# METOO – Wenn Sex zu einem Machtinstrument verkommt

# METOO – Wenn Sex zu einem Machtinstrument verkommt
metoo weinstein-skandal

#METOO und warum Sex kein Machtinstrument sein darf

Als ich im Oktober das erste Mal etwas über den Weinstein-Skandal und dem Hashtag METOO gehört habe, war ich über dessen Ausmaße sehr entsetzt und zugleich empört. Und es fällt mir immernoch schwer, einen Artikel über dieses vielschichtige Thema zu schreiben, ohne ausfallend zu werden.
Aber ich versuche es trotzdem einmal.

Der Weinstein-Skandal und #METOO

Der Hollywoodproduzent Harvey Weinstein hatte es wohl jahrelang mit dem Prinzip der „Besetzungscouch“ „übertrieben“. Und so wurden ab Mitte Oktober 2017 erstmals Vorwürfe gegen ihn wegen mehrfacher sexueller Nötigungen laut. Die Schauspielerin Alyssa Milano rief dabei über Twitter Frauen auf, sich unter dem Hashtag Metoo gegen Weinstein zu versammeln. Dabei gaben bekannte Stars wie Rosanna Arquette, Kate Beckinsale, Gwyneth Paltrow, Salma Hayek, Daryl Hannah und viele viele andere an, von dem Miramax-Gründer auf übelste Weise angegrapscht worden zu sein.
Im Laufe der Debatte zeigte sich, dass nicht nur Frauen Opfer von sexueller Nötigung sein können. Auch der berühmte Schauspieler Kevin Spacey wurde von einem jungen Kollegen wegen einem äußerst unangemessenen Verhalten beschuldigt.
Und in Deutschland kann sich nun wahrscheinlich auch Regisseur Dieter Wedel in die Riege der schwanzgesteuerten Ekelpakete einreihen. Zumindest bleibt ihm dieser Vorwurf von mehreren Kolleginnen nicht erspart. ... hier gehts weiter

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Sleeping Beauties von Owen und Stephen King [Rezension]

Sleeping Beauties von Owen und Stephen King [Rezension]

Zuletzt bearbeitet am 18. Oktober 2018

sleeping beauties rezension

Sleeping Beauties oder: Stephen und Owen King als Schlafmittel

In Dooling, einer Kleinstadt in den Apalachen werden alle Frauen, ob jung oder alt, Opfer einer seltsamen Schlafkrankheit. Denn sobald sie einschlafen, wird ihr Körper von einem insektenähnlichen Kokon umsponnen. Versucht man, sie von dem Kokon zu befreien, wachen sie auf und reagieren mit einer unglaublichen Aggression.
Aber nicht nur Dooling ist betroffen, die sogenannte Aurora-Seuche breitet sich weltweit aus.
Nur eine gewisse Evie Black, die sich im Zusammenhang mit einer Bluttat im Frauengefängnis von Dooling befindet, ist anscheinend immun. Dafür kann sie mit Hilfe von Telepathie mit Menschen und Tieren (besonders mit Motten und Ratten) kommunizieren.
Während der Gefängnispsychologe Clint Norcross versucht, diesem Phänomen auf die Spur zu kommen, strengt sich seine Frau Lila gehörig an, als Polizeichefin in der Stadt die Ordnung aufrechtzuhalten.
Denn schon formiert sich unter den Männern ein Mob. Manche machen sich einen Spaß daraus, die „Kokon-Tussen“ anzuzünden, andere wollen die geheimnisvolle Evie in ihre Gewalt bekommen.
Was keiner der Männer ahnt ist der Umstand, dass die schlafenden Frauen längst in einer Parallelwelt leben und dort ganz gut zurecht kommen.  ... hier gehts weiter

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Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne
Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne von Corinne Luca

Schönheitswahn-Detox für die Frau von 0 bis 99 und die Problemzonen, die man noch nicht kennt

Aus dem Klappentext:

Jede Frau ist schön – sie soll es nur nicht wissen
Ob in der Stadt, in Zeitschriften oder auf Instagram: Überall begegnen uns Fotos von trügerisch perfekten Frauenkörpern, die für schöne Achseln, Diäten und weißere Zähne werben. Bilder, die uns Unsicherheiten einreden, um uns die Lösungen gleich mitzuverkaufen. Man kann daran verzweifeln – oder man kann sich vom Optimierungswahn befreien, am besten mit Humor! Corinne Luca erzählt in ihrem Buch ehrlich und mit einem Augenzwinkern, was es heutzutage heißt, eine Frau zu sein.
Und kommt zu dem Schluss: Wir müssen uns nicht täglich eine neue Problemzone einreden lassen!
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Femme Fatale oder blond und unrasiert? [Frankfurter Buchmesse]

Femme Fatale oder blond und unrasiert? [Frankfurter Buchmesse]
femme fatale

Femme Fatale oder blond und unrasiert? Eine Podiumsdiskussion über die Klischees über deutsche und französische Frauen.

Heute vor einer Woche habe ich die Buchmesse in Frankfurt besucht.
Unter all den vielen Eindrücken, die ich von dort mitgenommen habe, hat sich mir eine Podiumsdiskussion im Lesezelt ganz besonders eingeprägt.
Dort referierten zu dem Thema Femme Fatale (deutsche und französische Frauenbilder) vier Personen, die es wissen müssen: die Schauspielerin Maria Furtwängler, die französische Journalistin Cécille Calla, die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken und der Filmkritiker Rüdiger Suchsland. ... hier gehts weiter

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Frauenwahlrecht und die Qual der Wahl bei der Bundestagswahl

Frauenwahlrecht und die Qual der Wahl bei der Bundestagswahl
Frauenwahlrecht

Seit wann dürfen die Frauen zur Wahl gehen?

Das Frauenwahlrecht ist eigentlich keine Selbstverständlichkeit.
Als 1913 meine Oma zur Welt kam, hat ihr, dem Mädel aus dem Pfälzer Wald, keiner an der Wiege gesungen, dass sie jemals in ihrem Leben das aktive und passive Wahlrecht haben würde.
Und ich, ihre Enkeltochter, zermartere mir nun seit Wochen das Hirn, wen oder besser: welche Partei ich bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag wählen soll.

Warum durften früher die Frauen nicht zur Wahl gehen?

Bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts hat man weltweit den Frauen ganz einfach die Kompetenz abgesprochen, an einer politischen Wahl teilzunehmen. (Und in manchen Ländern dieser Welt ist das heute noch so, zum Beispiel in Brunei oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten). ... hier gehts weiter

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Meine Frage nach der Kopftuchfrage oder: Wei├č ich nun mehr?

Meine Frage nach der Kopftuchfrage oder: Wei├č ich nun mehr?
die kopftuchfrage

Reaktionen auf meine Kopftuchfrage

Mein letzter Artikel, indem ich gefragt habe, warum türkische Frauen ein Kopftuch tragen, hat meinem Blog nicht nur ungeheure Besucherrekorde beschert.
Er und die daraus folgenden Diskussionen haben mich in den letzten zwei Wochen arg beschäftigt.
Ich habe mir lange überlegt, ob ich den Artikel einfach so stehen lassen soll oder nicht. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass ich mich noch einmal zu dieser Kopftuchfrage äußern muss, bevor ich hier andere Artikel veröffentliche.
Blöderweise befand ich mich in den letzten zwei Wochen in einer Blogpause.
Deswegen kommt der Artikel erst jetzt.
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