Wasservergiftung – Wie gefĂ€hrlich ist es, zu viel zu trinken?

Wasservergiftung – Wie gefĂ€hrlich ist es, zu viel zu trinken?
wasservergiftung

Wasservergiftung – Was zu viel ist, ist zu viel

Wasservergiftung?
Das war ungefähr das Letzte, an das ich gedacht habe, als ich diesen Artikel geschrieben habe. Darin hatte ich euch erzählt, wie ich es schaffe, 3 Liter Wasser am Tag zu trinken.
Anfang April erreichte mich ein Kommentar von Andreas Neuss:

Wer sagt, dass man drei Liter am Tag trinken soll? Wussten Sie schon, das das zu Jodmangel führt?

Nein, das wusste ich natürlich nicht.
Aber die Angelegenheit ließ mir keine Ruhe. Und nach einigen Recherchen zu dem Thema „Kann man auch zu viel Wasser trinken?“ bin ich heilfroh, dass ich mir hier nie mit dem Anspruch der Allwissenheit umgeben habe. ... hier gehts weiter

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So war’s im MĂ€rz 2018 – Eine Monatscollage und zugleich MonatsrĂŒckblick

So war’s im MĂ€rz 2018 – Eine Monatscollage und zugleich MonatsrĂŒckblick
märz 2018 Monatsrückblick

So war’s im März 2018!

Hier kommt wieder meine beliebte und zugleich berüchtigte Monatscollage für den März 2018.
Beliebt deswegen, weil ich sowas wirklich sehr gerne schreibe.
Berüchtigt aber vielleicht auch, weil ich gar nicht weiß, ob euch ein solcher Monatsrückblick überhaupt interessiert! Besonders dann, wenn gar nicht viel bei mir passiert ist und nur von sehr wenigen Highlights berichten kann.
Schreckt ihr dann auf und rollt mit den Augen, wenn ein solcher Artikel in eurem Feedreader auftaucht? Sagt mir eure Meinung! (Ob sich dann was ändern wird, kann ich noch nicht sagen …) ... hier gehts weiter

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Detox – So entschlackt und entgiftet ihr richtig – 3. Teil ĂŒber das Fasten

Detox – So entschlackt und entgiftet ihr richtig – 3. Teil ĂŒber das Fasten
detox

Detox – Ein neuer, alter Fastentrend

Im Moment ist Detox-Fasten in aller Munde, bzw. kenne ich persönlich einige Frauen, die mit dieser Methode im Moment fasten.
Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet „Entgiften“.
Dieser Prozess findet bei anderen Fastenkuren auch statt, aber mit dieser Fastenform ist es ein bisschen einfacher.

Warum sollten wir überhaupt entgiften und entschlacken?

Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jeder, der gerade mitten in einer Fastenkur steckt.
Der Sinn von Entgiftungskuren ist in der Medizinwelt umstritten, weil sich eigentlich der Körper selber regenerieren kann.
Aber wenn wir ihn ständig mit Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol, Fleischgerichten, Fertiggerichten, Zucker und Medikamenten bombardieren, fällt ihm dies zunehmend schwer und er übersäuert.
Die Folge davon können zum Beispiel Sodbrennen, Gelenkbeschwerden, unreine Haut und Gewichtszunahme sein. ... hier gehts weiter

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Intermittierendes Fasten – 2. Teil der Artikelserie ĂŒber das Fasten

Intermittierendes Fasten – 2. Teil der Artikelserie ĂŒber das Fasten
intermittierendes fasten

Intermittierendes Fasten als Alternative zum Heilfasten?

Hat mein erster Beitrag der Artikelreihe über das Fasten euer Interesse an einer Heilfastenkur geweckt?
Und ihr seid nun im Zweifel, ob eine solche Fastenkur überhaupt für euch praktikabel oder alltagstauglich ist?

Dann wäre vielleicht das Intermittierende Fasten eine Alternative für euch.
Und darum soll es heute gehen.

Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten oder Teilzeitfasten ist eine Form des Fastens, bei dem sich Fastentage mit Tagen, an denen normal gegessen werden darf, abwechseln.
Entdeckt wurde diese Ernährungsform in Tierversuchen, bei denen man feststellte, dass sich diese Methode sehr positiv auf die Gesundheit und Lebenserwartung der Tiere auswirken kann.
Natürlich sind Tierversuche fragwürdig und deren Erkenntnisse nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragbar. Aber man geht davon aus, dass unsere Körper seit Menschengedenken gar nicht auf regelmäßige Mahlzeiten und ganz besonders auf Snacks zwischendurch ausgelegt ist. Unser Stoffwechsel kann eine ständige Nahrungszufuhr nicht so gut verarbeiten und ist dadurch im ständigen Speichermodus. ... hier gehts weiter

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Heilfasten und Fastenzeit – Start der Artikelserie ĂŒber das Fasten

Heilfasten und Fastenzeit – Start der Artikelserie ĂŒber das Fasten
heilfasten

Start der Artikelserie über das Fasten

Am letzten Mittwoch hat die Fastenzeit begonnen, und etliche Christen setzen sich in den nächsten 40 Tagen zumindest theoretisch mit dem Fasten auseinander.
Dieser Artikel ist der Start einer Artikelserie, in der ich in den nächsten Wochen über die verschiedenen Arten des Fastens schreiben werde.

Heute beginne ich mit den grundsätzlichen Aspekten zum Thema Fasten und dann wird es um den Klassiker gehen, dem Heilfasten.

Warum wird gefastet?

Es gibt wohl kaum eine Kultur oder Religion, in der nicht in irgendeiner Form regelmäßig gefastet wird, bzw. dies in der Tradition irgendwie verankert ist. Meistens sind oder waren diese Fastenzeiten nicht ganz freiwillig, sondern hatten eher pragmatische Gründe: Waren die Vorräte alle aufgefuttert und die nächste Ernte noch nicht in Sicht, gab es nichts zum Essen. Fertig.
Zu den natürlichen Gegebenheiten kam dann noch ein gewisser religiöser Unterbau. Man fastete, um sich auf Ostern und dem Martyrium Jesus Christus vorzubereiten oder weil Mohammed das auch irgendwann getan hat. Man fastete schon immer auch aus religiösen Gründen: Zur Vorbereitung auf ein bestimmtes Fest oder Zeremonie oder um zu einem Sartori ("göttliche Eingebung") zu gelangen.
Das Fasten - also nicht Hungern, sondern der freiwillige Verzicht - ist eine Handlung, die uns als Generationserbe bekannt ist.

Fasten ist gesund!

Unsere Urahnen ahnten dies vielleicht mehr, als das sie es wissenschaftlich haben begründen können: Fasten ist gesund!
Schon 14 Stunden ohne Essen sorgt dafür, dass der Körper in einen Reinigungsmodus umschaltet. Dabei werden die Zellteile, die im Laufe der Zeit unbrauchbar geworden sind, abgetragen. Wenn unser Körper nicht pausenlos damit beschäftigt ist, Schweinshaxen zu verdauen, hat er Zeit und Muße, Bakterien und Viren erfolgreich zu bekämpfen.
Wer länger fastet stellt fest, dass er einen stärkeren Zungenbelag haben wird und das er schlecht riecht - Symptome, die man einem gewissen Reinigungsprozess zuordnen kann. Aber nicht nur der Körper reinigt sich, fasten - und hier gerade das Heilfasten - haben auch eine geistige und seelische Komponente.

Gut zu wissen:

  • Auch wenn ihr beim Fasten an Gewicht verlieren könnt, ist dies keine Methode zur Gewichtsreduktion!
  • Ein Großteil des Gewichtsverlustes entsteht durch die Entwässerung des Körpers und die Darmentleerung.
  • Und: Bevor ihr mit dem Fasten beginnt, solltet ihr das mit eurem Arzt abklären.

Das Heilfasten - Der Fastenklassiker

Spricht man vom Heilfasten, meint man meistens das Fasten nach Buchinger (Otto Buchinger, Deutscher Arzt 1878-1966).
Heilfasten ist vielleicht mit die anstrengendste Form des Fastens, aber auch die einfachste und effektivste und sie läuft so ab:

Vorbereitungstage

An den ein bis zwei Vorbereitungstagen muss der Darm völlig entleert werden. Das funktioniert je nach Vorlieben mit einem starken Abführtee, Glaubersalz, Passage-Salz oder mit einem kleinen Klistier.
An diesen Tagen dürft ihr noch ein bisschen was essen, aber die Nahrung sollte fettarm und ohne leere Kohlenhydrate sein.

