Kategorie: Filme

La La Land – Das preisgekrönte Filmmusical mit Ryan Gosling und Emma Stone

la la land filmplakat
La La Land – Musik und Tanz in Bonbonfarben

Das Filmmusical La La Land läuft zwar schon lange in den Kinos, dennoch lohnt sich ein Blick auf diesen preisgekrönten Streifen. Denn ab Mitte Mai wird es ihn auf DVD und später dann im Fernsehen geben.
Und da sollte man schließlich gewappnet sein!

Die Handlung

Sebastian (Ryan Gosling) ist ein ebenso talentierter, wie erfolgloser Jazz-Pianist. Mia (Emma Stone) träumt von einer Filmkarriere und hat nach eigenen Angaben bereits bei Millionen von Castings vergeblich teilgenommen. Beide leben im La La Land – Los Angeles – und halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Und beide träumen sie von der Karriere, von der Anerkennung als Künstler. Und sie wünschen sich einen Partner, der sich ebenso wie sie selbst mit Leib und Seele der Kunst verschreibt. ... hier gehts weiter

Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe

Robert Zimmermann
Ein Roman von Gernot Griksch

Robert Zimmermann macht alles richtig.
Er hat den richtigen Job (Publicity Manager irgendwas mit Games, aber wichtig), wohnt in der richtigen Stadt (Hamburg), hat die richtige Freundin, die richtigen Hobbies und eine coole Wohnung. Nach einem Ketschup-Unfall an einem Würstchenstand bringt er sein verschmutztes Sakko in die nächste Schnellreinigung und begegnet dort der Frau seines Lebens. Monika ist zwar schön, sexy und intelligent, aber 16 Jahre älter als er und Mutter eines pubertierenden Sohns.
Robert Zimmermann setzt alles daran, diese Frau für sich zu gewinnen. Aber Monika hat berechtigte Zweifel an der Zukunft dieser Beziehung und seine, sowie ihre Freunde haben dies auch. Zudem hat Robert noch ganz andere Sorgen: Seine lesbische Schwester Pia erwartet ein Kind, sein Mitbewohner Ole versucht, alle ledigen Frauen von Hamburg zu daten und sein Vater erlebt gerade einen zweiten Frühling mit einer Frau, die seine Tochter sein könnte.
Über die Liebe kann man sich nur wundern … ... hier gehts weiter

Frauenpower in Panem – Katniss Everdeen als Feministin?

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Frauenpower: Sind die „Tribute von Panem“ emanzipatorisch?

Eigentlich war die Romantrilogie „Tribute von Panem“ als Jugendbuch angedacht gewesen, aber tatsächlich ist aus der Romanvorlage von Suzanne Collins eine actiongeladene Filmreihe entstanden. Es würde zu weit führen, wenn ich an dieser Stelle die Handlung dieser Dystopie erklären würde. Falls ihr wirklich nicht wisst, worum es hier geht, lest bitte den entsprechenden Artikel auf Wikipedia.
I
ch bin von Anfang an ein Fan der Bücher gewesen und war komplett überrascht, dass die Geschichte rund um die Bogenschützen Katniss Everdeen und Gale Hawthorne, sowie dem Bäckersohn Peeta Mellark, die sich im Kampf um die von Präsident Snow betriebenen, menschenverachtende Diktatur befinden, von den Männern so gar nicht so gut angenommen wurde. ... hier gehts weiter

Frau Sabienes ist heute wirklich filmreif!

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Heute bin ich filmreif

Nein, ich wurde nicht für Hollywood entdeckt! Eigentlich schade. Denn eine Newcomerin mit über 56 Jahren wäre im Gaga-Land, in dem nur die Männer alt und hässlich sein dürfen, wenn sie gleichzeitig reich sind, einmal etwas ganz Schrilles. Referenzen hätte ich durch eine jahrelange Mitarbeit in einer örtlichen Laienspielgruppe und das Geld, das Haus am Strand und die auf meine Maße umgeänderten Kleider von Gaultier wären auch nicht zu verachten.
Bis es so weit ist, beantworte ich filmreif die 4 Fragen von Sandra – exklusiv für euch! ... hier gehts weiter

Die Wolken von Sils Maria – Filmkritik frisch aus dem Kino

Die Wolken von Sils Maria
Die Wolken von Sils Maria

Ab und zu werde ich auf diesem Blog auch thematisch passende Filme aus Kino oder TV vorstellen. Beginnen möchte ich mit einem wunderbaren Film, der im Moment noch in den Kinos läuft.

Die Wolken von Sils Maria

Mit 18 Jahren hatte die berühmte Schauspielerin Maria Enders (Juliette Binoche) ihren Durchbruch als jugendliche Sigrid in dem Theaterstück: „Die Malojaschlange“. Nun soll sie etliche Jahre später nach dem Tod ihres Mentors Wilhelm Melchior, (der zugleich der Autor dieses Stückes war) in einer Wiederaufführung Sigrids Gegenpart, die ältliche, verbitterte Helena spielen.
Maria ist mit dieser Rolle nicht sehr zufrieden, ist doch Helena die Verliererin gegen die junge, durchtriebene Sigrid und in der Zuschauergunst nicht an erster Stelle. Dennoch nimmt sie das Engagement an und begibt sich mit ihrer persönlichen Assistentin Valerie (Kirstin Steward) in das verlassene Haus Melchiors in den Schweizer Bergen.
Die toughe Valerie, ungefähr im gleichen Alter, in dem Maria bei ihrem Durchbruch gewesen ist, hilft ihr beim Rollenstudium, in dem sie den Text der Sigrid spricht. Und immer mehr begeben sich diese beiden unterschiedlichen Frauen in eine Zwischenwelt zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zwischen Gestern und Heute.

Als Maria endlich und sehr schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen zurückgelangt, ist es fast zu spät und Valerie ist längst weg. Doppelt bitter ist die Tatsache, dass die Darstellerin der Sigrid, die leichtlebige Jo-Ann Ellis (Chloë Grace Moretz) ihr im Handumdrehen das Zepter aus der Hand genommen hat. ... hier gehts weiter

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