Die schönste Smartwatch ever: Meine Garmin vivomove HR! [Werbung]

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schönste smartwatch garmin vivomove
Mein neuer begleiter und zugleich die schönste Smartwatch aller Zeiten!

Ich hatte euch vor mehr als einem Jahr in diesem Artikel drei meiner Armbanduhren vorgestellt.
Was ich euch aber damals verschwiegen habe ist der Umstand, dass ich gar keine Uhr trage! Denn eigentlich benutze ich seit Jahren ein Fitnessarmband, das hauptsächlich meine Schritte zählt und mir nebenbei auch noch die Zeit anzeigt.
Diese Smartwatches punkten zwar nicht immer durch Schönheit, andererseits sind sie egal in welcher Ausführung relativ gesellschaftsfähig geworden.
Sollte ich also jemals in den Vorstand von Thyssen gewählt werden, wäre ich nicht die einzige, die mit einem solchen Multifunktionsteil am Arm am Besprechungstisch säße. In der Oper oder im Buckingham Palast wäre die Situation vielleicht ein wenig anders.

Aber nun habe ich mit der Garmin vivomove HR eine Smartwatch gefunden, mit der ich nicht nur im Fitnessstudio eine gute Figur mache.

Und ja: Dies ist ein Produkttest und ja, dieser Artikel enthält Werbung.

Warum trage ich überhaupt eine Smartwatch?

Vorteile einer smartwatch
Smartwatch – Warum?

Tatsächlich bieten mir meine persönlichen Lebensumstände nicht viele Möglichkeiten zur Bewegung.
Zum einen habe ich einen Schreibtischjob, der mich nur selten aus der Puste bringt.
Außerdem ist mein Haus sehr kompakt. Ich muss keine Ballsäle durchqueren, um vom Küchentrakt in die privaten Gemächer zu gelangen, sondern bloß ein paar Stufen steigen. Und dieses Haus steht recht idyllisch, aber ungünstig auf einem Berg. Also erledige ich die meisten Gänge mit dem Auto und nicht zu Fuß.
Ich sitze also mehr, als es mir gut tut.

Vor einigen Jahren kaufte ich mir mein erstes Fitnessarmband, um einen digitalen Coach zu haben, der mich zu mehr Bewegung auffordert. Inzwischen habe ich ein paar mal den Hersteller und die Ausführungen gewechselt und entsprechende Erfahrungen gemacht. Aber in einem sind sie alle gleich: Sie zählen meine Schritte und überwachen meinen Schlaf. Zusätzlich kann ich auf der dazugehörigen App dokumentieren, welchen Sport ich wann gemacht habe.
Aber richtig hübsch sind sie alle nicht.

Was ist so besonders an der Garmin vivomove HR?

Für diesen Produkttest habe ich mich aus rein optischen Gründen für den Garmin vivomove HR entschieden.
Ich mag dieses dezente Display mit dem analogen Ziffernblatt, dem man auf dem ersten Blick gar nicht ansieht, was in der Uhr alles steckt. Das Farbdesign mit dem roségoldenen Uhrenkörper und dem weißen Armband wirkt sehr feminin und passt eigentlich zu allem, was ich üblicherweise trage (auch zu Jeans!). Das Armband ist aus Silikon und es trägt sich komfortabler, als ich es zu hoffen gewagt habe.
Durch ein leichtes Antippen auf das Kristallglas-Ziffernblatt erscheint auf dem Display eine Anzeige. Hier kann man zwischen seinen bislang getätigten Schritten, Treppenstufen, Kalorienverbrauch, Puls und noch mehr blättern.
Der Durchmesser der Uhr ist mit seinen gut 40 Millimetern groß genug, dass ich auch einmal ohne Brille die Zeit ablesen kann.

Und: diese Uhr gäbe es noch in der Farbkombination schwarz-roségold, was eigentlich auch sehr edel aussieht.

Technische Details der Garmin vivomove HR

technische details garmin vivomove hr
Voller interessanter technischer Spielereien

Für die Technikfreaks unter euch liste ich mal auf, welchen Funktionsumfang diese Smartwatch bietet:

  • Fitnesstracker, der über Schritte, Ziele, Kalorien und Schlaf informiert
  • Herzfrequenz-Messung (wobei ich nicht zu den Menschen gehöre, die ständig auf ihren Puls aufpassen müssen)
  • Höhenmesser (misst die Stufen und wenn man einen Hügel hochgeht, wird man gelobt, weil man bereits 40 oder mehr Etagen bewältigt hat)
  • Stress-Level-Messung (ich bin erstaunt, wie wenig Stress ich habe …)
  • Kopplung über Bluetooth mit einer App auf dem iPhone oder auf Android-Systemen
  • Anrufe, Emails, Nachrichten und Termine können angezeigt werden (wer aktiv auf diversen WhatsApp-Gruppen unterwegs ist, sollte dies abstellen)
  • Timer mit Atemübungen (habe ich noch nicht ausprobiert …)
  • Fitnesslevel-Messung mit den Funktionen VO2max und Fitnessalter (diese Funktion habe ich in den letzten zwei Wochen noch nicht gebraucht)
  • vorinstallierte Sport-Apps für Laufen, Gehen, Kraft- und Cardiotraining
  • wasserdicht bis 5 bar (ich trage die Uhr zwar nicht beim Schwimmen, dennoch ist es beruhigend zu wissen, dass man dies könnte)
  • Musiksteuerung, Auto-Sync mit Garmin Connect, Wetterdaten usw.
  • Akkulaufzeit 14 Tage im Uhrenmodus, bis zu 5 Tage im Smart-Modus
  • Gewicht 40,8 g

Die Lieferung enthält natürlich noch ein Ladekabel und eine Kurzanleitung. Die ausführliche Anleitung plus Support findet sich im Internet.

