Mode ist immer ein wichtiges Thema für uns Frauen, auch wenn wir in den Wechseljahren sind, deswegen kommt hier alles über Styling und Fashion rein

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Jeans – Mein Kleidungsstück für (fast) alle Lebenslagen

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Jeans – ein Hoch auf dieses Kleidungsstück

Auf meinem Blog Sabienes TraumWelten hatte ich in dieser Woche eine Blogparade vorgestellt, bei der ich mich mit diesem Artikel beteiligen möchte.

Die Aktion wurde von Meyrose initiiert und das Thema lautet:

Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage.

Und ihr könnt es euch an Hand der Titelüberschrift bereits denken, um was es jetzt gehen wird ….

Warum ich Jeans so liebe

Vielleicht liebe ich diese Hosen so sehr, weil sie für mich ein Attribut der „wilden“ 60er und 70er darstellen. Ich war damals zwar noch ein Kind, aber ich wusste bereits, dass man um diese Ami-Hosen kämpfen musste. Aber ganz bestimmt liebe ich sie, weil sie so praktisch sind, man sie schnell waschen kann und nicht zwingend bügeln muss (ich bügle sie niemals). Außerdem passen sie zu allem und ich fühle mich ihnen wohl.
Deswegen finden sich in meinem Schrank nicht nur kurze und lange Jeanshosen, sondern auch ein Jeansrock, ein Jeanskleid, ein Jeanshemd und eine Jeansjacke. Was ich aber nie, nie, niemals machen würde, ist, eine Jeanshose zu einer Jeansjacke oder Jeanshemd kombinieren. Das war vielleicht in den 70ern irgendwie en vogue, gilt aber heutzutage als zu viel des Guten.
Außerdem mag ich nur blaue Jeans, die zwar vorgewaschen sein sollten, aber nicht stonewashed oder moonwashed oder wie diese Waschungen und Färbungen alle heißen, sein dürfen. Jeanshosen kann man auch mal in Weiß tragen und vielleicht in Schwarz. Aber niemals in Rot oder Grün oder Grau!
Zumindest nach meiner Meinung.

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Nachtisch am kalten Buffet

White Dinner – Frau Sabienes einmal ganz in Weiß

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Ganz in Weiß …

Einem Mythos zur Folge verlagerte 1988 ein Franzose namens Francois Pasquier seine überbordende Gartenparty kurzerhand in den nahe gelegenen Bois de Boulogne.
Seitdem verabredet man sich nicht nur in Paris nach Flashmob-Manier an öffentlichen Orten, um dort zu speisen und bezeichnet dies als „White Dinner“. Denn als Erkennungszeichen trägt man von Kopf bis Fuß weiße Kleidung. Es werden inzwischen auch in Deutschland etliche solcher Veranstaltungen organisiert. Meistens wird dabei das Ambiente – also Tische, Stühle, Dekoration und Entertainment – gegen eine Teilnahmegebühr gestellt. Das Essen bringt man sich wie bei einem Picknick selbst mit. Und manchmal geht der Erlös an wohltätige Zwecke.
Man kann aber auch ein White Dinner privat organisieren. Und bei einem solchen Treffen war ich am Wochenende eingeladen und da es mein erstes White Dinner gewesen ist, möchte ich euch davon erzählen.

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ausgefallenes Styling

Ausgefallenes Styling für Frauen in den besten Jahren

ausgefallenes Styling

Ausgefallenes Styling für Frauen in den besten Jahren

Zugegeben gehören T-Shirts nicht mehr unbedingt zu den Kleidungsstücken, die uns Frauen in den besten Jahren noch vom Hocker reißen, wie es vielleicht Anfang der 70er Jahre der Fall gewesen sein dürfte.
Auch T-Shirts mit Aufdruck veranlassen uns nicht mehr zu argen Jubelstürmen, besonders wenn wir uns in den 90ern mit sämtlichen bezahlbaren Modelabels dieser Welt geschmückt haben.
Und wenn man so wie ich zwei Jungen großgezogen hat, hat man in seinem Leben wahrscheinlich genug Bandshirts gewaschen, um hier eine gewisse Contentance entwickelt zu haben.

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stilberatung

Eine Stilberatung für Frau Sabienes

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Eine Stilberatung für Frau Sabienes

Seid ihr schon mal bei einer Stilberatung gewesen?
Ich noch nie. Ich kenne sowas aus dem Fernsehen (hässliches Entlein wird zum Vamp aufgebrezelt) und vor allen Dingen aus diversen Frauenzeitschriften (vorher-nachher), aber tatsächlich habe ich einen derartigen Service noch die beansprucht.
Als junge Frau hätte ich sogar Interesse daran gehabt, aber mit den Jahren weiß man eigentlich doch so einigermaßen, was einem gut steht und was nicht. Doch nun hatte ich mir überlegt, ob ich nicht, was meinen Stil anbelangt, ein bisschen eingefahren sein könnte. Immer die gleichen Oberteile in den gleichen Farben von Esprit oder Tchibo? Mir war also nach Abwechslung und habe mich deswegen im Internet schlau gemacht. Und weil ich nicht allzuviel Zeit investieren wollte, blieb ich auch gleich online und zwar bei dem Anbieter Kisura.

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problemzonen

Winkeärmchen und andere Problemzonen

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Ist ein Frauenkörper eine einzige Problemzone?

Bauch, Beine, Po – unser Frauenkörper scheint aus vielen Problemzonen zu bestehen. Ganz abgesehen von den Parametern des Brustumfangs jammern viele von uns über Reithosenspeck oder unförmige Beine.
Bei mir ist es übrigens der Bauch – mal ganz nebenher bemerkt.
Und zu diesem BBP-Trio gesellt sich noch eine Vierte dazu: Die Winkeärmchen!

Was sind Winkeärmchen?

An der Rückseite der Oberarme sitzt der dreiköpfige Armmuskel, auch Trizeps genannt. Da besonders Frauen meiner Generation selten dazu angehalten worden sind, ihre „Muckis“ zu trainieren, sind die Oberarmmuskeln meistens nicht optimal definiert. Dazu kommt, dass wir Frauen generell eine sehr dehnbare Haut haben und manchmal auch noch ein labiles Bindegewebe. Hebt Frau dann den Arm (um zu winken), sieht man unter den Oberarmen schlaffe Haut (hängen). Tatsächlich leiden sehr viele Frauen unter dieser Problemzone, obwohl sie den meisten Männern an ihrer Partnerin gar nicht so auffallen wird.

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schuhe

Diese Schuhe gehören wirklich auf den Müll!

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Zum Wegschmeißen

Irgendwelche Gene väterlicherseits haben mich für eine Frau meiner Generation ziemlich groß wachsen lassen. Und eigentlich sollte ich mich darüber freuen, zumindest hat mir früher jede andere (kleinere) Frau erklärt, dass das doch sooooo schön sei, wenn man so groß ist, wie ich.
Ich freute mich natürlich nicht. Denn ein Mädel, das in der Mitte der 70er Jahre zu einem Gardemaß von 1,75 cm in einer oberbayerischen Kleinstadt heranwuchs, hatte es auf dem damaligen Partnermarkt ein wenig schwer. Und mit hohen Absätzen galt man zu diesen Zeiten sogar als schwer vermittelbar. Denn welcher junge Mann will schon zu seiner Freundin aufschauen müssen (auch wenn es ihm vielleicht sogar angeraten wäre)
Somit hatte meine Körperlänge letztendlich doch etwas Gutes: Ich habe mich nie mit hohen Absätzen herumärgern müssen!
Und mit High Heels schon gar nicht.

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