Fastentage

Nun beginnen die eigentlichen Fastentage, die zwischen drei und fünf Tage dauern können. Es gibt auch Personen, die über Wochen hinweg gefastet haben. Aber wenn man damit nicht gerade den Rückzug der Britischen Besatzung aus der indischen Kronkolonie erreichen will, macht das in meinen Augen nicht viel Sinn.
Und praktikabel ist das für die Meisten von uns auch nicht.
Während dieser Tage trinkt ihr einmal am Tag eine Tasse Gemüsebrühe und ein Glas Frucht- oder Gemüsesaft, insgesamt sollte eure tägliche Kalorienzufuhr nicht mehr als 500 kcal betragen.
Wichtig ist, dass ihr sehr viel trinkt, mindestens 2 - 3 Liter Wasser oder ungesüßter Tee.
Es gibt spezielle Fastentees, die die Entschlackung des Körpers unterstützen. Hilfreich ist es auch, wenn ihr an diesen Tagen viel in der frischen Luft seid, Leberwickel macht oder Ölkuren anwendet. In vielen Städten gibt es Fastenkurse, in denen man sich mit Gleichgesinnten treffen kann. Ich denke, dass man hier sehr viel Unterstützung erhält.
Während des Heilfastens könnt ihr natürlich zur Arbeit gehen, Sport treiben und sogar für die Familie was kochen (wenn es sein muss!).
Aber wenn ihr diese Zeit ein bisschen zum Nachdenken und Entspannen nutzt, ist das nur gut für euch.

Fastenbrechen

Nachdem ihr 5 Tage plus Vorbereitungstage gefastet habt, dürft ihr euch natürlich nicht gleich ein fettes Steak mit Pommes einverleiben. Als Faustformel sollte man die Anzahl der Fastentage geteilt durch 3 als Aufbautage einkalkulieren.
Traditionell wird das Fastenbrechen mit einem Apfel eingeläutet, der dann auch dafür sorgt, dass die Verdauung wieder funktioniert. Ihr solltet an diesen Tagen nur Gemüse und Vollkornprodukte essen. Verboten sind Fleisch, Süßigkeiten, Fast Food und Alkohol.

Weitere Informationen:

Über das Heilfasten haben viele kluge Leute viele kluge Bücher geschrieben. Empfehlen kann ich euch diese hier:
(Vorsicht! Amazonlink!)

q? encoding=UTF8&ASIN=3833834102&Format= SL250 &ID=AsinImage&MarketPlace=DE&ServiceVersion=20070822&WS=1&tag=sabienes0e 21&language=de DE - Heilfasten und Fastenzeit - Start der Artikelserie über das Fastenir?t=sabienes0e 21&language=de DE&l=li3&o=3&a=3833834102 - Heilfasten und Fastenzeit - Start der Artikelserie über das Fasten

Wie neugeboren durch Fasten von Hellmut Lützner

Dieses Buch ist ein Klassiker und es war mir immer eine echte Hilfe bei der Vorbereitung und der Durchführung einer Fastenkur.

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Buchinger Heillfasten von Dr. med Andreas Buchinger

Der Enkel führt das Heilfasten vom Ur-Opa weiter. In diesem Buch werden die Mechanismen, also das, was während dem Fasten in unserem Körper vorgeht, sehr gut beschrieben.

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Das große Buch vom Fasten - Dr. Ruediger Dahlke

Dieses Buch wartet nicht nur mit vielen Tricks und Tipps auf, es vermittelt auch einen geistig-spirituellen Ansatz zum Thema Fasten.

Habe ich nun euer Interesse für das Heilfasten wecken können? Oder praktiziert ihr dies schon seit Jahren und ich konnte euch gar nichts mehr Neues erzählen?
Oder erscheint euch diese Methode zu hart?
Dann schaut mal in der nächsten Woche wieder vorbei, denn dann wird es um das intermittierende Fasten gehen.

Foto: Heilfasten und Start der Artikelserie über das Fasten ©frau-sabienes.de
Text: Heilfasten und Fastenzeit - Start der Artikelserie über das Fasten ©frau-sabienes.de

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Gesund durch den Winter – So stĂ€rkt ihr eure AbwehrkrĂ€fte

Gesund durch den Winter – So stĂ€rkt ihr eure AbwehrkrĂ€fte

Zuletzt aktualisiert am 30. September 2018

gesund durch den winter

Meine besten Tipps für starke Abwehrkräfte

Kaum ist das neue Jahr erst wenige Tage alt, meldet sich schon Frau Sabienes zu Wort – also ich.
Und ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut überstanden und laboriert nicht an irgendwelchen Erkältungskrankheiten herum. Wenn ja, dann tut es mir Leid für euch, gleichzeitig verrate ich euch weiter unten, was ihr in einem solchen Fall machen könntet.
Ansonsten empfehle ich euch hier die besten Tipps, die ich kenne.  Das Ziel ist es, die Abwehrkräfte zu stärken und somit gesund durch den Winter zu kommen.
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