Schlagwort: Kleidung

7 Fehler beim BH-Kauf, die du unbedingt vermeiden solltest!

fehler bh-kauf
Wetten, dass du beim BH-Kauf mindestens einen dieser Fehler schon mal gemacht hast?

Zu diesem Artikel hat mich die Draufgängerin inspiriert.

Allerdings ging es bei ihr um Schuhe und um die Tatsache, dass 20% aller Frauen zu kleine Schuhe tragen.
Diese Zahl an sich wäre eigentlich schon schlimm genug. Aber laut einer Statistik tragen rund 80% aller Frauen nicht nur zu kleine Schuhe, sondern auch den falschen BH.
Um diesem Martyrium zu entgehen, habe ich mich heute mit den häufigsten Fehlern beim BH-Kauf befasst.

Fehler beim BH-Kauf

  1. Das Körbchen-Klischee
    Körbchen gibt es in den Größen A, B, C, D, E, F und höher. Was viele von uns gar nicht wissen ist, dass die Körbchengröße in der Relation mit dem Brustumfang steht.
    Die BH-Größe 85F hat also viel kleinere Cups, als beispielsweise 70F, obwohl da der gleiche Buchstabe steht.
  2. Der BH ist zu groß
    Vielleicht ist hier der Wunsch der Vater des Gedankens oder du glaubst, dass zu große Cups oder eine zu große Brustweite bequemer sind. Aber die Brüste werden in den Körbchen nicht sicher sitzen, das könnte peinlich werden.
    Schlimmstenfalls wird dieser Umstand unangenehm bis ungesund, wenn du Sport machst, besonders beim Laufen.
    Wenn der Gurt deines BHs am Rücken hochrutscht und die Brüste nicht richtig gehalten werden, liegt das an einer zu großen Brustweite. Also entweder enger stellen oder die nächst kleinere Größe wählen.
  3. Der BH ist zu klein
    Probierst du deinen BH vor dem Kauf im Geschäft an? Ich weiß, dass das lästig ist, aber du solltest das tun. Denn vielleicht hast du gerade wegen einer fiesen Hormonschwankung zugenommen – unsere Brüste sind meistens die Körperteile, die von Wechseljahren am meisten profitieren. Viele Frauen bekommen auch im Laufe ihres Lebens einen breiteren Brustkorb.
    Ein Büstenhalter soll unsere Brüste halten, aber niemals zerquetschen, weder nach oben, noch zur Seite.
  4. Der Mittelsteg
    Achte einmal auf den Mittelsteg zwischen den Körbchen. Dieser sollte flach am Brustbein anliegen und nicht abstehen. Entweder hast du die falsche Größe oder ein ungeeignetes Modell erwischt, das gar nicht zu deinem Körperbau passt.
  5. Du kaufst einen billigen BH
    Achte auf Qualität, damit dein neuer BH dir nicht nach 3 Wäschen um die Ohren fliegt oder die Elastizität verliert. Waren von billigen Ramschmodeläden werden oft unter unsäglichen Produktionsbedingungen hergestellt und sind mit in Deutschland nicht zugelassenen Mitteln behandelt.
    Auch aus diesen Gründen sollte man auf die Qualität achten.
  6. Minimizer und Push-up
    Gerade wenn du eine große Oberweite hast und einen Minimizer tragen möchtest, solltest du dir das gut überlegen. Die Brüste wirken zwar kleiner, aber von der Seite sehen sie plattgedrückt aus und du wirkst breiter, als du eigentlich bist. Außerdem sind Minimizer-BHs oft unbequem.
    Ein BH mit einer seitlichen Stützfunktion wäre die bessere und schönere Lösung.
    Einen Push-up hingegen benötigen die wenigsten Frauen. Besser ist es, wenn du ein Modell wählst, das deine Brüste leicht anhebt und formt.
  7. Du gehst erst gar nicht einkaufen
    Ich will hier beileibe nicht für erhöhten Konsum werben. Aber wenn deine BH-Kollektion schon ein paar Jahre alt ist, ist sie ganz einfach alt.
    Damit meine ich, dass dir die Teile nicht mehr passen, weil du ein anderes Gewicht hast, weil sie beim Waschen eingegangen sind und/oder weil das das Elasthan im Gewebe ausgeleiert ist.
    Faustregel: Alles, was unbequem sitzt, sollte möglichst entsorgt werden.

Warum sollten wir unbedingten den richtigen BH kaufen?

Ein schlecht sitzender BH ist nicht nur ganz einfach unkomfortabel. Auf die Dauer schädigt er unsere Muskulatur an Rücken, Schultern und Nacken und sorgt dort für chronische Verspannungen und Kopfschmerzen.
Wenn ein Modell zu klein ist, wird die Haut nicht richtig durchblutet. Die Folge sind dann starke Druckstellen und unter Umständen sogar Ekzeme. ... hier gehts weiter

Kluge Schnäppchenjagd statt Cyber Monday und Black Friday

schnäppchenjagd
Schnäppchenjagd bei Bekleidung

Hat euch in der letzten Woche dieser ganze Wirbel um den Black Friday und dem Cyber Monday auch so genervt? Die meisten Onlineshops priesen ungeheure Rabatte auf verschiedene Produkte an, die man wahrscheinlich gar nicht unbedingt braucht. Diese großangelegte Rabattaktion, die ursprünglich im Segment von technischen Geräten üblich gewesen ist, greift in den letzten Jahren dermaßen um sich, dass es mich nicht wundern würde, wenn sogar mein Metzger die Cervelatwurst mit einem Cyber-Monday-Rabatt versehen würde. ... hier gehts weiter

