Schlagwort: Fragestunde

Helden des Alltags und noch viele andere Fragen

helden des Alltags
Wir sind alle ziemlich OK

Jede Woche stellt uns Sandra vier Fragen, mit denen sie uns ein Loch in den Bauch schraubt. Ich mache bei dieser Fragestunde nicht immer mit (manchmal aus Zeitgründen, manchmal, weil mir meine Antworten zu trivial erscheinen), aber diesmal bin ich wieder gerne mit dabei.

Ich hätt‘ da mal vier Fragen?!

  1. Wenn du die Zeit zurückdrehen könntest, würde dein(e) Kind(er) wieder den jetzigen Namen erhalten oder hättest du heute andere Namen, denen du den Vorzug Logogeben würdest? (Wer keine Kinder hat, darf gerne mit darüber nachdenken, wie er sich diesbezüglich einschätzt).
    Nein! Es gibt keine schöneren Namen, als die, die wir für unsere Jungs ausgesucht haben. Und es würden uns auch gar keine anderen einfallen. Vielleicht Sepp. Oder Kevin (letzteres ist ein interner Witz und es gibt ein paar Leser, die diesen verstehen werden.)
  2. Der Frühling naht mit großen Schritten, was macht den besonderen Zauber dieser Jahreszeit aus?
    Ich liebe den Frühling, weil er so viel Neues verspricht. Alles ist noch frisch und grün und es ist noch nicht zu heiß, wie im Sommer.
  3. Du findest eine Flaschenpost, in der dich jemand um seine Hilfe bittet. Es ist neben dem Text lediglich eine Handynummer vermerkt. Wie verhältst du dich?
    Das ist eine lustige Frage, denn wir haben früher mit den Kindern oft Flaschenpost verschickt, aber meist mit irgendwelchen doofen Nachrichten. Wahrscheinlich würde ich die Nummer einmal anrufen.
  4. Helden des Alltags hat sicherlich jeder von uns, wer ist deiner und warum?
    Für mich sind all diejenigen Helden des Alltags, die mit einer schweren Krankheit oder einem Handicap ihr Leben meistern. Dass das nicht immer so leicht ist und wie schnell man in einer solchen Situation das Jammern anfängt, habe ich am eigenen Leib erfahren, als ich im letzten Jahr einen Unfall gehabt habe.
    Ich denke, von kranken Menschen kann man das Leben lernen. Oder das Freuen, Genießen und Durchhalten.

Wenn ihr euch auch einmal gerne mit 4 Fragen interviewen lassen möchtet, dann macht doch einfach bei der Aktion von Sandra mit!

Foto: Aufkleber, gefunden in Berlin ©frau-sabienes.de
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Frau Sabienes und die Literatur – 4 Fragen

literatur
Frau Sabienes liest gerne

Wenn ihr ein bisschen durch diesen Blog blättert, werdet ihr feststellen, dass Literatur – egal welcher Art – eine große Rolle in meinem Leben spielt. Und so kommt es auch nicht von ungefähr, dass ich mich bei Aktionen wie Blogger schenken Lesefreude beteilige.
Wegen dieser Aktion und dem Welttag des Buches brummt im Moment die Blogosphäre und so ist es nur logisch, dass sich diesmal die 4 Fragen von Sandra ebenfalls um das Thema Literatur drehen:

Ich hätt da mal 4 Fragen – Frau Sabienes und die Literatur

  1. Lehrer haben es oft nicht leicht mit Büchern für den Deutschunterricht. Welche davon hast du verflucht und welches gefressen? Logo
    Ich hatte immer Glück, sowohl mit meinen Lehrern, als auch mit dem Lesestoff. Na gut, Meier Helmbrecht von Wernher dem Gärtner war ein wenig öde. Das beste Buch lasen wir in der 9. Klasse: Der Herr der Fliegen von William Golding. Das war damals schon sehr fortschrittlich.
  2. Bücher beflügeln die Fantasie. Welche Figur hat dich so fasziniert, dass du gerne direkt ins Buch springen würdest, um für eine Weile die Rolle zu tauschen?
    Natürlich bin ich hundertmal die Morgaine in dem Buch „Die Nebel von Avalon“ gewesen!
    Und ich bin regelmäßig einer der superschlauen Ermittler, auch wenn ich deswegen nach Schweden ziehen müsste.
  3. Märchen sind zumeist grausam und passen eigentlich nicht mehr in die Kindererziehung der heutigen Zeit. Warum glaubst du, werden sie dennoch bis heute gern als Gute-Nacht-Geschichte verwendet?
    Märchen hören sich grausam an, aber man hat festgestellt, dass sie für die Kinder sehr wichtig sein können, besonders wenn es sich um Volksmärchen handelt. Grimms Märchen weisen immer bestimmte Konstante auf, wie „Es war einmal …“ (und das ist schon ganz lange her) oder „Und wenn sie nicht gestorben sind … “ (das ersehnte Happy End). Das Gute siegt immer über das Böse und auch ein armer Schneider hat eine Chance auf die Prinzessin. Volksmärchen sind sehr moralisch und haben klare Regeln. Ich glaube schon, dass man sie den Kindern vorlesen kann, aber vor dem Gute-Nacht-Kuss sollte das “ … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!“ kommen.
  4. Bestsellerlisten? Tipps aus der Buchhandlung von Buchblogs oder von Freunden? Wie wirst du auf Bücher aufmerksam, die du dir kaufst oder leihst?
    Ich glaube, ich bin immer die Letzte, die etwas über ein neues Buch erfährt! Ich misstraue den Bestsellerlisten, freue mich aber immer, wenn ich dort ein Buch finde, dass ich gelesen habe. Und ich misstraue Büchern und Autoren, die einem Hype unterliegen.

Lest ihr gerne? Welche Rolle spielt für euch die Literatur? ... hier gehts weiter

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