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Klassische Armbanduhren – Trägt man sowas überhaupt noch?

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Ein Auslaufmodell?

Als ich noch ein Kind war, galt eine Armbanduhr als etwas ganz besonderes.
Ich bekam meine erste Uhr von der guten Omi überreicht mit der Ermahnung, sie niemals zu stark aufzuziehen, weil sonst die Feder kaputt geht.
Das hat natürlich nicht geklappt.
Armbanduhren bekam man zur Firmung oder Konfirmation oder zum bestandenen Abitur geschenkt und von manchen Arbeitgebern beim Firmenjubiläum ausgehändigt.
Auf seine Uhr war man stolz und man hat gut darauf aufgepasst.

Klassische Armbanduhren

Ich besitze einige Armbanduhren, aber irgendwann haben sie mich alle genervt.
Dabei hat es mich weniger gestört, dass ich mich durch eine bestimmte Uhr von deren Stil abhängig mache. Denn ich bin sowieso der Jeans-Typ und dazu passt irgendwie ja immer alles.
Vielmehr stört es mich, dass genau dann, wenn ich eine bestimmte Uhr tragen möchte, bei dieser garantiert die Batterie leer ist.
Außerdem befinden sich in meinem Umfeld etliche Uhren: am Computer, im Auto, im Handy, die Küchenuhr und so weiter. Also brauche ich nur für die reine Zeitmessung keine Armbanduhr und trage auch keine mehr.
Als ich nun bei Ines Meyrose von ihrer Blogparade zu diesem Thema gelesen habe, musste ich gleich einmal meine Armbanduhren suchen und das war für mich eine kleine Reise in meine Vergangenheit. Denn jede Uhr hat bei mir so ihre Geschichte.
Deswegen werde ich euch heute drei meiner Armbanduhren zeigen. Wenn ihr nun teure Ausführungen der Uhrmacherkunst erwartet, dann muss ich euch bereits im Vorfeld enttäuschen.
Ich trage keinen Luxus.

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