Für alle von euch, die eine App nutzen, auf der man seine Mahlzeiten einträgt: Die Garmin-App kann mit Tools wie Yazio und Hearts gekoppelt werden.

Habe ich euch nun angesteckt?

Vielleicht habe ich euch nun von dieser schönen Smartwatch begeistern können und ihr wollt euch nun auch ein solches Gerät um den Arm hängen?

Dann empfehle ich euch hiermit meinen Kooperationspartner Uhrcenter. Die hier vorgestellte Garmin vivomove HR samt Informationen findet ihr auf der entsprechenden Produktseite. Dieser Onlineshop aus Böblingen hat aber auch andere schöne Smartwatches in seinem Bestand und selbstverständlich auch „normale Uhren“.
Auch das Sortiment von Schmuck und Accessoires kann sich sehen lassen und ist natürlich sehr verführerisch.

Fazit:

smartwatch garmin
Immer mit dabei

Inzwischen weiß ich gar nicht, warum ich über Jahre hinweg ganz schlichte Fitnessarmbänder getragen habe. Ich hätte mir längst einmal eine Smartwatch gönnen (oder wünschen) können, die auch optisch meinen Vorstellungen voll und ganz entspricht.
Vorrangig ist für mich natürlich die Funktionalität entscheidend und auch hier überzeugte mich die Garmin vivomove HR komplett. Die Genauigkeit einiger Messergebnisse, wie Schritte, Stufen, Schlaf und einmal sogar Puls habe ich stichprobenartig überprüft. Die Ergebnisse waren erfreulich korrekt. Die Synchronisation mit der App läuft fast problemlos, allerdings muss man sie manchmal neu starten, damit sie die aktuellen Werte anzeigt.
Zugegeben sind mir nicht alle Funktionen wichtig, manche dieser Features sind wahrscheinlich bei der Konstruktion und Programmierung einfach „noch so mit dazugekommen“.  Aber das soll ja mal kein Nachteil sein.

Diese Smartwatch von Garmin ist nun mein ständiger Begleiter geworden und ich bin von Tag zu Tag mehr zufrieden mit ihr!

Was haltet ihr von Smartwatches oder Wearables? Tragt ihr ein solches Fitnessarmband und wenn ja, von welchem Hersteller?
Erzählt es mir!


Für diesen Produkttest wurde mir im Zuge einer Kooperation das Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt.
Dies hat meine Bewertung in keiner Weise beeinflusst. Ich bin wirklich von dem Produkt überzeugt und war mit dem Onlineshop sehr zufrieden.


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Alle Fotos: Die schönste Smartwatch ever: Meine neue Garmin vivomove HR! [Werbung] ©frau-sabienes.de
Text: Die schönste Smartwatch ever: Meine neue Garmin vivomove HR! [Werbung] ©frau-sabienes.de

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12 Kommentare

  1. Sieht klasse aus die Uhr und Roségold liebe ich eh. Ich mag allerdings diese PlastikarmbÀnder nichts. Deshalb freue ich mich, dass es meine Smartwatch mit Lederarmband gibt. Weil LederarmbÀnder nicht so lange schön bleiben, habe ich nach 1,5 Jahren jetzt ein neues gekauft und freue mich, dass ich dabei aus dem ganzen Sortiment in passender Breite beim Juwelier aussuchen könnte, weil er den Schnellwechselstift durch einen normalen festen Stift ersetzen konnte (ich habe die SchnellwechselbÀnder nie genutzt).

    Cool finde ich, dass auch die Etagen gezÀhlt werden, das vermisse ich bei meiner.

  2. Da ich ein kleiner Bewegungsmuffel bin und eher nach dem Motto „Sport ist Mord“ lebe, habe ich um eine Smartwatch bisher einen Bogen gemacht. Mein Gedanke dabei: da sagt mir dann auch noch so ein GerĂ€t, dass ich zu wenig Schritte gemacht habe 😉
    Dein Teil sieht aber wirklich ansprechend aus – der allzu sportliche Aspekt fĂ€llt optisch komplett weg und ein bisschen mehr Sport wĂŒrde mir sicher nicht schaden. Danke fĂŒr die Vorstellung.
    Genieße den Sommertag und alles Liebe

    1. @Wonderful Fifty: Mir tut es einfach nicht gut, wenn ich mich zu wenig bewege. Aber manchmal, wenn ich bis zum Hals in einer Webseite knie, vergesse ich den Sport und die Bewegung. Es ist gut fĂŒr mich, wenn ich animiert werde, einmal aufzustehen. Und es hilft gegen innere Schweinehunde. 😉
      LG Sabienes

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