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Embrace – Du bist schön. Ein Dokumentarfilm von Taryn Brumfitt

Embrace – Du bist schön. Ein Dokumentarfilm von Taryn Brumfitt
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Embrace – Ein wichtiger Dokumentarfilm von Taryn Brumfitt

Das Streben nach Schönheit und Perfektion mag ein Attribut einer kulturell entwickelten Gesellschaft sein.
Aber man kann es auch übertreiben.
Zahlen, die besagen, dass 91 Prozent aller deutschen Frauen mit ihrem Körper unzufrieden sind, finde ich erschreckend. Noch erschreckender ist, dass die Unzufriedenheit nicht von einem körperlichen Gebrechen herrührt. Es hängt eher damit zusammen, das sie nicht so aussehen, wie das Schönheitsideal, dass ihnen stromlinienförmig und gephotoshopped ohne Ende präsentiert wird.
Die australische Fotografin Taryn Brumfitt hat über das Selbstbild von Frauen einen Dokumentarfilm mit dem Titel Embrace – Du bist schön gedreht. ... hier gehts weiter

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Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne
am liebsten sind mir die problemzonen die ich noch gar nicht kenne

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne von Corinne Luca

Aus dem Klappentext:

Jede Frau ist schön – sie soll es nur nicht wissen
Ob in der Stadt, in Zeitschriften oder auf Instagram: Überall begegnen uns Fotos von trügerisch perfekten Frauenkörpern, die für schöne Achseln, Diäten und weißere Zähne werben. Bilder, die uns Unsicherheiten einreden, um uns die Lösungen gleich mitzuverkaufen. Man kann daran verzweifeln – oder man kann sich vom Optimierungswahn befreien, am besten mit Humor! Corinne Luca erzählt in ihrem Buch ehrlich und mit einem Augenzwinkern, was es heutzutage heißt, eine Frau zu sein.
Und kommt zu dem Schluss: Wir müssen uns nicht täglich eine neue Problemzone einreden lassen!
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7 Fehler beim BH-Kauf, die du unbedingt vermeiden solltest!

7 Fehler beim BH-Kauf, die du unbedingt vermeiden solltest!
fehler bh-kauf

Wetten, dass du beim BH-Kauf mindestens einen dieser Fehler schon mal gemacht hast?

Zu diesem Artikel hat mich die Draufgängerin inspiriert.

Allerdings ging es bei ihr um Schuhe und um die Tatsache, dass 20% aller Frauen zu kleine Schuhe tragen.
Diese Zahl an sich wäre eigentlich schon schlimm genug. Aber laut einer Statistik tragen rund 80% aller Frauen nicht nur zu kleine Schuhe, sondern auch den falschen BH.
Um diesem Martyrium zu entgehen, habe ich mich heute mit den häufigsten Fehlern beim BH-Kauf befasst.

Fehler beim BH-Kauf

  1. Das Körbchen-Klischee
    Körbchen gibt es in den Größen A, B, C, D, E, F und höher. Was viele von uns gar nicht wissen ist, dass die Körbchengröße in der Relation mit dem Brustumfang steht.
    Die BH-Größe 85F hat also viel kleinere Cups, als beispielsweise 70F, obwohl da der gleiche Buchstabe steht.
  2. Der BH ist zu groß
    Vielleicht ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens oder du glaubst, dass zu große Cups oder eine zu große Brustweite bequemer sind. Aber die Brüste werden in den Körbchen nicht sicher sitzen, das könnte peinlich werden.
    Schlimmstenfalls wird dieser Umstand unangenehm bis ungesund, wenn du Sport machst, besonders beim Laufen.
    Wenn der Gurt deines BHs am Rücken hochrutscht und die Brüste nicht richtig gehalten werden, liegt das an einer zu großen Brustweite. Also entweder enger stellen oder die nächst kleinere Größe wählen.
  3. Der BH ist zu klein
    Probierst du deinen BH vor dem Kauf im Geschäft an? Ich weiß, dass das lästig ist, aber du solltest das tun. Denn vielleicht hast du gerade wegen einer fiesen Hormonschwankung zugenommen – unsere Brüste sind meistens die Körperteile, die von Wechseljahren am meisten profitieren. Viele Frauen bekommen auch im Laufe ihres Lebens einen breiteren Brustkorb.
    Ein Büstenhalter soll unsere Brüste halten, aber niemals zerquetschen, weder nach oben, noch zur Seite.
  4. Der Mittelsteg
    Achte einmal auf den Mittelsteg zwischen den Körbchen. Dieser sollte flach am Brustbein anliegen und nicht abstehen. Entweder hast du die falsche Größe oder ein ungeeignetes Modell erwischt, das gar nicht zu deinem Körperbau passt.
  5. Du kaufst einen billigen BH
    Achte auf Qualität, damit dein neuer BH dir nicht nach 3 Wäschen um die Ohren fliegt oder die Elastizität verliert. Waren von billigen Ramschmodeläden werden oft unter unsäglichen Produktionsbedingungen hergestellt und sind mit in Deutschland nicht zugelassenen Mitteln behandelt.
    Auch aus diesen Gründen sollte man auf die Qualität achten.
  6. Minimizer und Push-up
    Gerade wenn du eine große Oberweite hast und einen Minimizer tragen möchtest, solltest du dir das gut überlegen. Die Brüste wirken zwar kleiner, aber von der Seite sehen sie plattgedrückt aus und du wirkst breiter, als du eigentlich bist. Außerdem sind Minimizer-BHs oft unbequem.
    Ein BH mit einer seitlichen Stützfunktion wäre die bessere und schönere Lösung.
    Einen Push-up hingegen benötigen die wenigsten Frauen. Besser ist es, wenn du ein Modell wählst, das deine Brüste leicht anhebt und formt.
  7. Du gehst erst gar nicht einkaufen
    Ich will hier beileibe nicht für erhöhten Konsum werben. Aber wenn deine BH-Kollektion schon ein paar Jahre alt ist, ist sie ganz einfach alt.
    Damit meine ich, dass dir die Teile nicht mehr passen, weil du ein anderes Gewicht hast, weil sie beim Waschen eingegangen sind und/oder weil das das Elasthan im Gewebe ausgeleiert ist.
    Faustregel: Alles, was unbequem sitzt, sollte möglichst entsorgt werden.