White Dinner – Frau Sabienes einmal ganz in Weiß

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Ganz in Weiß …

Einem Mythos zur Folge verlagerte 1988 ein Franzose namens Francois Pasquier seine überbordende Gartenparty kurzerhand in den nahe gelegenen Bois de Boulogne.
Seitdem verabredet man sich nicht nur in Paris nach Flashmob-Manier an öffentlichen Orten, um dort zu speisen und bezeichnet dies als „White Dinner“. Denn als Erkennungszeichen trägt man von Kopf bis Fuß weiße Kleidung. Es werden inzwischen auch in Deutschland etliche solcher Veranstaltungen organisiert. Meistens wird dabei das Ambiente – also Tische, Stühle, Dekoration und Entertainment – gegen eine Teilnahmegebühr gestellt. Das Essen bringt man sich wie bei einem Picknick selbst mit. Und manchmal geht der Erlös an wohltätige Zwecke.
Man kann aber auch ein White Dinner privat organisieren. Und bei einem solchen Treffen war ich am Wochenende eingeladen und da es mein erstes White Dinner gewesen ist, möchte ich euch davon erzählen. ... hier gehts weiter

Eine Stilberatung für Frau Sabienes

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Eine Stilberatung für Frau Sabienes

Seid ihr schon mal bei einer Stilberatung gewesen?
Ich noch nie. Ich kenne sowas aus dem Fernsehen (hässliches Entlein wird zum Vamp aufgebrezelt) und vor allen Dingen aus diversen Frauenzeitschriften (vorher-nachher), aber tatsächlich habe ich einen derartigen Service noch die beansprucht.
Als junge Frau hätte ich sogar Interesse daran gehabt, aber mit den Jahren weiß man eigentlich doch so einigermaßen, was einem gut steht und was nicht. Doch nun hatte ich mir überlegt, ob ich nicht, was meinen Stil anbelangt, ein bisschen eingefahren sein könnte. Immer die gleichen Oberteile in den gleichen Farben von Esprit oder Tchibo? Mir war also nach Abwechslung und habe mich deswegen im Internet schlau gemacht. Und weil ich nicht allzuviel Zeit investieren wollte, blieb ich auch gleich online und zwar bei dem Anbieter Kisura. ... hier gehts weiter

Winkeärmchen und andere Problemzonen

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Ist ein Frauenkörper eine einzige Problemzone?

Bauch, Beine, Po – unser Frauenkörper scheint aus vielen Problemzonen zu bestehen. Ganz abgesehen von den Parametern des Brustumfangs jammern viele von uns über Reithosenspeck oder unförmige Beine.
Bei mir ist es übrigens der Bauch – mal ganz nebenher bemerkt.
Und zu diesem BBP-Trio gesellt sich noch eine Vierte dazu: Die Winkeärmchen!

Was sind Winkeärmchen?

An der Rückseite der Oberarme sitzt der dreiköpfige Armmuskel, auch Trizeps genannt. Da besonders Frauen meiner Generation selten dazu angehalten worden sind, ihre „Muckis“ zu trainieren, sind die Oberarmmuskeln meistens nicht optimal definiert. Dazu kommt, dass wir Frauen generell eine sehr dehnbare Haut haben und manchmal auch noch ein labiles Bindegewebe. Hebt Frau dann den Arm (um zu winken), sieht man unter den Oberarmen schlaffe Haut (hängen). Tatsächlich leiden sehr viele Frauen unter dieser Problemzone, obwohl sie den meisten Männern an ihrer Partnerin gar nicht so auffallen wird. ... hier gehts weiter

Ordnung im Kleiderschrank und wohin mit alten Klamotten?

ordnung im kleiderschrank
Nach dem Ausmisten: Wohin mit den alten Klamotten?

Wahrscheinlich kann man überall das gleiche Bild beobachten: Zweimal im Jahr tauscht Frau im Kleiderschrank die Sommerbekleidung gegen die Winterbekleidung – und umgekehrt.
Auch ich habe bereits luftige Sommerkleider gegen warme, kuschelige Pullis und Jacken eingewechselt.

Ordnung im Kleiderschrank

Und ich weiß nicht, wie es euch damit geht, aber ich persönlich erledige diese Arbeit immer sehr gerne. Denn dadurch habe ich die Gelegenheit, meine Bekleidung zu sichten, auszusortieren und vor allen Dingen: Ich kann mich mit gutem Gewissen hochtragenden Plänen hingeben, welche Kleidungsstücke ich mir als nächstes anschaffen werde.
Oft findet man selbst bei bester Planung in den hintersten Ecken vom Kleiderschrank Klamotten, die eigentlich noch ganz ordentlich aussehen. Aber inzwischen sind sie unmodern geworden oder sie passen nicht mehr oder es handelt sich dabei um schlichte Fehlkäufe. Auch wenn einen das Gewissen plagt, macht es keinen Sinn, Kleidungsstücke aufzuheben, bei denen es absehbar ist, dass man sie nicht mehr tragen wird oder kann.
Oft wandern sie dann vom Kleiderschrank in den Altkleidersack, aber es gibt auch andere Wege, sich von solchen „Schrankleichen“ zu befreien. ... hier gehts weiter

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