vater. Frauen galten per Definition als minderwertig und die Kinder sowieso. Und schlagen durfte man beide, das gehörte dazu.
Auch der Mythos Großfamilie, bei der mehrere Generationen unter einem Dach wohnten und füreinander da gewesen waren, stimmt so nicht immer. Die Menschen starben früh an Krankheiten, wie die Pest, Unternährung, Wochenbett oder Krieg. Dementsprechend waren die Familien auch mehr oder weniger dezimiert oder zusammengewürfelt.
Und dem nicht zu vermeidenden Kinderreichtum stand eine immens hohe Kindersterblichkeit gegenüber. (Quelle: Bundeszentrale für Politische Bildung) ... hier gehts weiter

Tod durch Männerschnupfen!

männerschnupfen
Der Tod

Diesen Spruch bekam ich letzens per WhatsApp von einer Freundin geschickt:

Es regnet in Strömen! Aber echte Männer benutzen keinen Schirm. Echte Männer werden lieber nass, fluchen dabei auf das elende Scheißwetter, erkälten sich und sterben dann Ieise an einem Männerschnupfen!“

Ich habe das natürlich gleich weiter geschickt und bekam dann postwendend folgende Antwort:

Mein Mann hat Schnupfen und behauptet nun, er bräuchte eine neue Niere!“

Da ein Männerschnupfen anscheinend eine ernstzunehmende Erkrankung ist, sollte man dieses einmal näher beleuchten. ... hier gehts weiter

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