Warum sollten wir unbedingten den richtigen BH kaufen?

Ein schlecht sitzender BH ist nicht nur ganz einfach unkomfortabel. Auf die Dauer schädigt er unsere Muskulatur an Rücken, Schultern und Nacken und sorgt dort für chronische Verspannungen und Kopfschmerzen.
Wenn ein Modell zu klein ist, wird die Haut nicht richtig durchblutet. Die Folge sind dann starke Druckstellen und unter Umständen sogar Ekzeme. ... hier gehts weiter

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Vollweiber – Was sind das fĂŒr Frauen und gehöre ich dazu?

Vollweiber – Was sind das fĂŒr Frauen und gehöre ich dazu?

Zuletzt aktualisiert am 2. Oktober 2018

vollweiber

Bin ich ein Vollweib?

Vollweib – diese Bezeichnung habe ich zum ersten Mal im Zusammenhang mit den Schauspielerinnen Chiristine Neubauer und Veronika Ferres gehört.
Ich verstand gleich, dass sich dieser Begriff wohl auf die Figur der beiden Damen bezog. Aber obwohl wir uns hier wohl ganz ähnlich sein dürften, konnte ich mich mit diesen Frauen nicht so recht identifizieren.
Deswegen wollte ich in die Schublade „Vollweib“ nicht gesteckt werden.
Dies war für mich als Aussage viel zu plakativ, zu sehr auf das Aussehen bezogen und zu bemüht tolerant gegenüber Frauen, deren BMI oberhalb der Nachweisgrenze liegt. ... hier gehts weiter

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Cholesterin und die grĂ¶ĂŸte LĂŒge aller Zeiten der Nahrungsmittelindustrie

Cholesterin und die grĂ¶ĂŸte LĂŒge aller Zeiten der Nahrungsmittelindustrie

Zuletzt bearbeitet am 5. Oktober 2018

Eier haben viel Cholesterin

Böses, böses Cholesterin

Ich weiß nicht, ob ihr diese Erfahrung auch schon habt machen müssen. Jedes Mal, wenn mein Arzt ein Blutbild von mir sehen will, gibt es zusammen mit dem Befund den gleichen Stress. Denn blöderweise sind meine Cholesterinwerte immer zu hoch! Und das ganz unabhängig davon, welcher Ernährungslehre ich aktuell gerade nachgehe. Ich kann mich gerade in einer vegetarischen Phase befinden, Diät machen, Unmengen an Schokolade gegessen haben oder gerade von einem zünftigen Grillabend gekommen sein –  egal. Ich hatte und habe immer zu viel Cholesterin im Blut. ... hier gehts weiter

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Die KalorienlĂŒge von Hans-Ulrich Grimm [Rezension]

Die KalorienlĂŒge von Hans-Ulrich Grimm [Rezension]
die Kalorienlüge hans-ulrich grimm

Die Kalorienlüge – Wie uns die Nahrungsmittelindustrie dick macht

Die Supermarktregale sind voll von kalorien- und fettreduzierten Nahrungsmittel, in den Zeitschriften wird uns in jedem Frühjahr eine neue Diät angepriesen, für unsere Traumfigur nehmen wir an teuren Programmen teil oder legen uns sogar unters Messer. Und trotzdem werden wir immer dicker! Dabei ist dieses Phänomen nicht nur eine Erscheinung der Industrienationen, auch in ärmeren Ländern gibt es eine eklatante Gewichtszunahme zu beobachten.
Die Ursache findet sich bei den Zusatzstoffen in den industriell verarbeitenden Lebensmitteln, genauso wie in Botenstoffe, die über Tiermast, aber auch über die Anbauflächen und über Plastikverpackungen in unsere Nahrung geraten. ... hier gehts weiter

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