Schlagwort: körper

Fettpölsterchen einfach so wegschmelzen? Frau Sabienes fragt …

fettpölsterchen wegschmelzen
Frau Sabienes fragt nach Methoden, die eine Reduzierung des Fettgewebes versprechen

Derzeit wird in deutschen Kosmetikstudios und Wohnzimmern bösen Fettpölsterchen und unschöner Cellulitis der Garaus gemacht.  Zumindest wenn man der Werbung, diversen Artikeln in diversen Zeitschriften, aber auch einigen plötzlich auftauchenden neuen Facebook-Freunden Glauben schenken möchte.
Dazu gibt es diverse Vorher-Nachher-Bilddokumentationen, denen zur Folge ehemalige Kraterlandschaften auf Oberschenkeln und ausufernde Speckrollen auf einmal verschwunden sind.

Ich habe mich gefragt, was es für Methoden gibt, um Fettpölsterchen einfach wegschmelzen zu lassen und ein bisschen recherchiert. ... hier gehts weiter

Wenn TANGO Leiden schaf(f)t – Birgit Faschinger Reitsam

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Tango und die Leidenschaft – Mit glücklichen Füßen genussvoll tanzen

Birgit Faschinger-Reitsam ist eine wahre Draufgängerin und so heißt im übrigen auch ihr Blog.
Vor einigen Jahren entdeckte sie für sich den Tango als beruflichen Ausgleich. Und sie tanzte gleich so intensiv draufgängerisch los, dass ihre Füße irgendwann nicht mehr mitmachten.
Sie musste schmerzvoll lernen, dass man von seinem Körper keine Hochleistung verlangen kann, ohne ihn dementsprechend zu pflegen. Und wenn man das Tanzen intensiv betreibt, sind es eben die Füße.
In diesem Buch beschreibt sie wie auf ihrem Blog den Zusammenhang zwischen gesunden Füßen (und letztendlich gesundem Körper) und dem leidenschaftlichsten aller südamerikanischen Tänze – dem Tango. ... hier gehts weiter

Detox – So entschlackt und entgiftet ihr richtig – 3. Teil über das Fasten

detox
Detox – Ein neuer, alter Fastentrend

Im Moment ist Detox-Fasten in aller Munde, bzw. kenne ich persönlich einige Frauen, die mit dieser Methode im Moment fasten.
Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet „Entgiften“. Dieser Prozess findet bei anderen Fastenkuren auch statt, aber mit dieser Fastenform ist es ein bisschen einfacher.

Warum sollten wir überhaupt entgiften und entschlacken?

Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jeder, der gerade mitten in einer Fastenkur steckt.
Der Sinn von Entgiftungskuren ist in der Medizinwelt umstritten, weil sich eigentlich der Körper selber regenerieren kann.
Aber wenn wir ihn ständig mit Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol, Fleischgerichten, Fertiggerichten, Zucker und Medikamenten bombardieren, fällt ihm dies zunehmend schwer und er übersäuert.
Die Folge davon können zum Beispiel Sodbrennen, Gelenkbeschwerden, unreine Haut und Gewichtszunahme sein. ... hier gehts weiter

Intermittierendes Fasten – 2. Teil der Artikelserie über das Fasten

intermittierendes fasten
Intermittierendes Fasten als Alternative zum Heilfasten?

Hat mein erster Beitrag der Artikelreihe über das Fasten euer Interesse an einer Heilfastenkur geweckt?
Und ihr seid nun im Zweifel, ob eine solche Fastenkur überhaupt für euch praktikabel oder alltagstauglich ist?

Dann wäre vielleicht das Intermittierende Fasten eine Alternative für euch.
Und darum soll es heute gehen.

Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten oder Intervallfasten oder Teilzeitfasten ist eine Form des Fastens, bei dem sich Fastentage mit Tagen, an denen normal gegessen werden darf, abwechseln.
Entdeckt wurde diese Ernährungsform in Tierversuchen, bei denen man feststellte, dass sich diese Methode sehr positiv auf die Gesundheit und Lebenserwartung der Tiere auswirken kann.
Natürlich sind Tierversuche fragwürdig und deren Erkenntnisse nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragbar. Aber man geht davon aus, dass unsere Körper seit Menschengedenken gar nicht auf regelmäßige Mahlzeiten und ganz besonders auf Snacks zwischendurch ausgelegt ist. Unser Stoffwechsel kann eine ständige Nahrungszufuhr nicht so gut verarbeiten und ist dadurch im ständigen Speichermodus. ... hier gehts weiter

Heilfasten und Fastenzeit – Start der Artikelserie über das Fasten

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Start der Artikelserie über das Fasten

Am letzten Mittwoch hat die Fastenzeit begonnen, und etliche Christen setzen sich in den nächsten 40 Tagen zumindest theoretisch mit dem Fasten auseinander.
Dieser Artikel ist der Start einer Artikelserie, in der ich in den nächsten Wochen über die verschiedenen Arten des Fastens schreiben werde.

Heute beginne ich mit den grundsätzlichen Aspekten zum Thema Fasten und dann wird es um den Klassiker gehen, dem Heilfasten.

Warum wird gefastet?

Es gibt wohl kaum eine Kultur oder Religion, in der nicht in irgendeiner Form regelmäßig gefastet wird, bzw. dies in der Tradition irgendwie verankert ist. Meistens sind oder waren diese Fastenzeiten nicht ganz freiwillig, sondern hatten eher pragmatische Gründe: Waren die Vorräte alle aufgefuttert und die nächste Ernte noch nicht in Sicht, gab es nichts zum Essen. Fertig.
Zu den natürlichen Gegebenheiten kam dann noch ein gewisser religiöser Unterbau. Man fastete, um sich auf Ostern und dem Martyrium Jesus Christus vorzubereiten oder weil Mohammed das auch irgendwann getan hat. Man fastete schon immer auch aus religiösen Gründen: Zur Vorbereitung auf ein bestimmtes Fest oder Zeremonie oder um zu einem Sartori („göttliche Eingebung“) zu gelangen.
Das Fasten – also nicht Hungern, sondern der freiwillige Verzicht – ist eine Handlung, die uns als Generationserbe bekannt ist. ... hier gehts weiter

Körperpflege und Männer – Haare, Gesicht, Body und mehr

körperpflege
Körperpflege der Männer

Früher war alles leichter.
Da hat sich der Mann am Morgen ein wenig Wasser ins Gesicht gespritzt und ist dann raus, um ein Mammut zu jagen oder um einen Baum zu fällen.
So ein bisschen männlicher Moschus hat damals niemanden geschadet, schon gar nicht der Frau.

Ach ja: heute am 03.02.2017 ist der Tag der männlichen Körperpflege! 

Männer und Körperpflege

Natürlich stimmt das nicht so ganz, was ich Eingangs behauptet habe.
Denn in früheren Zeiten haben auch die Frauen wenig Zeit, Mittel und Muße gehabt, um sich mehr zu pflegen.
Tatsächlich hat um das 17. Jahrhundert herum der Mann von Stand durchaus seine Perücke, sein Gesicht und was weiß ich noch alles gepudert. Denn Körperpflege ist auch immer eine Sache der Mode.
In den 60er und 70er Jahren mussten sich etliche jungen Männer ein Basiswissen an Haarpflege aneignen. Denn lange Haare sollten gepflegt sein.
Außerdem haben sich die meisten Männer schon immer rasiert. Oder so einigermaßen. Denn als in den 1980er Jahren die Serie Miami Vice über die Bildschirme flimmerte, durften man offiziell einen Dreitagesbart à la Sonny Crockett tragen. (Manche machen das auch heute noch, samt TShirt unter dem Kunstfaser-Sacco).
Seit der morgendlichen Wasserspritzerei hat sich schon ein bisschen was in Sachen Pflege und Männer getan – auch wenn man das nicht immer gleich so wahrnimmt. ... hier gehts weiter

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