Wie reagiert die Gesellschaft auf Frauen in den besten Jahren?

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altweibersommer

Altweibersommer – Die beste Jahreszeit überhaupt!

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Warm und sonnig, aber nicht mehr heiß

Vielleicht ist er nun schon vorbei, vielleicht können wir noch ein paar Tage die meiner Überzeugung nach die beste Jahreszeit überhaupt genießen: Es geht um den Altweibersommer!
Wenn die große Hochsommerhitze vorüber ist und die Nächte wieder angenehm kühl werden, erleben wir meistens ein mehr oder weniger stabiles Hochdruckgebiet, dass das sich nun färbende Laub in allen Tönen erstrahlen lässt.

Woher kommt die Bezeichnung ‚Altweibersommer‘?

Über die Herkunft dieser Bezeichnung kann man nur mutmaßen.
Vielleicht rührt er daher, weil dies nun die Zeit ist, in der sich Frauen in den besten Jahren, wir „alten Weiber“ also, wieder nach draußen in die Sonne trauen? Denn die meisten von uns vertragen ja die Hitze im Sommer nicht mehr ganz so gut. Aber dieser Erklärungsversuch ist rein spekulativ.

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männer shopping

Männer gehen einkaufen – Frauen gehen shoppen

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Männer gehen einkaufen – und sind schnell damit fertig

Ich muss euch vorweg warnen, denn meine folgenden Ausführungen werden nicht ohne Klischees und Vorurteile auskommen – vielleicht gilt das sogar für die ein oder andere Beleidigung. Und natürlich trifft alles in diesem Artikel Gesagte weder auf meine Familienmitglieder, noch auf Freunde, Freundinnen und am allerwenigsten auf mich selbst zu!

Das Thema ist gewohnt heikel und dreht sich einmal wieder um „La petite différence“ – um den kleinen Unterschied. Zwischen Männer und Frauen.
Diesmal beim Shoppen.

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schönheit

Was bedeutet Schönheit für euch?

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Was bedeutet Schönheit?

Als Frau in den besten Jahren erlebt man ja sozusagen die Gnade der frühen Geburt. Damit meine ich, dass man eigentlich seinem Äußeren relativ gelassen gegenüber stehen kann.
Es geht nicht gleich die ganze Welt unter, nur weil einem ein neuer Pickel am Kinn sprießt – in der Regel hat man ab 50 gar nicht mehr so arg mit Akne zu kämpfen.   
Man regt sich auch nicht mehr so sehr darüber auf, weil man vom Opa die Charakternase geerbt hat und von der Mama die breiten Hüften. Mit anderen Worten: Die Selbstakzeptanz ist gestiegen! Und eigentlich ist dies ein gutes Zeichen, oder?

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frauen der oligarchen

Die Frauen der Oligarchen – Emanzipation in Russland

frauen der oligarchen

Skulptur in Sankt Petersburg

Als ich im letzten Jahr ein paar Tage in Sankt Petersburg gewesen bin, fielen mir die jungen, hübschen Frauen auf, die dort die Prachtstraßen entlang stolzierten. Die Quote von teueren Smartphones und Prada-Taschen und Botox und Silikon war relativ hoch, bzw. höher als ich es in der Russischen Föderation erwartet hätte. Meistens befanden diese Mädels in Begleitung eines Mannes mit dem unverkennbaren Charme und Habitus eines Schweinezüchters.
Irgendwie unpassend!
Aber ich komme ja vom Land und die Geschichten von betuchten russischen Oligarchen und ihren schönen Begleitungen hielt ich für eine Art Mythos.
Von wegen!

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Goldschnitte

Goldschnitte – ein Ratgeber für Frauen von Sabina Wachtel

Goldschnitte

Goldschnitte von Sabina Wachtel

Normalerweise berät Sabina Wachtel Manager in Stylingfragen. Aber als Frau in den besten Jahren (Jahrgang 67) hat sie natürlich auch einige Stylingtipps für uns „Goldschnitten“.
Sie weiß, welche Probleme Frauen unseres Alters zum Beispiel im Job oder bei der Partnersuche haben können und ihr Credo „Geben wir auf oder geben wir Gas?“ zieht sich durch alle Bereiche des Lebens. Das beginnt natürlich bei unserem Kleiderschrank, der Gefahr läuft, immer mehr Exemplare von düsteren Twinsets anzusammeln, geht über das Einheitsblond unserer Haare, bis hin zu verkrampften Freizeitgestaltungen, wie dem Kochen von 5-6 Sterne Menüs oder Wellnessen auf Teufel komm raus.
Sie geht gegen unsinnige Trends an, denen wir Frauen ab einem gewissen Alter manchmal verfallen, weil sie in Mode sind und uns dabei vom Wesentlichen abhalten: Uns selbst.

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Die Jungs an einem See

Die Jungs kommen ins Männerdorf

Die Jungs an einem See

Im Männerdorf

Meine Söhne wohnen im Männerdorf und haben im Frauendorf nichts mehr verloren.
Was ich damit meine und welche wichtige Erkenntnis damit für mich zusammenhängt, erkläre ich in diesem Artikel.

Die Jungs im Männerdorf

Vor über 15 Jahren sah ich eine Dokumentation über einen indigenen Stamm in Papua-Neuguinea. Ich hoffe, dass ich das Gesehene noch richtig in Erinnerung habe und hier korrekt wiedergeben kann.
In dem Dorf dieses Stammes gibt es ein Männerdorf und ein Frauendorf. (Wie die monogam lebenden Paare ihren Ehealltag organisieren, angefangen vom Müll rausbringen, bis hin zu der Frage: zu dir oder zu mir? wurde in diesem Bericht nicht kommuniziert.) Die Kinder leben im Frauendorf bei ihren Müttern, aber die Jungs wechseln mit 7 Jahren ins Männerdorf. Am Anfang treffen sie sich noch hin und wieder mit ihren Mamas an der Grenze zwischen den Dörfern, aber allzu große Sehnsucht gilt als unangemessen und unmännlich.
Als ich diesen Bericht sah, waren meine Söhne 8, bzw. 5 Jahre alt, der Große hätte schon lange ins andere Dorf wechseln müssen. Bei dem Gedanken daran traten mir damals die Tränen in die Augen.

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