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Mein September 2017 – Monatscollage und Monatsrückblick

september 2017
Meine Monatscollage für den September 2017

Fast hätte ich in diesem Monat bei den Monatscollagen gar nicht mitgemacht. (Wie ihr vielleicht wisst, beteilige ich mich seit Anfang des Jahres bei der gleichnamigen Aktion von Birgitt).
Aber eigentlich war ich der Meinung, dass ich im September nur gearbeitet hätte – und das ist vielleicht weniger interessant, als ihr vielleicht glaubt.
Als ich mir nun die Fotos des vergangenen Monats angesehen habe, stellte ich fest, dass im September 2017 doch einiges bei mir geboten war.
Und davon erzähle ich euch heute. ... hier gehts weiter

Mein Mai 2017 – Monatscollage und Monatsrückblick

Mai 2017
So war’s bei mir im Mai

Ich sag ja immer (und das bei jeder Gelegenheit): Der Mai ist der schönste Monat!
Nicht nur, weil alles grünt und blüht, er beinhaltet auch einige Feiertage und gleichzeitig bei mir viele private Feierlichkeiten.

In meiner Familie gab es in den letzten 31 Tagen außer dem obligatorischen Muttertag (und Vatertag natürlich auch) noch zwei Geburtstage zu begehen. Außerdem feierten mein Mann und ich im Mai 2017 unseren 30. Hochzeitstag. Ich habe mir sagen lassen, dass man das auch als Perlenhochzeit bezeichnet.
Das freut nicht nur uns, sondern auch unsere Kinder … ... hier gehts weiter

Monatscollagen: So war mein Februar 2017 – Ein Monatsrückblick

februar 2017
Februar 2017 – Ein Monatsrückblick

Auf dem Blog von Birgitt habe ich eine schöne Blogaktion gefunden, die sogar schon länger läuft. Sie heißt Monatscollagen und wie es der Name schon vermuten lässt, geht es hierbei um einen Monatsrückblick. Ich kenne die Birgitt als Fotobloggerin und denke, dass diese Aktion sich hauptsächlich an andere Fotoblogger richtet. Da ich aber im Moment nicht so viel an meinem Fotoblog Traumalbum arbeiten kann, habe ich mich entschlossen, dass ich mich mit diesem Blog mit diesem Monatsrückblick beteiligen werde. ... hier gehts weiter

Superwoman Strikes on Christmas – Eine vorweihnachtliche Chronologie

superwoman
Superwoman und der Weihnachtsstress

Einer landläufigen Meinung zur Folge fliegen in der Weihnachtszeit die goldenen Engelein durch die Lüfte. Mancherorts will auch das Christkind gesehen werden, aber ganz sicher bewegt sich in dieser andächtigen Zeit Santa Claus mit seinem Rentierschlitten am Firmament.
Das ist aber eine Mär, eine grobe Lüge.
Denn um die Weihnachtszeit fliegt Superwoman!

Superwoman Strikes on Christmas – eine Chronologie

Oktober

Gut organisiert wie sie ist, hat Superwomand bereits ab Mitte Oktober die meisten Weihnachtsgeschenke besorgt, denn in den folgenden Wochen wird sie so viel Arbeit haben, dass sie keine Zeit mehr dafür findet.
Natürlich entstehen bei einer solchen frühen Arbeitsplanung einige Peinlichkeiten. Wenn zum Beispiel das Töchterlein ab November beschließt, dass sie nun zu alt für Barbie-Puppen ist und Onkel Alfons (bekommt Manschettenknöpfe) entgültig mit seiner neuen Lebensgefährtin nach Gran Canaria zieht, wo man selten langärmelige Hemden trägt. ... hier gehts weiter

Abiturfeier und andere Glückspilzmomente im Juli 2016

Abiturfeier und andere Glückspilzmomente
Glückspilzmomente im Juli 2016

Ich sag es euch gleich: Trotz all der schlimmen Vorfälle, die im Juli in Deutschland und weltweit passiert sind, wird mir dieser Monat Juli als der absolute Glückspilzmonat in Erinnerung bleiben. Denn in diesem Monat bin ich so viel unterwegs gewesen und habe so viel gefeiert, wie selten zuvor. (Zum Beispiel erst kürzlich bei einem sensationellen White Dinner)
Manchmal neige ich dazu, verzweifelt und voller Selbstmitleid am Küchentisch zu sitzen. Dabei heule ich leise in mich hinein, weil ich nun offensichtlich in der 2. Hälfte meines Lebens ohne Sozialkontakte versauern werde.
Das ist natürlich Blödsinn! Und deswegen muss ich diesen Event-Monat Juli mir einmal für kommende, ruhigere Wochen ganz deutlich hinter die Ohren schreiben. Denn man vergisst gute Momente einfach viel zu schnell.
Eine Feier wird mir auf jeden Fall ewig in Erinnerung bleiben, nämlich die Abiturfeier von meinem jüngsten Sohn! ... hier gehts weiter

White Dinner – Frau Sabienes einmal ganz in Weiß

white dinner
Ganz in Weiß …

Einem Mythos zur Folge verlagerte 1988 ein Franzose namens Francois Pasquier seine überbordende Gartenparty kurzerhand in den nahe gelegenen Bois de Boulogne.
Seitdem verabredet man sich nicht nur in Paris nach Flashmob-Manier an öffentlichen Orten, um dort zu speisen und bezeichnet dies als „White Dinner“. Denn als Erkennungszeichen trägt man von Kopf bis Fuß weiße Kleidung. Es werden inzwischen auch in Deutschland etliche solcher Veranstaltungen organisiert. Meistens wird dabei das Ambiente – also Tische, Stühle, Dekoration und Entertainment – gegen eine Teilnahmegebühr gestellt. Das Essen bringt man sich wie bei einem Picknick selbst mit. Und manchmal geht der Erlös an wohltätige Zwecke.
Man kann aber auch ein White Dinner privat organisieren. Und bei einem solchen Treffen war ich am Wochenende eingeladen und da es mein erstes White Dinner gewesen ist, möchte ich euch davon erzählen. ... hier gehts weiter