Mein November 2017 – Monatscollage und Monatsrückblick

monatscollage november 2017
So war’s bei mir im November 2017

Bremen und Kurti – so könnten die wichtigsten Stichpunkte lauten, wenn ich an den November 2017 zurück denke.
Das klingt alles ein wenig seltsam und ich muss einmal ganz von vorne anfangen.

November 2017 – Mein Monatsrückblick und Monatscollage

Der November fing erst mal in einem saudummen Infekt an, den ich noch aus dem Oktober mitgenommen hatte. Und ich muss mehr und mehr feststellen, dass ich mich, je älter ich werde, umso schlechter von solchen Erkrankungen erhole.
Ich habe mir ganz, ganz fest vorgenommen, 2018 weniger zu arbeiten und mehr Sport zu machen. Außerdem nehme ich nun Nahrungsergänzungsmittel, damit mein Immunsystem wieder auf Vordermann kommt.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch einmal fragen: Nehmt ihr auch solche Produkte ein und verratet ihr mir vielleicht auch, welche? Das würde mich echt mal interessieren. Denn da ich zwar Gemüse und Salat esse, aber kein Obst, fehlt mir vielleicht das ein oder andere Vitamin.

Beim Frisör

Vielleicht habt ihr meinen Artikel gesehen, in dem ich lang und breit davon berichte, dass ich beim Frisör gewesen bin. Inzwischen ist mein halblanger Bob bereits um mindestens einen Zentimeter halblanger geworden und es fehlt mir sehr, dass ich meine Haare immernoch nicht so gut hochstecken kann.
Das hilft nämlich prima gegen den bösen Bad Hair Day.

Bremen

bremen
Die Böttcherstraße in Bremen

Ich habe in den 11 Jahren, die ich in Hamburg gelebt habe, niemals Bremen besucht. Ich glaube auch, dass sich diese beiden Hansestädte gerne gegenseitig ignorieren. Den Besuch habe ich nun im November nachgeholt und war ganz angetan von dieser kleinen, feinen Hansestadt.
Mein Tipp: Solltet ihr einmal nach Bremen kommen, dann geht unbedingt einmal durch die Böttcherstraße! Das ist eine kleine Straße in der Altstadt und ist ein Kulturdenkmal mit schönen Kunstgewerbeläden und Kneipen. Es finden sich zudem mehrere kleinere Kunstdenkmäler, ein Museum und zu bestimmten Zeiten kann man sich ein Glockenspiel anhören.
Ich bin zwar kein großer Liebhaber des „Backsteinexpressionismus“, aber ich fand diesen Ort sehr beeindruckend.
Mehr Informationen findet ihr unter der Internetseite der Böttcherstraße.

Erntedankfest

Seit Frühjahr habe ich die Chilipflanzen meines jüngsten Sohnes in Pflege und wir konnten nun endlich ein Chili-Erntedank feiern. Das ist deswegen so bemerkenswert, weil die Pflänzchen in der Souterrainwohnung meines Sohnes eine schwere Kindheit gehabt haben. Letzendlich waren wir sehr erstaunt, dass sie doch noch was geworden sind. Die Früchte schmeckten fast schon süßlich und im Abgang sehr scharf.
So soll es sein.

Kurti

Kurti
Auf den Hund gekommen

Auch Kurti hatte eine schwere Kindheit, denn er wuchs als Straßenhund in Rumänien auf. Es handelt sich bei ihm um einen schneeweißen Dackel-Spitz-Mischling von ungefähr zwei Jahren. Nun hat er bei meinem ältesten Sohn und seiner Freundin ein Zuhause gefunden und manchmal passen wir auf ihn auf.
Kurti ist ein sehr umgängliches und liebes Tier. Aber er hat schon viel mitgemacht und ist dadurch nicht unbedingt handzahm. Ihm die Leine anzuziehen oder ihm nach dem Spaziergang die Pfoten sauberzumachen ist ein richtiges Zinnober. Ich hoffe, er wird auch uns gegenüber einmal zutraulicher.

DIY im Advent und eigentlich keine Zeit

advent
Schnell was dekoriert

Die Vorweihnachtszeit ist ja eigentlich eine Zeit, in der man gerne gestaltet und dekoriert. Aber wir haben in diesem Jahr nicht einmal Zeit für den Advent selbst. Denn wir sind auf drei runde Geburtstage eingeladen und zwei davon finden in Oberbayern statt.
Den ersten haben wir bereits hinter uns gebracht. Die Feier war zwar genau genommen schon im Dezember, aber egal. Was machen so ältere Herren an ihrem Jubeltag? Sie zerren die Gitarre hervor und spielen alle Songs der Beatles & Co, die ihnen einfallen. Schön war’s und ich war am nächsten Tag heiser.
In meiner DIY-Not und in meinem Bestreben, eine gute Hausfrau zu sein, habe ich auf die Schnelle einen Adventsschmuck zusammengestellt, den ihr euch in seiner ganzen Pracht auf meinem anderen Blog anschauen könnt.

