Schlagwort: Frauen

Femme Fatale oder blond und unrasiert? [Frankfurter Buchmesse]

femme fatale
Femme Fatale oder blond und unrasiert? Eine Podiumsdiskussion über die Klischees über deutsche und französische Frauen.

Heute vor einer Woche habe ich die Buchmesse in Frankfurt besucht.
Unter all den vielen Eindrücken, die ich von dort mitgenommen habe, hat sich mir eine Podiumsdiskussion im Lesezelt ganz besonders eingeprägt.
Dort referierten zu dem Thema Femme Fatale (deutsche und französische Frauenbilder) vier Personen, die es wissen müssen: die Schauspielerin Maria Furtwängler, die französische Journalistin Cécille Calla, die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken und der Filmkritiker Rüdiger Suchsland. ... hier gehts weiter

Die schönen Seiten des Älterwerdens – Das Leben jenseits der Fünfzig

die schönen seiten des älterwerdens
Die schönen Seiten des Älterwerdens sind gar nicht so schlecht!

Mit Zwanzig hatte ich mit allen Frauen jenseits der Vierzig Mitleid.
Mit Dreißig konnte ich mir gar nicht vorstellen, einmal über Fünfzig zu sein.
Und an meinem vierzigsten Geburtstag wäre ich beinahe einem Anfall von Selbstmitleid erlegen.

Nun bin ich Ende Fünfzig und entdecke die schönen Seiten des Älterwerdens.

Und wenn ihr zu den eher jungen Leserinnen meines Blogs gehört, dann kann ich euch nur sagen: Don’t panic!

Die schönen Seiten des Älterwerdens

Die Kinder sind erwachsen

Natürlich vermisse ich manchmal die Zeit, als die Kinder noch klein gewesen sind. Dieses kuschelige Gefühl, diese Innigkeit des Zusammenlebens war schon etwas ganz besonderes.
Was ich wirklich nicht vermisse, sind Monster, die unter dem Bett wohnen und nur nächtens sichtbar werden. Und an die leidigen Elternabende, eingekeilt zwischen lauter Angeber-Eltern, die ihre Göre für eine Mischung zwischen Albert Einstein und Yehudi Menuhin halten, denke ich auch mit lauter Grauen zurück.
Was ich ebenfalls nicht vermisse, sind erzieherische Grundsatzdiskussionen, zum Beispiel über die Notwendigkeit von frischem Gemüse und Schlafenszeiten.
Jetzt genieße ich das Gefühl, miteinander auf Augenhöhe zu begegnen. ... hier gehts weiter

Frauenwahlrecht und die Qual der Wahl bei der Bundestagswahl

Frauenwahlrecht
Seit wann dürfen die Frauen zur Wahl gehen?

Das Frauenwahlrecht ist eigentlich keine Selbstverständlichkeit.
Als 1913 meine Oma zur Welt kam, hat ihr, dem Mädel aus dem Pfälzer Wald, keiner an der Wiege gesungen, dass sie jemals in ihrem Leben das aktive und passive Wahlrecht haben würde.
Und ich, ihre Enkeltochter, zermartere mir nun seit Wochen das Hirn, wen oder besser: welche Partei ich bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag wählen soll.

Warum durften früher die Frauen nicht zur Wahl gehen?

Bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts hat man weltweit den Frauen ganz einfach die Kompetenz abgesprochen, an einer politischen Wahl teilzunehmen. (Und in manchen Ländern dieser Welt ist das heute noch so, zum Beispiel in Brunei oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten). ... hier gehts weiter

Sex and the Dorf – Ein Roman von Julia Kaufhold [Rezension]

Sex and the Dorf von Julia Kaufhold
Neuanfang und ein großes Projektziel: Sex and the Dorf

Die symphatische Journalistin Caro wurde ganz fies und aus heiterem Himmel von ihrem Lebensgefährten verlassen. Nun wurschtelt sie sich aus einem großen, schwarzen Loch zurück ins Leben. Zähneknirschend hat sie sogar ganz tapfere Pläne gemacht.
Ihr neues Projektziel lautet nun: Glücklich sein.
Dafür hat sie sich folgende Zwischenziele notiert:

  1. Aufs Land ziehen
  2. Leute kennenlernen
  3. Neuer Mann / Sex

Aber zuerst hat die Hamburgerin in einem Kaff namens Büttelsbüttel mit güllehaltigen Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen. Dazu kommen ihre neuen journalistischen Aufgaben beim ‚Büttelsbüttler Boten‘. Weiterhin wären da noch die lokalen Dorfgrößen und deren Eigenheiten, an die sie sich gewöhnen muss.
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Meine Frage nach der Kopftuchfrage oder: Weiß ich nun mehr?

die kopftuchfrage
Reaktionen auf meine Kopftuchfrage

Mein letzter Artikel, indem ich gefragt habe, warum türkische Frauen ein Kopftuch tragen, hat meinem Blog nicht nur ungeheure Besucherrekorde beschert.
Er und die daraus folgenden Diskussionen haben mich in den letzten zwei Wochen arg beschäftigt.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich den Artikel einfach so stehen lassen soll oder nicht. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass ich mich noch einmal zu dieser Kopftuchfrage äußern muss, bevor ich hier andere Artikel veröffentliche.
Blöderweise befand ich mich in den letzten zwei Wochen in einer Blogpause.
Deswegen kommt der Artikel erst jetzt.
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Türkische Frauen und das Kopftuchdingens – ich verstehe euch nicht

türkische frauen
Ich verstehe euch nicht

Das Allerwichtigste zuerst: Der folgende Artikel soll kein Türkeninnen- oder Muslima-Bashing werden.
Ich möchte auch nicht, dass mich nun irgendwelche Rechtspopulisten adoptieren.
Grundsätzlich halte ich mich an den Grundsatz, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden darf.
Dennoch schreibe ich diesen Artikel.
Dieser Artikel ist aus dem Gefühl entstanden, dass ich türkische Frauen nicht (mehr) verstehe.

Türkische Frauen

Gut, ich bin zwar nicht in Berlin-Kreuzberg aufgewachsen und die Anzahl von türkischen Gastarbeitern war früher in Oberbayern eher gering. Trotzdem habe ich etliche Türkinnen, zum Beispiel als Arbeitskolleginnen kennengelernt.
Unter den türkischen Frauen, die ich in den 80er und 90er Jahren kennengelernt habe, trug keine einzige ein Kopftuch. ... hier gehts weiter

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