Instagram und ich

Jetzt noch etwas in eigener Sache. Ich habe jahrelang Instagram geliebt, inzwischen habe ich einen direkten Widerwillen entwickelt, dieses Netzwerk zu nutzen.
Der ganze Kommerz, die Werbung und das Influenzergetue gehen mir hier noch mehr auf die Nerven, als auf Facebook.
Bislang habe ich für die Monatscollagen immer ein Bild genutzt, was mir von dem Onlinetool Monthly Collage aus meinen Instagramfotos generiert wurde. Ich kann aber auch selber Collagen erstellen und so mache ich das in Zukunft auch.
Ich werde Instagram nicht ganz verlassen. Vielleicht habe ich im Urlaub wieder mal mehr Lust, dort was zu posten. Aber ansonsten werde ich mir erlauben, diesen Dienst zu ignorieren.

So. Und nun husche ich noch schnell auf die Seite von der lieben Birgitt, denn sie ist die Initiatorin der Monatscollagen. Schaut doch mal vorbei oder beteiligt euch gleich selber bei dieser Aktion.

november 2017

Alle Fotos: Mein November 2017 – Monatscollage und Monatsrückblick ©frau-sabienes.de
Text: Mein November 2017 – Monatscollage und Monatsrückblick ©frau-sabienes.de

Ähnliche Artikel:

8 Kommentare

  1. Kurti & Gitarre klingen klasse. Das wird schon werden mit der Zutrauligkeit. Gebt ihm ein bisschen Zeit. Ganz viel liegt dabei auch an der eigenen Körpersprache. Geh nicht von vorne oder oben auf ihn zu bei solchen Verrichtungen. Nähere Dich im Bogen von der Seite und geh in die Hocke. Wirkt Wunder. Falls Du es eh schon so macht’s, Tipp natürlich als ungefragt gegeben ignorieren …

    Bei Instagram nervt mich am meisten, dass Instagram entscheidet, welche Bilder mir überhaupt angezeigt werden. Ich würde gerne wieder alle Bilder meiner gefolgten Accounts in chronologischer Reihenfolge sehen. Dafür folge ich ihnen schließlich. Die Werbeanzeigen nerven, aber an die habe ich mich gewöhnt und oft genug weggeklickt und Insta als unpassend gemeldet. Scheint zu helfen, weniger Anzeigen in den Account geschaltet zu bekommen.

    Zur Vitaminfrage: Ich esse auch kein Obst und nehme nichts zusätzlich ein. Bei Erkältungen trinke ich heißen Fliederbeersaft.

    1. @Ines: Deine Tipps sind mir herzlich Willkommen! Ich will ja auch, dass der kleine Kerl sich bei uns wohlfühlt. Meine Erfahrungen beziehen sich auf den Familienhund meiner Eltern, den wir schon als Welpen bekommen haben. Da war das mit den vertrauensbildenden Maßnahmen kein Problem.
      Als bei Instagram der Algorithmus geändert wurde, war ich schon gar nicht mehr so aktiv.
      Fliederbeersaft? So was kenne ich gar nicht. Ich will es aber gar nicht mehr so weit kommen lassen, denn ich war in diesem Jahr oft krank. Als Hundebesitzer ist man halt doch ein bisschen besser abgehärtet!
      Liebe Grüße Sabienes

    1. Vielleicht kennst Du Fliederbeersaft als Hollundersaft (nicht der süße Sirup von den Blüten, dem man als Limo oder mit Prosecco mischen kann, sondern der Saft der reifen tieflila Früchte).

      Seit wir den Hund haben, sind wir wirklich beide gesünder. Trotzdem hatte mich auch gerade eine fiese Erkältung erwischt, deren Restschnief auch in der 3. Woche noch da ist. Aber wer weiß, wie schlimm es mich sonst erwischt hätte. Ich drücke Dir die Daumen für Deine Abwehrkräfte!

  2. …Bremen gefällt mir gut, da war ich noch nicht…danke für den Tipp, kommendes Wochenende steht allerdings erstmal Lübeck auf dem Plan…deine neue Frisur gefällt mir gut und ich beneide dich ein bisschen um deine Haarfülle, bei mir geht so eine Frisur leider wegen zu feinem Haar nicht…Geburtstag mit Gesang finde ich toll…für den Dezember wünsche ich dir ausreichend ruhige Momente, damit du entspannt in die Weihnachtstage gehen kannst,

    liebe Grüße Birgitt

    1. @Birgitt: Lübeck ist bestimmt auch toll. Ich war da mal als kleines Kind und ich kann mich nur noch an das Holstentor erinnern.
      Meine Haare sind auch recht fein, aber noch relativ dicht. (Obwohl – das lässt nach)
      Liebe Grüße Sabienes

  3. Bremen finde ich total schön, vor allem in der Weihnachtszeit. Mit Hunden kenne ich mich nicht aus. Deshalb kann ich zu Kurti nichts sagen. Er ist mir aber sehr sympathisch 🙂

    Liebe Grüße Sabine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du weiterliest, gehe ich davon aus, dass das für dich OK ist weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close